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publiziert: Samstag, 18. Okt 2003 / 19:44 Uhr

Golf: Ernie Els vor dem fünften WM-Titel - Rudern: Swiss Rowing Classic in deutscher Hand - Turnen: Boillet/Martin WM-Vierte im Synchron

Golf: Ernie Els vor dem fünften WM-Titel

Titelverteidiger Ernie Els könnte heute Sonntag in Wentworth (Eng) zum fünften Mal Matchplay-Weltmeister der Golfprofis werden. Er bezwang im Halbfinal über 36 Löcher Mitfavorit Vijay Singh (Fidschi), den Sieger von 1997, deutlich. Els´ Finalgegner im Kampf um einen Check über 2,2 Millionen Franken ist Thomas Björn. Der Däne schaltete in seinem Halbfinal den amerikanischen British-Open-Sieger Ben Curtis aus.

Wentworth (Eng). Matchplay-WM (4,7 Mio Franken). Halbfinals (36 Löcher): Ernie Els (SA/1) s. Vijay Singh (Fidschi) 5 und 4. Thomas Björn (Dä) s. Ben Curtis (USA/3) 2 up.

Rudern: Swiss Rowing Classic in deutscher Hand

In neuer Rekordzeit (35:38,40) gewann eine deutsche Crew mit ehemaligen WM-Teilnehmern die Swiss Rowing Classic auf dem Vierwaldstättersee. Hinter Vorjahressieger Holland belegte der Achter von Schweizer Meister RC Reuss Luzern den 3. Platz.

Auch bei den Frauen war gegen den deutschen Achter kein Kraut gewachsen. Die aus Athletinnen der Clubs Zürich, Stansstad, Sursee und Luzern zusammengewürfelte Truppe verlor auf den 11,5 km zwischen Luzern und Stansstad eine halbe Minute und belegte den 2. Platz. Im erstmals durchgeführten Rennen für Doppelachter setzte sich der SC Stansstad durch.

Männer: 1. Deutschland 35:38,40. 2. Holland 35:56,86. 3. RC Reuss Luzern 36:44,06.

Frauen: 1. Deutschland 41:35,48. 2. RGM BRC Zürich/SC Stansstad/SC Sursee/SC Luzern 42:07,95. 3. SC Luzern 42:07,95.

Doppelachter. Männer: 1. SC Stansstad 40:20,80. 2. SC Zug 46:35,71. 3. RC Cham 50:03,30.

Turnen: Boillet/Martin WM-Vierte im Synchron

Mit dem vierten Platz im nicht-olympischen Synchron-Wettkampf sorgten die 20-jährigen Waadtländer Michel Boillet und Ludovic Martin an den WM in Hannover für einen versöhnlichen Abschluss der Schweizer Delegation.

Die Qualifikation für den Final schafften die beiden Schweizer mit der Pflicht als Achte nur knapp. Im Final, in dem eine Kür geturnt wird, musste sich das Duo einzig den Weissrussen, den Russen sowie den Ukrainern den Vorzug lassen.

Der vierte Rang dürfte Auftrieb für die kommende Saison geben, zumal sich abzeichnet, dass für Athen 2004 im Einzel doch noch ein Startplatz vom internationalen Verband (FIG) via Wild card an die Schweiz vergeben wird. Boillet hatte am Freitag im Einzel den Quotenplatz verpasst, obwohl er punktgleich mit einem Italiener und Kanadier klassiert war.

Hannover. WM. Synchron. Finals. Männer: 1. Weissrussland 51,2. 2. Russland 50,8. 3. Ukraine 50,2. 4. Schweiz (Michel Boillet, Ludovic Martin) 49,5. 5. USA 47,6. 6. Grossbritannien 47,2. 7. Portugal 19,5. 8. Frankreich 14,6.

Frauen: 1. Weissrussland 48,8. 2. Ukraine 48,1. 3. Deutschland 46,4. 4. Japan 45,6. 5. Grossbritannien 44,9. 6. Frankreich 44,0. 7. Russland 17,7. 8. Kanada 5,1.

(tr/Si)

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