In der gestrigen Ausgabe von «DOK» präsentierte das Schweizer Fernsehen Schweizer, die den Islam für sich entdeckt haben und auch gegen Widerstände in den eigen Familien konvertiert sind.
Der Vorsteher der ersten Schweizer Moschee mit Minarett, der Mahmud-Moschee in Zürich, Walter Tarnutzer, ist Schweizer. Er spricht von Erscheinungen des Propheten Mohammed in seinen Träumen und der Faszination für diese Religion. Tarnutzer erklärt: «Es gibt keinen Zwang zum Glauben», wer den Islam verlassen will, könne das tun. Jeder sei frei, zu wählen. «Glauben hat mit dem Herzen zu tun, und nicht mit Gewalt.»
Religion erst nach der Heirat
Sie sei zum Islam konvertiert, als sie schwanger wurde, erklärt Sonja Härri-Aboue Mara, Schweizerin und Sunnitin. Sie ist Mutter von vier Kindern und Hausfrau. Ihren Mann hat sie in Indien kennengelernt. Am Anfang habe die Religion keine Rolle gespielt, erklärt sie. «Oder keine grosse», schiebt sie hinterher. Denn auch ihr Mann habe erst später zu einer stärkeren religiösen Praxis gefunden. Warum, bleibt etwas im Dunkeln.
Panik vor der Familie
Ihr Ehemann, Hisham Aboue Mara, erklärt die Hinwendung zum Islam so: «Wenn sie nicht konvertiert wäre, hätte das eine Mauer gegeben, um eine Familie zu gründen und Kinder zu haben.»
Am Anfang, als sie das Kopftuch getragen habe, hatte sie Panik vor ihrer Familie, erklärt Sonja Härri-Aboue Mara. Sie ist katholisch getauft und traute sich zunächst nicht, ihre Religion offen zuzugeben. Die Kleider seien dann erst nach und nach länger geworden.
40'000 Muslime mit Schweizer Pass leben in der Schweiz. Doch das Misstrauen ist gross, besonders was das Augenfälligste betrifft: das Äussere, wie das Kopftuch.
Detailfragen
«DOK» zeigt die Konvertiten, als wären sie «fast» normale Schweizer. Sonja Härri-Aboue Mara versorgt ihre Kinder, hilft dem Mann, der als Schmuckhändler unterwegs ist; Walter Tarnutzer macht Frühstück für die Tochter. Bis auf die Eigentümlichkeiten, wie das Schweinefleisch- und Alkoholverbot - und gemeinsames Beten am frühen Morgen.
Bis jetzt hätten sie keine Probleme gehabt, ihre Lebensweise ausüben zu können, und dennoch spüren sie gewisse Einschränkungen, erklärt Sonja Härri-Aboue. Überhaupt sind es nur die Details, die das Zusammenleben schwierig machen und wo Reibungen mit den Mitmenschen entstehen: «DOk» darf seine Frau nicht unverschleiert zeigen, auch auf alten Fotos nicht, erklärt Tarnutzer. Sonja Härri-Aboue hat Probleme, das passende Gewand zu finden.
Und die Familien? Während Tarnutzers Eltern und Brüder seine Konversion eher aufgeschlossen gegenüberstehen, ist der Vater von Sonja Härri-Aboue Mara bis heute skeptisch. Er könne sich nur schlecht mit den ganzen Regeln anfreunden. Den Kontakt abbrechen wollte er aber nicht. Es gebe auch andere Konvertiten, wo das Zusammenleben schwieriger werde.
Widerstände überwinden
«DOK» zeigt, dass die Konvertiten bereit waren, Widerstände zu überwinden, um ihre Religion leben zu können. Da ist keine Spur von Unterdrückung, Zwang oder gar Misshandlung - schon gar keine Mudschahedin-Sympathien bekundet. «DOK» zeigt: Das Problem liegt im Detail der unterschiedlichen kulturellen Lebensweisen.
Hier kein Schweinefleisch, weil es «unrein» ist und «Geist und Körper schädigen könne», wie Tarnutzer erklärt und damit gar nicht so weit von manchem Vegetarier entfernt ist. Dort die Söhne, die nicht mit den anderen Jungs nach dem Fussball duschen dürfen.
Die Fragen sind kompliziert und sind immer auch Fragen an uns selbst, wie weit wir bereit sind, diese Lebensweise zuzulassen oder zu sanktionieren. Eine kritische Auseinandersetzung fehlte jedoch. Weder kamen die Kinder zu Wort noch wurden die religiösen Regeln problematisiert. Alles ganz normal? Eben nicht.
(Tino Richter/news.ch)
Ich respektiere ihre Wahl Muslim zu werden. Aber es ist nicht wahr das der Islam nicht Gewalt predigt. Der Islam ist und muss gewalttätig sein wenn der Koran das Wort Allahs ist. Lesen Sie bitte den ganzen Koran durch, so wie dass Sam Harris in seinem Buch 'The End of Faith' getan hat. Da werden sich viele die Augen reiben und staunen wenn sie den auch sehen wollen. Vielleicht wird es Ihnen und anderen auch so gehen.
Die Christen und die Juden sind nicht unschuldig für die zur Zeit herrschende Atmosphäre. Aber Sie predigen nicht Gewalt und Mord gegen die sogennannten Ungläubigen. Einige Religionen, vor allem die Abrahmistischen (Judentum, Christentum, und Islam), haben und werden uns in ein Blutbad stürzen wenn der Westen sich nicht auf seine Grundwerte der Aufklärung und des Humanismus besinnt. Dass Muslime die eigenen Glaubensbrüder im Namen Allahs morden, lesen wir fast tagtäglich. Und in der Arabischen Welt wird es noch bejubelt oder stillschweigend geduldet (Keine Gewalt?).
Fordern sie einen Iman oder Mullah auf uns zu demonstrieren wie er sich eine Bombe anlegt und sich in die Luft sprengt; Als Demonstration das er an das Glaubt was er predigt - das wird nicht passieren. Dafür sind diese Hetzprediger zu feige, sie senden lieber junge Menschen mit der Verheissung von Jungfrauen und schönen unsterblichen Jungs in den Himmel Ein Missinterpretation sondergleichen der hier angesprochen Koranstelle.
Der Westen muss für seine ethischen und demokratischen Werte einstehen und wir müssen uns dazu Bekennen. Der Glaube ist bei uns Privatsache, und kann nicht im Widerspruch zu unseren bestehenden und geltenden Gesetzen stehen. Um es mit den Worten Marin Luthers und in einem anderen Kontext laut und klar zu sagen; 'Hier stehe Ich, und kann nicht anders'.
Lass uns in Frieden leben, er ist es wert. Die Aufklärung hat uns die Freiheit gegeben so zu leben wie uns Menschen gebührt,
Immer in der Kultur in der ich gerade bin. Ich pauschalisiere auch nicht. Meine Kritik richtete sich an Personen die hier leben wollen, sich aber mit unseren Sitten, Gebräuche und Gesetze nicht anfreunden wollen und Forderungen stellen.
Ich bin weder intolerant noch Rassist. Ihre heile Multikulti-Welt ist das Idealziel genau wie ein funktionierender Sozialismus. Beides funktioniert aber nicht. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Nütz einem im Leben nix wenn man theoretisch die Schuhe binden könnte.
Sie beweisen höchsten Ihre eigene Intoleranz wenn Sie nicht verstehen wollen dass intolerante Ausländer bei uns keine Toleranz erfahren dürfen. Totale Toleranz geht nun mal auf Kosten der Schweiz und Schweizer. Nein, da ist die Mehrheit nicht gewillt dazu. Ich auch nicht.
In all meinen Reisen um die Welt habe ich noch nie ein toleranteres und Ausländern gegenüber offeneres Land als die Schweiz gefunden. Dass das so bleibt lasse ich mir von keinen Religionsspinnern oder von falschen Multikultis (Aufgabe unserer eigenen Kultur und Rechte) versauen. Egal welche Religion, egal welcher Herkunft. Muslime die in der Schweiz Probleme haben oder Probleme machen sind intolerant. Die Schweiz ist es mit Bestimmheit nicht.
Mich persönlich hat es sehr betroffen gemacht, dass Sie OHNE DEN FILM GESEHEN zu haben einen zu Urteil über einen Menschen gekommen sind, der vielleicht nur aufgrund von Ängsten ( zumeist irrational ) für uns unverständliche Sachen für den Schutz seiner geliebten Familie, also seiner Kinder macht.
Ich sehe hier keinen Extremismus und Intoleranz, sondern die berechtigte Sorge des Vaters um seinen Sohn, der aus einen anderen Kultur kommt und seine "Erfahrungen" nun in unsere Gesellschaft hineinprojiziert.
Mit einem Diktat oder mit "Entweder oder sonst ..." kann man in solchen Fällen nicht weiterkommen und schadet eigentlich unserer "Gesellschaft" viel mehr.
Das sind meine Gedanken.
Übrigens, meine Kinder haben keinerlei Kulturschäden aus der Schulzeit davongetragen.
Vielmehr habe ich den Eindruck bekommen, dass Sie alle miteinander ( die Jungen untereinander ) sich gegenseitig Unterstützen.
Ob Christlich oder Muslim oder Atheistisch. Ob Italiener, Türke, Albaner oder Tibeter.
Ob Transsexuel, Schwul oder Lesbisch oder einfach normal.
Irgendwie haben sie es gelernt sich gegenseitig zu repektieren und vor allem Rücksicht aufeinander zu nehmen!
Das ist es was ich will. Freie Menschen die andere Menschen als Ihre Geschwister ansehen. Mit Ihren Fehlern und Schwächen!
Und weil es ein paar wenig boshafte Ausrutscher gibt - das tut mir im Herzen schon weh, wenn ich es schreibe - sollten wir ( auch wenn wir davor Angst haben ) nicht alle in den selben Topf werfen.
Vielleicht fehlt einfach der Dialog, die gemeinsame Unternehmung wie Dorffest oder ein paar Treffen in der Schulklasse, wie wir es in Winterthur gemacht haben, damit wir gegenseitig als Eltern unsere Ängste und Erwartungen erzählten.
Das war am Anfang nicht einfach. Einige konnten kein Deutsch. Nur italienisch, türkisch oder Jugoslawisch. Aber wir haben uns am Schluss verstanden und gesehen, dass wir alle das Beste für unsere - ich schreibe unsere - Kinder wollen.
Erwarte ich jetzt zuviel, wenn ich mich für jeden Einzelnen einsetze und mich gegen Pauschalurteile wehre ?
Ich war und bin hier im Forum immer ein Verteidiger der gemässigten Muslime.
Das hat überhaupt nichts mit einer Verleumdung zu tun. Ich würde auch nicht mit meinen Kindern in die U.A.E. oder Türkei und möchte dann den Muezzin abschaffen und rege mich darüber auf dass meine Kinder die Kultur aufnehmen. Verstehen denn Sie was ich meine? Das läuft in beiden Richtungen.
Ich brauche den Film nicht gesehen zu haben. Die Aussagen reichen zum Urteil dass er ein Vollidiot ist. Und wissen Sie was Ulenspiegel? Jetzt aber gut mitlesen! 100 % meiner türkischen Verwandten und muslimischen Freunde denken dass so ein Typ ein Vollidiot ist. 100 % meiner türkischen Verwandten in der Schweiz sagen in so einem Fall "dann soll er doch auswandern".
Vor zwei Jahren war ich an einem Anlass in Genf. Wie meist in solchen Fällen war ich der einzige Schweizer unter 200. Ein Türke rief gross aus was ihm an der Schweiz nicht passe und dass er in die Türkei für die Schulzeit seiner Kinder auswandern werde, weil er keine Schweizer Kinder wolle. Ich habe an meinem Tee genippt Ulenspiegel. Ich musste kein Wort sagen. Das haben die Türken übernommen. Die haben ihm gesagt was er für Scheisse im Hirn hat und die Schweiz besser verteidigt als jeder Ur-Schweizer.
Zu Ihrer Frage: Ja, ich und meine Frau haben viel voneinander gelernt. Es ist wundschön in eine türkische Familie aufgenommen zu werden und auch diese Kultur leben zu dürfen. Ich habe praktisch "über Nacht" Brüder und Schwestern erhalten. Nicht so als Floskel gesagt, sondern wirklich.
Nein Ulenspiegel. Irgenwo müssen wir den Mittelweg der Toleranz und Vernunft finden zwischen Ihrem "sinnloser Multikulti ist toll" und Kubra's "alle Muslime sind Verbrecher und Terroristen".
Muslime die mit Intoleranz und Forderung in meiner Heimat leben wollen dürfen von mir keine Toleranz erfahren. Vor allem noch, sollten Sie keinen Schweizer Pass haben sind sie Gäste in unserem Land und sollen sich auch so aufführen. Haben sie einen Schweizer Pass, dann erwarte ich dass sie es begriffen haben.
Das mache ich auch hier in der U.A.E.. Ich bin Gast in einem muslimischen Land, achte und respektiere die hier gelebten Bräuche, Kultur und Gesetze. Kann ich das nicht oder will ich das nicht, bin ich intolerant und stelle Forderungen, dann sollte ich hier verschwinden.
zu einem Extremisten ???
Ist DAS IHRE ART DER TOLERANZ ???
Ihre türkische Frau hat Ihnen wohl die liebenswerte Gast- und Menschenfreundliche Kultur der Türken noch nicht sehr nahe bringen können ...
Diese heisst, "Das Leben, Leben lassen", Gastfreundschaft und Freundschaft mit seinen Nachbarn, Links, Rechts, Vor- und Hinter dem Haus ...
In einem Wohnblock auch Oben- und Unten.
Und wenn möglich den ganzen Block und das Quartier indem man lebt ...
Hat Sie das Ihnen noch nicht gesagt ???
Was Sie hier aber hier schreiben heisst, "Iftira" auf türkisch und bedeutet "Verleumden" ...
Und das machen Sie jetzt in meinen Augen.
Sie verleumden Menschen unbesehen und glauben sich dabei noch im Recht!
Sie sprechen von Toleranz und wollen anderen etwas Diktieren!
Wählen Kakaphone Wörter aus dem Affengehe.
Und das ist auch bei den Türken die ich jedenfalls kenne eine Schande ...
Lernen Sie zu differenzieren und nicht einfach selbstgerecht andere Menschen abzutun.
Denken Sie nach, bevor sie Länder in Muslimische, Christliche und sonstige aufteilen.
Vielleicht ist da noch etwas Indisches dabei und gar nicht muslimisches ...
Dann hätten Sie sich gewaltig geiirt und einer Gesellschaft von Menschen Unrecht getan...
Wenn wir weiter denken, dürften Sie eigentlich als Christ und gemäss Ihren Forderungen an Christen nicht mehr in der Schweiz leben.
Denn die Schweiz selbst ist weder ein Christliches, noch ein Muslimisches oder sonstwelches Religionsabhängiges Land!
Dies steht so in der Verfassung!
Ich verwehre mich, dass die Schweiz durch Ihnen und Ihresgleichen zu einem RELIGIONS-STAAT wird !.
Noch ist die TRENNUNG VON RELIGION UND STAAT in der SCHWEIZ gültig.
Und ich werde bei allfälligen Übergriffen mit allen Rechtlichen und Politischen Mitteln dafür einstehen, dass diese Trennung auch weiterhin eingehalten wird!
Verstehen Sie, was ich meine?
Wie gesagt, für mich hört es da auf wo Toleranz zur Intoleranz wird. Wer also voll muslimisch leben will, soll das in einem muslimischen Land tun. Ich bin Christ und passe mich in der U.A.E. an. Das erwarte ich auch von den Muslimen in der Schweiz.
Wenn man also nicht will das seine Kinder Schweizer Kultur und Bräuche mitbekommen und leben, dann soll man auch nicht in der Schweiz leben. Wenn man nicht akzeptieren kann, dass man in einem christlichen/westlichen Land lebt, dann soll man auch nicht in der Schweiz leben.
Also kein Dispens irgendwelcher Art in der Schule, kein Verbot irgendwelcher christlicher Zeichen oder Lieder und keine Kopftücher in Schulen. Bei der Schule bin ich aber auch für die Einführung von Schuluniformen, damit Sozialunterschiede keine Rolle mehr spielen.
Wir kennen uns aus dem Forum Ulenspiegel und Sie wissen dass ich ansonsten die Muslime hier verteidige und am meisten gegen den Minarett-Artikel geschrieben habe. Mit Arbeitsort Fujairah und einer türkischen Frau, kann man mir wohl auch kaum Rassismus vorwerfen. Aber, intoleranten Islam brauchen wir nicht. Den wollen wir nicht mal in Fujairah. Hier darf meine Frau im Bikini an den Strand und das Motto ist leben und leben lassen.
Ich habe hier nicht eine einzige negative Erfahrung als Christ. Alles ist geprägt von gegenseitiger Toleranz. Solche Extremisten die Scheisse im Hirn haben brauchen weder die Muslime noch die Christen hier, geschweige denn sollte man ihnen freie Hand bieten beim Versuch diese falsche Lehre auch noch anderen aufzuzwingen.
Nicht das ich diesen Konvertierungen naiv wohlwollend gesonnen bin.
Einmal schreiben Sie: "Jeder soll glauben dürfen was er will und sich so lächerlich aufführen wie er will."
Und schreiben dann in Ihrer ach so grossen Toleranz: "... Grundproblem mangelnde Intelligenz." und in Ihrer masslosen Arroganz: ".. fragt man sich ... wieviel Scheisse der im Hirn hat."
Ich frage mich nur, wie Sie wohl im Moment die Schweiz verändern ?...
Mit mehr oder weniger Kakaphonie ???
So einen extremen Glaubenswechsel verstehe ich nicht. Genau wie die Scientology-Anhänger, jene Schweizer die sich einem Guru in Indien anschliessen oder plötzlich meinen sie wären Tibeter und auf dem Pfad der Erleuchtung.
Jeder soll glauben dürfen was er will und sich so lächerlich aufführen wie er will. Solange er unsere Kultur und Gesetze respektiert. Sobald aber Forderungen aufkommen, in der Schule etc., hört mein Verständnis auf.
Die können gerne Ihre Kinderchen in Saudi Arabien, Jemen, Afghanistan, etc. aufziehen wenn es Ihnen nicht passt. So ein Austauschjahr würde denen echt gut tun um etwas die Augen zu öffnen.
Wahrscheinlich ist das Grundproblem mangelnde Intelligenz. Wenn man dann hört man dürfe keine alten Photos der unverschleierten Frau zeigen, etc. dann fragt man sich schon wieviel Scheisse der im Hirn hat.
- keinschaf aus Henau 851
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