Kaufverträge unterschriftsbereit
WTA-Turnier in der Schweiz bald Realität
publiziert: Freitag, 4. Dez 2015 / 14:24 Uhr
Das Schweizer WTA-Turnier ist auf der Zielgeraden.
Das Schweizer WTA-Turnier ist auf der Zielgeraden.

Ein Schweizer WTA-Turnier wird immer wahrscheinlicher. Die Kaufverträge für das WTA-Turnier von Florianopolis (Br) sind laut Swiss-Tennis-Präsident René Stammbach «unterschriftsbereit».

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Die Frauen-Tour WTA prüft derzeit das Vertragswerk. Erwartet wird, dass der Kauf nächste Woche abgeschlossen wird. Das Turnier soll in der Schweiz erstmals im Februar 2017 stattfinden. Als Austragungsort steht Biel im Vordergrund.

Swiss Tennis will neben dem Sitz des Verbandes und des Leistungszentrums für 8,5 Millionen Franken eine neue Trainings- und Event-Halle bauen mit drei Courts und verschiebbaren Tribünen für 2800 Zuschauer. In dieser Halle könnten künftig auch kleinere Davis-Cup- und Fed-Cup-Partien ausgetragen werden. Wenn die Baubewilligung von der Stadt Biel im nächsten Vierteljahr erteilt wird, wäre der Neubau Anfang Februar 2017 bezugsbereit.

Erfolgreiches Jahr

Der Schweizer Tennisverband (Swiss Tennis) informierte daneben an einer Saisonend-Medienkonferenz über ein sehr bewegtes, erfolgreiches Jahr. Alleine der Verband erwirtschaftete bei einem Budget von 12 Mio. Frankein einen Gewinn von 293'000 Franken.

Dazu kamen ausserordentliche Erträge wie beispielsweise die Einnahmen aus der Tour des Davis-Cup-Pokals durch 60 Schweizer Städte, so dass sicher der Unternehmensgewinn auf rund 700'000 Franken steigerte. Das Eigenkapital des Verbandes beträgt neu rund 5,3 Millionen Franken, inklusive Fonds-Kapitalien sogar gut acht Millionen. Aus dem Vermieten der «hässlichsten Salatschüssel der Welt» (Davis Cup) resultierte ein Überschuss von 110'000 Franken, womit Verbandspräsident René Stammbach seine hohen Ziele nicht ganz erreichte.

Fragezeichen bei Sommerspielen

Noch keine News gibt es bezüglich der Sommerspiele in Rio de Janeiro im August 2016. Fest steht, dass die Schweiz mit zwei Männern (Federer, Wawrinka) und drei Frauen (Hingis, Bacsinszky, Bencic) vertreten sein wird. Wer in den Doppel-Konkurrenzen aber mit wem spielen wird, ist noch offen. Roger Federer will seine Olympiaplanung noch in diesem Jahr bekanntgeben. Für die Mixed-Konkurrenz in Rio müssen die Teams erst nach den ersten beiden Runden der beiden Einzelkonkurrenzen und vor den Achtelfinals bekanntgegeben werden.

(bg/Si)

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