«Vier Pfoten» freut sich über das positive Echo an dem Crédit Agricole Suisse Open Gstaad
publiziert: Donnerstag, 24. Jul 2014 / 10:02 Uhr
Der «Vier Pfoten»-Treffpunkt in Gstaad.
Der «Vier Pfoten»-Treffpunkt in Gstaad.

Das Crédit Agricole Suisse Open Gstaad ist nicht nur ein Treffpunkt für Tennisfreunde, sondern bietet als Schweizer Traditionsturnier, eine gute Möglichkeit um den Besuchern die Organisation «Vier Pfoten» sowie die Bären-Kampagne näher zu bringen.

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Mit über 500 Besuchern startete «Vier Pfoten» ihren Informationsstand in der Nähe des Crédit Agricole Suisse Open Gstaad. Bei strahlendem Sonnenschein, waren die Besucher bestens gelaunt und informierten sich bereits fleissig über die aktuellen Bären-Projekte.

Spiel, Spass und Informationen

Der Informationsstand wird noch bis am 27. Juli am Gstaader Bahnhof sowie an der Untergstaadstrasse 20 über die aktuellen Missstände der Bären in Europa aufklären. Natürlich kommt aber auch Spiel und Spass nicht zu kurz.

Das Glücksrad ist stündlich im Einsatz und zieht Klein und Gross an den Stand der internationale Tierschutzorganisation «Vier Pfoten». Zusätzlich wird der Stand mit einer Foto-Wäscheleine geschmückt. An der Leine können Besucher ihre eigenen Fotos aufhängen, die sie mitbringen oder vor Ort mit einem Canon Selphy ausdrucken können. Die Bilder stehen unter dem Motto «Mehr Menschlichkeit für Tiere».

Noch bis Sonntag, 27. Juli in Gstaad

Viele im Raum Bern ansässige Spender von «Vier Pfoten» nutzten bereits die Gelegenheit persönlich beim Stand vorbei zu schauen und sich über die aktuellen Projekte und Kampagnen der Tierschutzorganisation zu unterhalten. Für alle die dies gerne noch tun würden, steht «Vier Pfoten» bis am Sonntag in Gstaad zur Verfügung und freut sich auf weitere spannende Gespräche.

Informationen zur Bärenhaltung in Europa:
In Europa leben nach Schätzung von «Vier Pfoten» nach wie vor hunderte von Bären in sehr schlechter und zum Teil auch illegaler Privathaltung. Viele von ihnen müssen zur Unterhaltung von Touristen oder Passanten Tricks aufführen oder Alkohol trinken. Im schlimmsten Fall werden sie für brutale Hundekämpfe bzw. zur Abrichtung von Jagdhunden missbraucht.

Ziel der Tierschutzorganisation ist es zum einen, die illegale Haltung von Braunbären zu beenden bzw. die schlimmen Haltungsformen gesetzlich verbieten zu lassen und damit illegal zu machen. So konnte sie bereits über 80 privatgehaltene Bären aus katastrophalen Bedingungen befreien und in die eigenen Bärenschutzzentren, den so genannten BÄRENWÄLDERN in Deutschland, Österreich, Bulgarien und der Republik Kosovo, bringen.

Mit dieser Strategie ist es «Vier Pfoten» unter anderem gelungen, die Tanzbärenhaltung in Bulgarien und Serbien sowie die illegale private Bärenhaltung im Kosovo zu beenden.

Um künftig auch gequälten Bären in Südwesteuropa helfen zu können, plant sie ein weiteres Bärenschutzzentrum in der Schweiz. Die Verhandlungen bezüglich eines potentiellen Projektstandortes sind bereits angelaufen.

(li/Vier Pfoten)

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