Viele US-Teenager leiden an Depressionen
publiziert: Donnerstag, 29. Dez 2005 / 23:12 Uhr / aktualisiert: Freitag, 30. Dez 2005 / 14:09 Uhr

Washington - Fast jeder zehnte Teenager in den USA hat gemäss einer Studie im vergangenen Jahr unter erheblichen Depressionen gelitten. Damit waren 2004 total 2,2 Mio. junge Leute in den USA betroffen gewesen.

Bei Jugendlichen mit Depressionen steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie mehr Alkohol, Zigaretten oder Drogen konsumieren.
Bei Jugendlichen mit Depressionen steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie mehr Alkohol, Zigaretten oder Drogen konsumieren.
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Bei diesen Jugendlichen steige generell auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch mehr Alkohol, Zigaretten oder Drogen konsumierten, teilte die Regierungsbehörde SAMHSA mit.

Besonders häufig seien Teenager zwischen 16 und 17 Jahren depressiv - in dieser Gruppe betrage der Anteil der Betroffenen rund zwölf Prozent. In der Altersklasse der 14- und 15-Jährigen liegt der Anteil demnach bei etwa neun Prozent und bei den Zwölf- und 13-Jährigen noch bei fünf Prozent.

«Diese Zahlen sind ein Alarmsignal für die Eltern», sagte Charles Curie von der SAMHSA. Der Studie nach unterzieht sich nicht einmal die Hälfte der Betroffenen einer Behandlung.

Insbesondere die Anwendung von Anti-Depressiva bei jungen Leuten ist umstritten. Die Behörden hatten für die Statistik rund 70 000 Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren befragt.

Als erheblich depressiv wurde eingestuft, wer über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen unter anderem allgemeine Lustlosigkeit, schlechte Laune sowie Veränderungen bei der Konzentrationsfähigkeit und beim Ess- und Schlafverhalten verspürte.

(smw/sda)

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