Kein naiver Optimismus
Warnung vor Russlands Machtstreben an Kriegsgedenkfeier in Danzig
publiziert: Montag, 1. Sep 2014 / 19:53 Uhr / aktualisiert: Freitag, 10. Okt 2014 / 06:29 Uhr

Bern/Danzig - Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck und der polnische Präsident Bronislaw Komorowski haben das Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren mit Warnungen vor dem aktuellen Machtstreben Russlands verbunden.

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In einer Feierstunde an der Westerplatte bei Danzig warf Gauck der russischen Führung am Montag vor, mit ihrem Vorgehen in der Ukraine die europäische Werteordnung verlassen zu haben und den Frieden auf dem Kontinent zu gefährden. Die deutsch-polnische Aussöhnung würdigten Gauck und Komorowski als vorbildhaft für Europa.

«Uns führt heute das Gedenken zusammen», sagte Gauck. «Aber genauso stehen wir angesichts der aktuellen Bedrohung zusammen.» Den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine bezeichnete der Bundespräsident als «kriegerische Auseinandersetzung um neue Grenzen und um eine neue Ordnung». Er fügte hinzu: «Ja, es ist einen Tatsache: Stabilität und Frieden auf unserem Kontinent sind wieder in Gefahr.»

Komorowski warf Russland vor, «Träume von eigener Grösse und nationalen Einflusszonen» zu verfolgen und dadurch den Frieden in Europa aufs Spiel zu setzen. «Wir müssen dem mit Mut und Entschlossenheit entgegentreten», forderte der polnische Präsident. Komorowski warnte davor, gegenüber Russland eine Appeasement-Politik zu verfolgen, die in den 30er Jahren den Aufstieg Hitlers begünstigt habe: «Hier auf der Westerplatte spricht die Geschichte besonders deutlich zu uns.»

Nicht in europäische Ordnung eingebunden

Gauck zeigte sich enttäuscht, dass es nicht gelungen sei, Russland in eine europäische Ordnung einzubinden. «Wir glaubten und wollten daran glauben, dass auch Russland, das Land von Tolstoi und Dostojewski, Teil des gemeinsamen Europa werden könnte», sagte der Bundespräsident. «Diese Partnerschaft ist von Russland de facto aufgekündigt worden.»

Europa müsse sich dem russischen «Machtstreben» entschlossen entgegenstellen: «Die Geschichte lehrt uns, dass territoriale Zugeständnisse den Appetit von Aggressoren oft nur vergrössern.» Russland müsse seine Politik verändern, um zu guter Nachbarschaft zurückzufinden.

Auslöser des Zweiten Weltkriegs

Auf der Westerplatte, einer Halbinsel nördlich von Danzig, hatte in den frühen Morgenstunden des 1. September 1939 das deutsche Kriegsschiff «Schleswig-Holstein» einen Posten der polnischen Armee beschossen. Es war der Beginn des blutigsten Kriegs in der Geschichte der Menschheit, in dem um die 60 Millionen Menschen ihr Leben verloren.

Sieben Tage lang hielten die polnischen Soldaten den übermächtigen Deutschen stand. An den Gräbern der gefallenen polnischen Soldaten stellten Gauck und Komorowski Grablichter auf.

An vielen Orten Polens wurde am Montag des Kriegsbeginns gedacht. Ministerpräsident Donald Tusk warnte am frühen Morgen bei einer Feier auf der Westerplatte vor einer «Kriegsgefahr nicht nur im Osten der Ukraine». Die NATO müsse eine «neue Politik» ausarbeiten, um sich dieser Gefahr entgegenzustellen.

Burkhalter gedenkt Kriegsbeginn

Der Schweizer Bundespräsident Didier Burkhalter rief am Montag zum Gedenken an den folgenschweren Tag zu Diplomatie und Dialog in schwierigen Zeiten auf.

«Heute drücken wir den Personen, die unser Land gegen die schrecklichen Bedrohungen verteidigt haben, unsere Dankbarkeit aus», schrieb Burkhalter in einer Mitteilung des Eidg. Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Der Zweite Weltkrieg sei für die Schweiz auch mit düsteren Seiten verbunden, deshalb müsse das Land mit Demut und Bescheidenheit zurückblicken. Tausende Menschen hätten sich damals aber klar für Würde und Freiheit eingesetzt.

Rückblick auf Tragödie

Jetzt sei keine Zeit für schöne Worte, betonte Tusk. «Wenn wir heute auf die Tragödie der Ukrainer blicken, auf den Krieg im Osten unseres Kontinents, dann wissen wir, dass der September 1939 sich nicht wiederholen darf. Heute ist noch Zeit, denen Einhalt zu gebieten, für die Gewalt zum Arsenal ihres Handelns gehört.»

Ebenfalls auf der Westerplatte nehmen am Nachmittag der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck und sein polnischer Amtskollege Bronislaw Komorowski an der Zentralen Gedenkfeier am 75. Jahrestag des Kriegsbeginns teil.

(fest/sda)

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Leider wahr
Kassandra, dass sich gerade Verteter extremer politischer Lager von links und rechts, von Putins Machtpolitik angezogen fühlen.
Es zeigt ihnen eine Möglichkeit, wie man nichtmehrheitsfähige Ideen durchsetzen kann.
Ohne Rücksicht auf Verluste.

lupus domus putinensis (keinschaf) ist einer dieser Schwächlinge, die gerne stark wären, um endlich mit den eigenen abstrusen Ideen Politik machen zu können.

Putin war wichtig und nötig für Russland, als er an die Macht kam und wieder für Ordnung sorgte.
Leider hat er die Zivilgesellschaft soweit abgeschafft, dass Russland unterdessen wie eine Filiale des KGB daherkommt.
Was zeigt, dass ein Offizier eines Geheimdienstes zwar unbestritten ein Patriot ist, aber nicht unbedingt das Richtige macht als Politiker für die Bevölkerung des Landes, dem er zu dienen hat.

Er bringt Russland keine Perspektive.
Ausser vielleicht ein zurück zu den Zeiten Potjemkins. Zurück in ein Grossrussland um die Jahre 1917.
Das ist vielleicht eine hilfreiche Motivation für einen KGB Offizier im Ausland.

Es ist aber sicher keine Entwicklungsmöglichkeit für eine freie und selbstständige Bevölkerung, die mit ihrer Kreativität und Kultur mitbeitragen kann, diesen Planeten zu einem besseren und friedlicheren Ort zu machen.

Aber darum geht es Putin wohl auch gar nicht mehr.
Dazu noch ein paar Anmerkung
Der Chamberlain stand nicht nur unter äusserem sondern vor allem auch unter innerem Druck! Auch in England wie auch in der Schweiz standen von den Braunen angestachelte und in die Irre geführten Massen, welche von einer Neuen Welt faselten, die setzten selbst die besten und weitsichtigsten Politiker unter Druck.
Was heisst, Abschaum drängt immer nach oben, wenn der Druck von dort nachlässt und Abschaum gibt es in allen Ländern der Welt, nicht nur in Deutschland.
Genau dies beobachten wir heute wieder in Russland und in der Welt, wo sich die Putinfreunde von Rechts und Links wiederum zum Abschaum verbinden und den Weltfrieden bedrohen. Aus den gemachten Erfahrungen heraus, müssen wir den Anfängen wehren und auch diese Schäfchen, die nichts anderes sind, als diese unsäglichen, wieder auferstandenen, in ein wenig anderen Farben auftretenden, in die Irre Geleiteten von damals. in die Schranken weisen!

Schon in der Kubakrise sahen wir, dass sich der Abschaum sofort zurückzieht, wenn sich die Freie Welt und die Demokraten zur Wehr setzen. Daher muss die Ukraine in die Nato - die zwar auch fehlerbehaftet ist, wie alle demokratischen Institutionen - die diese westlichen Werte und Errungenschaften vertritt! Der Putin kann nicht nur, er muss und er wird der Verlierer, mit samt seinen Mitläufern, in diesem von ihm heraufbeschworenen Konflikt sein!

Das der "liberale" Midas diese Gefahr nicht sehen kann, wollen wir einmal nicht seinen politischen Ansichten oder einem fehlenden Anstand unterstellen, sondern einfach seiner fehlenden Weit- und Einsicht! Ihm fehlt leider die Fähigkeit, die Lage zu analysieren und die Folgen seines Verhaltens zu erkennen. Daher zähle ich ihn ausdrücklich nicht zum Abschaum, aber er lässt ihn unbewusst zu!
Schon im Ansatz falsch!
Gerade das ist es, worum es geht, Schäfchen, dass die Rechtschaffenden und jene, die an die Menschenrechte glauben zusammenstehen, wo immer sie leben und wirken. Und darum darf sich der Gauck, und alle anderen, welche seine Werte vertreten, an alle jede wenden, welche diese Werte ebenfalls vertreten.
Dass Sie nicht zu den Angesprochen gehören, ja sich instinktiv weigern, dem Gauck auch nur zu zu hören, zeigt lediglich, wie nötig der Gauck ist!
Wenn Sie die Deutschen alle in den gleichen Korb werfen, woher kamen dann alle die Widerstandskämpfer, die Menschen, welche in Lebensgefahr Juden und andere Verfolgte versteckten? Was hat der Michael Degen und der Gustav Knut uns allen zu erzählen, wenn Sie in Ihrer Schlichtheit uns die Völker schlecht machen und gegeneinander noch heute verhetzen wollen und nicht sehen, dass es immer und überall auch die andere Seite gibt?
Hören Sie auf und besinnen Sie sich auf Ihre schreckliche Kindheit, die Sie sicher nicht Ausländern zu verdanken haben, sondern einfach schlechten Menschen, die es überall gibt und die es gilt, im Zaume zu halten, hier und in Russland und in der Ukraine und überall in der Welt und auch in Deutschland. Lenen Sie vor allem, zu differenzieren!

Und eines sollte Ihnen doch klar sein, Ihre Einstellung zu den Vorgängen in der Ukraine ist genau diese Haltung, die wiederum zur Herrschaft des Abschaumes führen wird! Wird ein Diktator ermutigt, fühlen sich gleich alle anderen auch ermutigt, das ist nun mal die Folge Ihres wirklich unmöglichen Verhaltens.
Aber es ist leider auch eine Erfahrung: Vergewaltigte Kinder werden sehr oft selbst zu Vergewaltigern, misshandelte Kinder, sehr häufig zu Gewalttätigen und so stirbt die Gewalt und die Ungerechtigkeit halt nie aus. Aber wir setzen uns zur Wehr, ganz egal, ob dieser Gewaltkreis sich einmal schliesst oder nicht, wir wollen eben nicht, dass uns der Abschaum regiert, und deswegen wird und muss der Putin als Verlierer aus dem Konflikt hervorgehen und in Den Haag vor Gericht kommen.
Ja dann mal
los. Bevor sie sich den Wolf holen mit Ihrem Drumrumreden und den Verschwörungstheorien.

Wer sind die fünf Familien, auf die Sie sich berufen, die die Welt regieren?
Oder sind es gar Ausserirdische, die sich in ihren Ferien auf der Erde verirrt haben?

Sie reden von den Verursachern des Zweiten Weltkrieges und nennen das heutige Deutschland und Polen.

Mir fällt dazu eher der Hitler - Stalin Pakt ein. Oder Ribbentrop-Molotow-Pakt, wenn Sie wollen.
Also das nationalsozialistische Deutschland damals, unter einem kleinwüchsigen Diktator, der die völkisch deutsche Welt vor dem bösen Einfluss der Nichtarier retten wollte. Und sein Kumpan auf Zeit aus Russland. Die beiden standen sich in Sachen Massenmord um nichts nach.

Ausserdem ist die Appeasement Politik Chamberlains zu nennen, die ein Ausbreiten der faschistischen Seuche begünstigte.

Kein Wunder, fühlen sich geschichtsbewusste Politiker heute an diese unsägliche Zeiten erinnert.
Realsatire
Hört man sich die 2 Typen an, die beide Länder vertreten, die einst mit ihren Grossmachtsfantasien den Kontinent in Schwierigkeiten gebracht hatten, klingt das ganze Geheuchel wie Zynismus.

Noch zynischer wird das ganze aber dadurch, dass Gauckel von einem Kampf um eine "neue Ordnung" spricht. Gemeint ist die NWO. Und diese ist ja bekanntermassen nicht von Russland oder China geplant und inszeniert worden, sondern alleine vom westlichen transatlantischen Imperium.
Das bedeutet, vom Britischen Empire und ihrem Verbündeten seit 1945, den USA. Die EU spielt dabei nur die Rolle des Stiefelknechts. Auch in der Ukraine wurde die EU instrumentalisiert.

Man lese, was dieser Bundespräsident sagt, der ja nicht nur Russland kritisiert, sondern auch schon die Schweiz dafür getadelt hat, sie hätte nicht genug Juden (vor den Deutschen) gerettet. Ein Zyniker höchsten Grades, der andere Völker dafür tadelt, dass sie nicht genug getan hätten, um das zu verhindern, was SEIN Volk getan hat.

"Den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine bezeichnete der Bundespräsident als «kriegerische Auseinandersetzung um neue Grenzen und um eine neue Ordnung». Er fügte hinzu: «Ja, es ist einen Tatsache: Stabilität und Frieden auf unserem Kontinent sind wieder in Gefahr.»

Ja, richtig, das ist sie. Und Hauptschuld daran tragen eine Hand voll Verbrecher auf diesem Kontinent. Dieselbe Mischpoke. Man könnte die Namen der 5 beteiligten Familien eigentlich nennen.
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