Verschüttete Bergleute in Chile sind wohlauf
publiziert: Montag, 23. Aug 2010 / 23:06 Uhr / aktualisiert: Montag, 23. Aug 2010 / 23:54 Uhr
Die Bergleute harren seit über zwei Wochen in 700 Metern Tiefe aus. (Archivbild)
Die Bergleute harren seit über zwei Wochen in 700 Metern Tiefe aus. (Archivbild)

Copiapo - Die seit mehr als zwei Wochen in Chile in einer Mine eingeschlossenen Bergleute sind bei guter Gesundheit. Die 33 Männer seien in einem «perfekten Gesundheitszustand», sagte die Ärztin Paula Newman.

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Sie hatte mit den Verschütteten rund eine Stunde über ein Funkgerät gesprochen, das den Verschütteten über einen schmalen Schacht geschickt wurde. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurde den Männern auch Glukose-Lösungen zur Ernährung sowie Wasser heruntergelassen.

Die Bergarbeiter harren seit dem 5. August in knapp 700 Metern Tiefe unter Tage aus: Damals stürzte die kleine Gold- und Kupfermine am Rand von Copiapo in der Atacama-Wüste, etwa 850 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago, ein. Am Sonntag schickten die Verschütteten über eine Sonde zwei kleine Briefe als erstes Lebenszeichen an die Aussenwelt.

(fest/sda)

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