Ursachen müssen ärztlich behandelt werden
Wahllos Schlaftabletten schlucken hilft nicht
publiziert: Freitag, 28. Sep 2012 / 08:58 Uhr
Schlaftabletten können kurzfristig bei leichten Schlafstörungen helfen.
Schlaftabletten können kurzfristig bei leichten Schlafstörungen helfen.

London - Zu viele Menschen schädigen ihre Gesundheit mit Schlaftabletten, die sie in Selbstmedikation einnehmen. Die Hälfte derer, die unter Schlaflosigkeit leiden, entscheiden selbst über die Diagnose und nehmen Tabletten ohne ärztlichen Rat ein.

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Zu diesem Schluss kommt die Royal Pharmaceutical Society in ihrer aktuellen Erhebung. Die Experten betonen, dass Schlaflosigkeit oft ein Teil anderer körperlicher oder psychischer Probleme ist, die eine Behandlung erfordern. Die Warnung beruht auf einer Umfrage mit 2.077 Teilnehmern.

Einnahme bis zu sechs Monaten

Schlafstörungen bedeuten, dass es Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafen oder Probleme dabei gibt, jede Nacht gut zu schlafen. Die Wissenschaftler nehmen an, dass allein in Grossbritannien einer von drei Menschen immer wieder davon betroffen ist. Schlaflosigkeit kann durch psychische Probleme wie Depressionen, Angststörungen oder Schizophrenie verursacht werden. Herzerkrankungen, Alzheimer und Hormonprobleme können ebenfalls zu einer Störung des normalen Schlafrhythmus führen.

Rund ein Drittel der Teilnehmer gab an, mehr als einen Monat Schlaftabletten eingenommen zu haben, ohne einen Arzt zu konsultieren. 14 Prozent der Befragten hatten das sogar über einen Zeitraum von sechs Monaten getan. Laut dem Apotheker Paul Johnson ist es besorgniserregend, dass so viele Menschen zu häufig Schlaftabletten einnehmen.

Symptome lindern keine Lösung

«Diese Medikamente können kurzfristig bei leichten Schlafstörungen helfen. Sie sollten aber nicht ohne einen Arztbesuch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, da damit ein ernstes gesundheitliches Problem überdeckt werden kann.» Statt der Behandlung der Symptome sei es immer sinnvoller, die Ursache für ein Problem zu erforschen.

(bg/pte)

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Christoph Küffer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent am Institut für Integrative Biologie und TdLab an der ETH Zürich.
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