Gegner holen auf
Waffenschutzinitiative: FDP-Wähler umgeschwenkt
publiziert: Mittwoch, 2. Feb 2011 / 16:57 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 2. Feb 2011 / 21:16 Uhr
Vor allem im ländlichen Raum legten die Gegner zu.
Vor allem im ländlichen Raum legten die Gegner zu.

Bern - Das Stimmvolk hätte die Waffenschutzinitiative zwei Wochen vor der Abstimmung knapp angenommen: mit 47 Prozent Ja zu 45 Prozent Nein bei 8 Prozent Unentschlossenen. Die Gegner haben aber im Abstimmungskampf deutlich aufgeholt, wie die neueste SRG-Umfrage zeigt.

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Die Gegner der Initiative haben gegenüber der ersten Befragung von Anfang Januar um 6 Prozent aufgeholt. Damals wollten nur 39 der Befragten ein Nein in die Urne legen, während 52 Prozent Ja stimmen wollten. Die SRG SSR publizierte die zweite Umfrage des Forschungsinstituts gfs.bern am Mittwoch.

Den Hauptgrund für die erstarkte Gegnerschaft sehen die Politikwissenschaftler von gfs.bern in der Mobilisierung im rechten politischen Spektrum. Vor allem im ländlichen Raum hätten die Gegner deutlich zugelegt, während die Zustimmung in städtischen Gebieten unverändert hoch geblieben sei.

Sinneswandel bei den FDP-Wählern

An der Basis der Parteien haben vor allem die Wählerinnen und Wähler der FDP einen Sinneswandel durchgemacht: Wollten Anfang Januar noch 44 Prozent die Vorlage annehmen und 48 Prozent ablehnen, zählten sich in der zweiten Umfrage nur noch 34 Prozent zu den Befürwortern, aber 59 Prozent zu den Gegnern.

Bei den anderen Parteien haben sich die Stimmabsichten eher gefestigt. 84 Prozent der SP-Wählerschaft wollen nun ein Ja in die Urne legen - bei der ersten Befragung waren es 77 Prozent. Bei den Grünen wollen ebenfalls 84 Prozent (88 Prozent im Januar) Ja stimmen. Von der SVP-Basis sagen 74 Prozent Nein gegenüber 71 Prozent im Januar.

Noch immer gespalten sind die Meinungen in der CVP: 43 Prozent sagen Ja und 46 Prozent Nein. Damit ist das Nein-Lager gleich gross wie Anfang Jahr, während das Ja-Lager 2 Prozent verloren hat.

Graben zwischen den Geschlechtern

Nach wie vor besteht in Bezug auf die Waffen ein Geschlechtergraben - wenn er auch etwas schmaler geworden ist: 55 Prozent der Frauen, aber lediglich 39 Prozent der Männer wollen mit ihrem Votum an der Urne dafür sorgen, dass die Armeewaffe nicht mehr zuhause im Kleiderschrank aufbewahrt werden darf.

Bei der ersten Befragung wollten 67 Prozent der Frauen und 44 Prozent der Männer Ja stimmen.

(ht/sda)

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Der Waffenbesitz soll nur noch mit einem Bedürfnis- und Fähigkeitsausweis möglich sein.
Freiheit
Zitat Kassandra: "Aber sie befürwortet und lanciert jede Initiative, welche die Menschrechte einschränkt: Minarett- Verwahrungs- und Ausschaffungsinitiative sind dafür beredte Beispiele. Also, die müssen mir schon gar nicht kommen als Hüter der Freiheit, denn wo die ein Amt bekommen, spielen sie sich oft auf wie kleine Könige!"

Soso, die Minarett-Initiative schränkt also die Freiheit der schweizer Bürger ein? Wissen sie eigentlich was sie da schreiben? Sie haben wohl keine Ahnung was der Islam bedeutet und was Freiheit heisst. Wenn es in einem Land über 50% Muslime gibt, dann tritt spätestens dann die Scharia in Kraft - und glauben sie mir - sie wären vermutlich die Letzte, die in einer solchen von Männern dominierten und von frauenfeindlichen und unmenschlichen diktatorischen Zuständen durchdrungenen Gesellschaft leben möchte. Wenn die muslimischen Frauen dies wollen weil sie nichts anderes kennen oder an den Koran glauben ist das womöglich eine andere Sache.
Stadt Land
Ich bin enttäuscht über die Initianten, die wiederum im Kleingedruckten die eigentlichen Änderungen durchschleusen wollen. Wieder so eine Mogelpackung von Seiten der GSOA/SP.

Ich glaub die Leute wissen gar nicht mehr, was es heisst, offen und ehrlich zu debattieren.
Liegt wohl daran, dass die Argumente zu bescheiden sind. Auch Gefälligkeitsgutachen aus Symphatisantenkreisen helfen da nicht weiter.

Ich hab mir überlegt, wieso dieser Unterscheid in der Wahrnehmung des Schützensportes entsteht.

Eine Vermutung von mir ist, dass die Städter sich nicht vorstellen können, dass dieser Sport jungen Menschen oder Menschen überhaupt Spass machen kann. Wenn man bedenkt, dass ein Schuss etwa 10 Rappen kostet und man im Training im Schnitt gezielt einen Schuss pro Minute abgibt, kommt man auf Kosten von etwa sechs Franken pro Stunde.

In Zürich kann man sich davon im Kaufleuten knapp ein Bier kaufen.

In der Stadt geht man eben mal in die Kneipe oder an Veranstaltungen. Auf dem Land gibt es ein reges Vereinswesen. Die Schützenvereine haben eine lange Tradition. Wenn diese Tradition nicht mehr gelebt wird, stirbt sie aus. Der Vorgang wird so ruhig und schleichend sein, wie das Aussterben anderer traditioneller Vereine. Hier wollte ich als Beispiel die Taubenzüchter erwähnen und hab vorher glücklicherweise gegoogelt. Diese Tradition ist anscheinend immer noch quicklebendig. Wenn's auch keine militärische Verwendung mehr gibt.

Die städtische GSOA/SP versucht mit ihrer Initiative gegen diejenigen, die legal Waffen erworben haben, eine noch sehr lebhafte Tradition um die Ecke zu bringen.

Sie trägt nichts zu mehr Sicherheit bei, sondern erhöht nur wieder mal die Anzahl Vorschriften, Formulare und die Staatsquote.

Sie kommt aber auch mit einem bedenklichen Staatsverständnis daher, welches den Bürger entmündigen will und die Tradition einer Schweiz, mit der man sich nicht identifizieren kann, ablehnt und verbieten will.

Ich erinnere an das Schwingerfest in Frauenfeld. Ein schöner friedlicher Anlass.
Traditionen in der Schweiz sind zählebig. Darüber bin ich sehr froh und dankbar.
BAGBAG
Belustigend wie das BAG jetzt auch zu Ihrem linken Feindbild mutiert ist.
Vor allem wenn man bedenkt, dass das BAG seit x Jahren unter der Ägide der rechtsbürgerlichen FDP steht. Sie sind einfach witzig.
Es könnte noch schlimmer kommen...
Kubra - wenn es nach Leuten wie Joe Lang (SP) geht, dann schiesst ein Sportschütze in Zukunft nur noch Kleinkaliber (= .22lr), oder anders gesagt fällt nur noch ein Kleinkaliberschütze unter das Prädikat "Sportschütze" und kann einen Bedürnisnachweis erbringen.

Somit - alle Ordonnanzschützen - Waffen abgeben. Das wären z.B. alle Pistolen im 9mm und 7.65mm Kaliber (P49, P75, Parabellum) und dergleichen, jedoch auch alle 300m Schützen wie z.B. Standardgewehr, SIG P90, K31 und Stgw57.

Was das heisst ?
Als Beispiel: Bei uns im Tal gibt es fünf Schützenvereine (drei 300m, zwei Pistole 25/50m), vier davon sind Grosskaliber-Vereine...
Viele werden sich wohl nicht überzeugen lassen, komplett auf Kleinkaliber zu wechseln. Da ausserdem der Markt kaputtgemacht wurde, könnnen die Grosskaliber-Sportgeräte nicht mehr verkauft werden.
Was dann ?

Der Teufel steckt im Detail und obwohl vieles noch nicht ausgearbeitet wurde lache ich langsam nur noch, wenn die Befürworter uns Schützen, Jäger und Sammler überzeugen wollen, das nichts ändert....!

Ich hoffe auf ein klares Nein.

Gruss
worker
Sie haben recht worker
Die Tatsache, dass die Sportschützen neu eine Lizenz benötigen ist mehr als störend.
Die Waffen sind eh schon alle registriert.

Das ganze ist die übliche Drängelei von Links, von der ich unterdessen so sehr die Nase voll habe.
Was noch mehr stört, als die Initiative ist, dass man wieder eine Mogelpackung vorgelegt bekommt.

Ich wusste bis vor kurzem zum Beispiel nicht, dass bei einer Annahme der Initiative das BAG neu für das Waffengesetz verantwortlich ist.

Das wär so, als ob das EJPD neu für Cholesterinsenker zuständig würde.
Aber die SP geht wohl davon aus, dass im BAG eher Genossen wirken, als im EJPD.

Ich hoffe auf ein wuchtiges Nein an dieser Abstimmung und ein wuchtiges "mit mir nicht" bei den Wahlen, die in diesem Jahr anstehen.
An Kassandra
Nur Interessehalber - waren sie schon mal in einem Schiessstand und haben das ganze ausprobiert und gesehen, wie heute der Schiesssport ausgeübt wird ?

Als aktiver Sportschütze und Schützenmeister bin ich froh, wenn die Abstimmung endlich durch und die Initiative hoffentlich **abgelehnt** ist.

Mich ödet es an, das von der Befürworter-Seite (so z.b. auch von ihnen) nur immer das ewig gleiche Argument der Armeewaffe ins Zeughaus kommt und der Rest schlichtweg unterschlagen, resp. abgewiegelt wird...

Der genaue Initiativ-Text ist übrigens sehr gut zugänglich, verschweigt aber wiederum leider vieles von dem, was die SP bei der Annahme vorhat und dann hinter den Kulissen endgültig definiert wird - dann ist es aber bereits nicht mehr unter der Kontrolle des Volkes.

Dazu ein interessante Papier der SP mit vielen Infos, was nach der Annahme geplant ist:
http://www.sp-ps.ch/ger/content/download/37416/522507/version/2/file
(Lohnt sich als Studium was geplant ist, teilweise ist die Erklärung für mich als Schützenmeister schon sehr dürftig)

Die Initiative ist aus meiner Sicht bereits überholt, denn das heutige Waffengesetz ist schon sehr streng:
- Abgabe von Armeewaffen ins "Zeughaus" ist heute bereits möglich - auf freiwilliger Basis
- Es wird keine Munition mehr an die aktiven Soldaten abgegeben
- Ausgabe der persönlichen Dienstwaffe nur nach Klärung von Vorstrafen usw. - entspricht der Prüfung für einen WES
- Waffenkauf nach Abschluss der Dienstzeit nur noch mittels Waffenerwerbsschein (WES)
- Kauf/Verkauf von Waffen unter privaten oder vom Waffenhändler nur noch via WES
- WES Pflicht bei Kauf von Munition
- Keine Gebrauchsleihe ohne WES möglich
- Alle Waffen, welche mit einem WES gekauft werden, sind registriert

Bezüglich der Initiative möchte ich als Sportschütze anmerken (das sind die vorgeschlagenen Ausnahmen ?!)
- Sportpistolen- / Gewehre nur noch mit Lizenz und somit Zwang zu Vereins-Mitgliedschaft und Sportlizenz-Kauf (Was passiert wenn ich mit dem Hobby pausieren möchte oder nicht Mitglied in einem Verein sein möchte ? Im Schiesskeller werde ich auch beaufsichtigt oder gefährde nur mich selber, Schiesskurse gibt es auch genug die besucht werden können....)
- Besonders gefährliche Waffen wie Pump-Action usw. werden verboten - ich möchte wissen, was das mit der Realität zu tun hat und wer denn definiert, was eine bes. gefährliche Waffe ist und somit verboten wird ?!
- Werde ich enteignet oder entschädigt für meine ehemals legal erworbenen Waffen bei einem erloschenen "Bedürfnis" ?

Ich kann gewisse Argumentationen rund um das Thema Sicherheit usw. nachvollziehen, aber diese Initiative ist eine Mogelpackung und gefährdet den Schiess-SPORT in hohem Masse, denn nicht jeder Schütze möchte einerseits einem Verein beitreten und eine Lizenz kaufen müssen.
Was mache ich ausserdem, wenn ich mit dem Sport pausieren möchte ? Muss ich dann alle Waffen verkaufen, um sie später bei Wiederaufnahme des Hobbys wieder kaufen zu müssen ? Das kann doch nicht sein, zumal dies eine erhebliche finanzielle Belastung darstellt !

Und ja, ich sehe mein Hobby als reinen Sport an und spreche auch von einem Sportgerät, mit dem ich mein Hobby ausübe und nicht von einer Waffe.

Tja, wir werden sehen wie's rauskommt...
worker
jo klaro
Der BR empfiehlt praktisch immer die Initiativen abzulehnen genau wie das Parlament.
Denn Initiativen entstehen ja eigentlich immer im Widerspruch zu Parlaments/BR Beschlüssen/Gesetze usw.
Das ist ja der Zweck der Initiative.

Was Sie über die Verfassung sagen ist korrekt. Aber warum soll nebst der Bauverordnung (Minarett Verbot) nicht auch ein Waffenverbot darin stehen?
Ist es denn ein Privileg der SVP sinnlose Dinge in die Verfassung zu verfrachten?

Aber natürlich kann man der Auffassung sein ein Waffenverbot für den mündigen Bürger ist falsch.
Volksaufklärung Nr. 3 Es geht um mehr als nur ums Sturmgewehr!
Von wegen Waffenaufbewahrungsinitiative.... Es geht um mehr als nur das Sturmgewehr im Zeughaus zu lagern.
Neu soll nun ein Waffenverbot in der Verfassung verankert werden. Es ist zukünftig grundsätzlich verboten eine Waffe zu besitzen, nur Ausnahmenregelungen erlauben diesen Besitz noch! Es ist tatsächlich so, dass nach einer Annahme dieser Initiative der private Waffenbesitz verunmöglicht würde.

Wussten Sie, dass fast alle Taten mit illegalen Schusswaffen und von Personen, die heute schon keine Waffe besitzen dürfen, verübt werden? Die Initiative trifft die Falschen

Deshalb empfiehlt das Parlament und der Bundesrat diese Initiative abzulehnen.
Weisheit
Wow Ihre Weisheit versetzt mich in Staunen!

Also wenn die Plakate keine Wirkung hätten, würde die SVP ja wohl kaum immer Millionen dafür ausgeben.
Und wenn Sie tatsächlich glauben, diese Plakate hätten keine Breitenwirkung, sind Sie, entschuldigen Sie, naiv und verstehen Null von Marketing.

Aha, die alte Leier des roten Staatsfernsehens. So lachhaft, wenn gerade SF für den Erfolg der SVP verantwortlich ist, da niemand mehr Platformen für die SVP bietet als SF.

Aber für Sie sind sowieso alle Medien ausser die Weltwoche linke rote Propagandamaschinen.

Wenn Sie diese Plakate nie gesehen haben, leben Sie wahrscheinlich in Rufi (wo immer das ist) und kommen dort nie hinaus, oder sind blind.
Veränderung
Dass es einen erheblichen Teil der Bevölkerung gibt, welche möchte, dass sich gar nichts verändert kann ich nur bestätigen.
Natürlich gibt es auch jene, die am liebsten alles verändern würden.

Die Leuten auf beiden Extrempositionen dürften nicht zu den unabhängigen Denkern gehören.

Ich persönlich lehne das Festhalten am Bewährten nur um des Bewahrens willen genauso ab,wie das Verändern einzig um des Veränderns willen.

Von Zeit zu Zeit sollten wir prüfen, ob eine Tradition auch heute noch sachlich Sinn macht oder nicht. Wenn sie keinen Sinn mehr macht, dann müsste sie über Bord geworfen werden.

Umgekehrt könnte sich ja etwas bisher nicht taugliches unter den heutigen Umständen als nützlich erweisen. In dem Fall müsste man es einführen.

Diese Initiative könnte eine Gelegenheit zu solchen Gedankengängen sein. Es wäre aber nicht das erste mal, dass eben dies durch die Schreihalskampagnen von einer oder beiden Seiten verunmöglicht würde.
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