WM-Traumstart für Schweizer SBX-FrauenDie Schweizer Frauen dürfen nach dem ersten WM-Rennen in Gangwon (SKor) von einem Traumstart reden.
(tri/Si)

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Olivia Nobs fuhr souverän.
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Olivia Nobs und Mellie Francon, die bereits die Qualifikation dominiert hatten, pflügten sich in zumeist souveräner Manier durch das Tableau. Die gleichaltrigen Zimmerkolleginnen aus La Chaux-de-Fonds (26-jährig) massen sich im Final mit der 18-jährigen Norwegerin Helene Olafsen und der Kanadierin Maëlle Ricker.
Nicht ganz überraschend ging die Goldmedaille auf dem schnellen Kurs an Olafsen, die das Feld vom Start weg im Griff hatte. Nobs und Francon, die sich dahinter eingereiht hatten, gaben ihre jeweilige Position nicht mehr preis und bescherten Swiss-Snowboard erstmals einen doppelten Medaillengewinn im Snowboardcross. Frei scheiterte in der zweiten Runde
Sandra Frei, die 2007 in Arosa als erste Schweizer Boardercrosserin einen WM-Podestplatz belegt hatte, scheiterte in der zweiten Runde und gewann immerhin noch den kleinen Final. Simona Meiler (10.) scheiterte im Viertelfinal.
Die Schweizer Männer hatten mit der Medaillenentscheidung (Markus Schairer/Ö vor Titelverteidiger Xavier Delerue/Fr und Nick Baumgartner/USA) nicht ganz unerwartet nichts zu tun.
Der überraschende Qualifikationsdritte Fabio Caduff überstand die erste Runde souverän, stürzte aber im Viertelfinal als Führender auf ärgerliche Weise. Der Aargauer belegte letztlich den guten neunten Rang. Hans Reichen (23.) und Ruben Arnold (28.) schieden im ersten K.o.-Umgang aus.
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