Friedenstreffen in Assisi
Vertreter aller Weltreligionen rufen zum Frieden auf
publiziert: Donnerstag, 24. Jan 2002 / 18:05 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 24. Jan 2002 / 20:37 Uhr

Assisi - Geistliche aller Weltreligionen haben an dem von Papst Johannes Paul II. einberufenen Friedenstreffen in Assisi zu einem Ende von Krieg und Gewalt in der Welt aufgerufen. Mehr als 200 Vertreter von etwa 30 Religionsgemeinschaften waren dem Ruf des Papstes gefolgt.

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Johannes Paul IIJohannes Paul II
Der Papst hatte die Religionsvertreter im November aus Anlass der Terroranschläge in den USA zu dem Friedenstreffen geladen.

Es sei «schon ein Zeichen des Friedens», dass man sich gegenseitig zuhöre, sagte der Papst vor rund 3'000 Gästen, unter denen sich auch Ministerpräsident Silvio Berlusconi und die Mitglieder des diplomatischen Korps aus dem Vatikan befanden. Er betonte die Pflicht aller religiösen Gemeinschaften, «jede Gewalt so eindeutig und radikal wie möglich zurückzuweisen».

Nach der Rede des Papstes zogen sich die Teilnehmer in die Räume des Franziskaner-Klosters in der mittelitalienischen Stadt zurück, um nach Religionen getrennt Gebete für den Frieden zu sprechen.

Das Treffen in Assisi war das dritte Friedenstreffen der Weltreligionen im Geburtsort des heiligen Franziskus. Der Papst hatte dort zuletzt 1986 einen Weltgipfel der Religionen organisiert, der zu einem historischen Ereignis wurde.

Die Geistlichen hatten damals sowohl getrennt voneinander als auch gemeinsam für eine bessere Welt gebetet.

(sk/sda)

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