Schlägerei
Verletzte bei Angriff auf Kampfsport-Schule von «Carlos»
publiziert: Dienstag, 25. Feb 2014 / 12:47 Uhr
Bei dem Angriff wurden Personen erheblich verletzt und zogen sich Brüche zu. (Symbolbild)
Bei dem Angriff wurden Personen erheblich verletzt und zogen sich Brüche zu. (Symbolbild)

Reinach BL - Bei einem Angriff auf eine Kampfsport-Schule in Reinach BL sind am Montag sechs Personen zum Teil erheblich verletzt worden. Einige von ihnen erlitten Brüche. Die Verletzten mussten ins Spital gebracht werden.

2 Meldungen im Zusammenhang
Ein Mann sei festgenommen worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. In der Kampfsport-Schule war auch der jugendliche Straftäter «Carlos» unterrichtet worden, dessen Fall in der Folge einer Fernsehsendung für Wirbel gesorgt hatte. Die Polizei betonte jedoch, es gebe keinerlei Anhaltspunkte für einen Zusammenhang zwischen dem Fall «Carlos» und dem Angriff.

An der Schlägerei waren gemäss Polizei mehrere Dutzend Personen beteiligt. Eine zum Teil maskierte Gruppe hatte am Montagabend zwischen ungefähr 19.40 und 20 Uhr die in der Kampfsport-Schule Anwesenden angegriffen. Laut den Angegriffenen sollen die Angreifer vereinzelt Waffen bei sich gehabt haben.

Genauere Angaben konnte die Polizei noch nicht machen, so auch nicht über die Hintergründe und das Motiv des Streits. Die weiteren Abklärungen seien im Gang. Einzelne Beteiligte, die ins Spital eingeliefert worden waren, hätten aber noch nicht befragt werden können, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage.

(ww/sda)

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Über Jositsch's Ansichten ...
... in dieser Beziehung, da wundere ich mich doch sehr - schon länger ...!
Dass da "noch SP drin ist", das kann ich so nicht akzeptieren ... Das braucht dann, meine ich, doch noch mehr.

Mal sehen, was jetzt die Verantwortlichen heute mit Carlos anstellen ... werden oder schon wieder tun!
Carlos war hier doch gut aufgehoben=
Gemäss Jositsch war das Sondersetting von Carlos sinnvoll. Er war ja sooo gut aufgehoben in dieser Kampfsportschule.

Für mich ist es unverständlich, dass man einen gewaltbereiten / gewalttätigen Jugendlichen in einer Kampfsportschule auf den richtigen Weg zurückbringen will. Die Kosten dafür und für die Steaks und die feudale Unterkunft bezahlten ja die Allgemeinheit.

Ich bin der Meinung, dass niemand ausgegrenzt werden und das Recht unterschiedlich ausgelegt werden darf. Aber dass diesem Jugendlichen diese teuren Sonderwünsche erfüllt wurden, das kann und will ich nicht nachvollziehen. Dafür gibt es keine Rechtfertigung, auch von einem Strafrechtsprofessor nicht.
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