Volk sagt deutlich JA zur Fristenlösung
publiziert: Sonntag, 2. Jun 2002 / 13:27 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 2. Jun 2002 / 14:37 Uhr

Bern - Das Resultat ist eindeutig. Das Schweizer Volk sagt mit einer Zweidrittelsmehrheit Ja zur Fristenregelung. Die Volksinitative "für Mutter und Kind" hat keine Chance. Das geht aus den ersten Hochrechnungen des SRG-Rechenzentrums hervor.

1 Meldung im Zusammenhang
Mit der Fristenregelung wollen Parlament und Bundesrat Gesetz und Realität in Einklang bringen: Der Abbruch soll in den ersten zwölf Wochen nach der letzten Periode straflos sein, wenn die Schwangere eine Notlage geltend macht und sich vom Arzt eingehend beraten lässt.

Die Initiative "für Mutter und Kind - für den Schutz des ungeborenen Kindes und für die Hilfe an seine Mutter in Not" fordert hingegen ein faktisches Abtreibungsverbot. Obschon jährlich um die 12 000 Schwangerschaftsabbrüche registriert werden, gab es seit 1988 keine Verurteilungen mehr.

(ba/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Valentin Abgottspon Das katholisch-konservative Establishment marschiert gegen straffreien Schwangerschaftsabbruch und ... mehr lesen 1
Widerspruch zu Abtreibungsgenern: Gegendemonstration in Brig
Informationen aus dem Bundeshaus. (Archivbild)
Informationen aus dem Bundeshaus. (Archivbild)
Wahlen 2015  Bern - Am Mittwoch haben die Bundesbehörden den Startschuss für die eidgenössischen Wahlen vom 18. Oktober 2015 gegeben. Auf der Seite «Wahlen2015» stehen der Bevölkerung Informationen, Anleitungen, Wissenswertes und weiterführende Links zur Verfügung. 
Verfahren wegen Drohung  Zürich - Der kürzlich aus der Untersuchungshaft ...  
Der Entscheid der Fraktion erfolgte einstimmig. (Archivbild)
Stripperinnen sollen besser geschützt werden.
Mehr Schutz im Erotikgewerbe  Bern - Frauen von ausserhalb der EU können ab 2016 nicht mehr legal in die Schweiz einreisen, um in Cabarets zu tanzen. Der Bundesrat hat ...  
Lohngleichheit  Bern - Nachdem freiwillige Massnahmen der Wirtschaft nicht zu Lohngleichheit führten, will der Bundesrat gesetzlich gegen die ...
Massnahmen gegen die Lohndiskriminierung von Frauen - regelmässig kontrollierte Lohnanalysen
Titel Forum Teaser
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MI DO FR SA SO MO
Zürich 1°C 2°C bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
Basel 2°C 4°C bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
St.Gallen 3°C 4°C bedeckt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen
Bern 5°C 8°C bewölkt, Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern 5°C 8°C bedeckt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen
Genf 7°C 10°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Lugano 12°C 17°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
mehr Wetter von über 6000 Orten