Wacker und St. Otmar mit guten Ausgangslagen
publiziert: Samstag, 5. Mrz 2005 / 20:56 Uhr

Wacker Thun (23:24 in Banja Luka/Bos) und St. Otmar St. Gallen (36:28 gegen Fyllingen/No) haben sich in den Viertelfinal-Hinspielen des Challenge-Cup gute Ausgangslagen herausgespielt.

St.Otmar siegte mit 8 Toren Unterschied. Bild: Archiv.
St.Otmar siegte mit 8 Toren Unterschied. Bild: Archiv.
Für Wacker Thun sah es in Banja Luka zu Beginn der Partie gar nach einem Sieg aus. In der 12. Minute lagen die Berner Oberländer dank diversen Gegenstoss-Toren mit 8:4 in Führung. Danach fiel das Team von Trainer Peter Bachmann in ein Loch und geriet bis zur 45. Minute 15:20 in Rückstand.

Die Thuner verstanden es in dieser Phase nicht, sich gegen die Abwehr der Bosnier durchzusetzen, weil keiner Verantwortung übernahm -- in den ersten 16 Angriffen der zweiten Halbzeit brachten die Gäste ganze drei Tore zu Stande.

Dähler mit starkem Auftritt

Wacker bewahrte in der hitzigen Atmosphäre der Borik-Halle jedoch kühlen Kopf: Zwischen der 51. und der 54. Minute glich der am linken Flügel eingesetzte Sepp Schwander mit drei Gegenstoss-Treffern in Serie zum 20:20 aus.

Besonders hervorzuheben bei den Thunern ist Sandro Dähler, der in Abwesenheit des verletzten Captains Martin Stettler die Abwehr sehr gut dirigierte und zudem vier Tore erzielte. Im negativen Sinn sind die rechten Aufbauer Marc Vonlanthen und Stefan Massa zu nennen: Die beiden ehemaligen Internationalen blieben torlos. Bei Banja Luka war der frühere GC-Spieler Branislav Obradovic (7 Tore) der auffälligste Akteur.

Einbruch nach guter erster Hälfte

St.Otmar vergab gegen Fyllingen die grosse Chance, mit 15 bis 20 Toren Differenz zu gewinnen und damit die dritte Halbfinal-Qualifikation in einem Europacup nach 1981 und 1987 praktisch sicherzustellen. Nach einer hervorragenden ersten Hälfte (20:9) mit einer kompakten Defensivleistung sowie einer hohen Effizienz im Angriff liesen die Ostschweizer nach der Pause den "Killerinstinkt" vermissen.

Dadurch kamen die Norweger mit dem starken Kreisläufer Vidar Gjesdal besser ins Spiel und konnten den zwischenzeitlichen Zwölftore-Rückstand (10:22) reduzieren. Bester Werfer bei den St. Gallern war für einmal nicht der Tscheche Filip Jicha (6 Treffer), sondern Rückraum-Kollege Martin Engeler mit zehn Toren.

(mo/Si)

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