Vier Gruppensieger gesucht
publiziert: Mittwoch, 10. Dez 2008 / 09:18 Uhr

Die Achtelfinal-Tickets sind in den Champions-League-Gruppen E bis H bereits alle vergeben. In der letzten Runde geht es aber in allen Pools noch darum, wer als Ranglistenerster weiterkommt.

Arsène Wenger kann heute mit Arsenal gegen Arsenal ganz locker mit einem 4:0-Vorsprung aus der Defensive spielen.
Arsène Wenger kann heute mit Arsenal gegen Arsenal ganz locker mit einem 4:0-Vorsprung aus der Defensive spielen.
Lyon genügt im Direktduell gegen das ebenfalls noch ungeschlagene Bayern München dank dem 1:1 im Hinspiel ein torloses Remis, um die Gruppe F zuoberst abzuschliessen und damit in den Achtelfinals zuerst auswärts auf einen Gruppenzweiten zu treffen. Allerdings muss der französische Leader auf zwei brasilianische Führungsspieler verzichten.

Verteidiger Cris und Spielmacher Juninho sind gesperrt, dazu sind mit François Clerc, Anthony Réveillère und dem polyvalent einsetzbaren Mathieu Bodmer weitere Abwehrakteure verletzt. Noch offen ist, ob der leicht angeschlagene Topskorer Karim Benzema im Hinblick auf das Liga-Topspiel gegen Marseille am Sonntag geschont wird.

Bei den Bayern, die sich am Montag zusammen mit 1500 Kindern in einer Sondervorstellung des Zirkus Krone auf ihr zweitletztes Pflichtspiel des Jahres einstimmten, flogen Lucio (Grippe) und Zé Roberto (Muskelprobleme) wie auch Lukas Podolski (Aufbautraining) und Christian Lell (Magen-Darm-Beschwerden) nicht nach Frankreich mit. In der zweiten Partie der Gruppe reicht der noch sieglosen Fiorentina auswärts gegen Schlusslicht Steaua Bukarest ein Unentschieden, um im UEFA-Cup zu überwintern.

Zu einem Aufeinandertreffen um den Gruppensieg kommt es auch in der Gruppe G zwischen dem FC Porto (9 Punkte) und Arsenal (11). Im Hinspiel in London am 30. September gab Arsenal den Tarif beim 4:0 bekannt, heute könnten die «Gunners» für einmal auf ihre bedingungslose Offensive verzichten. Denn mit einem Punkt schliesst Arsenal die Gruppenphase als Sieger ab, ebenso würde sich Dynamo Kiew mit einem Remis gegen Fenerbahçe Istanbul den dritten Platz sichern.

Manchester United (gegen Aalborg) und Villarreal (gegen das ausgeschiedene Celtic Glasgow) liefern sich in der Gruppe E ein Fernduell um den «Top Spot». Durch zwei 0:0 in den Direktbegegnungen startet Manchester (7:1-Tore) mit der besseren Ausgangslage als das zweitklassierte Villarreal (9:5). Angesichts der schon jetzt besseren Tordifferenz wird sich der Titelverteidiger im Heimspiel wohl keine Blösse mehr geben und den Spitzenplatz souverän verteidigen.

(fest/Si)

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