Warum die Linken daneben liegen... und die Rechten auch
publiziert: Montag, 14. Sep 2009 / 11:49 Uhr / aktualisiert: Montag, 14. Sep 2009 / 12:12 Uhr

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Wenn nun in Deutschland die Wahlen anstehen, findet jenseits der grossen, im ständigen Niedergang befindlichen Parteien, ein ideologischer Kampf von linken und rechten Ideen statt, ein Wiederkäuen jener Argumente und Behauptungen, die den «Klassenkampf», der mit der Wirtschaftskrise eine absurde Renaissance erlebte, schon in seinen Anfangszeiten begleitet hatten.

Dieses Argumentarium ist, je extremer die Positionen sind, desto dogmatischer. Momentan hat offenbar in Deutschland «die Linke», diese mehrmals umgetaufte und neu verpackte einstige Diktaturpartei der DDR, die sich damals noch SED nannte, erheblichen Aufwind.

Dies lässt sich eigentlich nur durch gewisse Wahrnehmungsdefizite der Wähler erklären. So zum Beispiel, wenn ausgerechnet diese Partei, die Heim Tausender Ex-Stasi-Spitzel ist (unter anderem des Aushängeschilds Gregor Gysi), gegen den Überwachungsstaat und für Bürgerrechte demonstriert. Dinge, die zu bekämpfen vor 20 Jahren noch erste Pflicht aller SED-Mitglieder war.

Doch das ist eigentlich Nebenschauplatz. Hauptsächlich fällt auf, dass gefordert wird, Steuern für alle, die besser verdienen hinauf zu setzen. Diese Umverteilung würde dann dazu führen, dass es allen besser ginge. Nicht erwähnt wird, dass genau ein solches Experiment in Russland von 1918 bis 1989 lief – unter Beteiligung von Osteuropa von 1946 an. Die damalige wirtschaftliche Gleichmacherei ist grandios gescheitert, musste in den letzten Jahren der DDR sogar mit Krediten aus Westdeutschland, vom «Klassenfeind» finanziert werden.

Die 1000- 2000 Milliarden Euro, die seit der Wiedervereinigung von West- nach Ostdeutschland geflossen sind, lassen selbst die Bankenhilfen lächerlich aussehen. Und nun will die Linke wieder dafür Sorgen, dass alle gleich wenig haben – Erfahrung darin haben sie ja.

Dabei steht diese deutsche Partei einfach als sehr lautstarkes und auffälliges Beispiel für viele Europäische Linksparteien, hinter denen sich jene sammeln, die glauben, ungerecht behandelt worden zu sein und sich nach den ganzen Bankenhilfen durch die Staaten zusätzlich empörten.

Auf der anderen Seite des politischen Spektrums stehen immer noch die Neo-Konservativen, die sich – nachdem sie mehr als ein Jahrzehnt lang als die Propheten eines neuen Zeitalters gegolten hatten – nun damit befassen, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen und sich – wie zum Beispiel die Banker in London – nichts dabei denken, Boni von mit Steuergeldern geretteten Banken zu verlangen und zum Teil auch noch damit davon zu kommen.

Dieser neue Geldadel, der sein absurdes Elitedenken auf durch Spekulationen und teilweise mit betrügerischen Transaktionen erwirtschafteten Gewinne gründet, ist ebenfalls in einer Illusion gefangen. Während die Linke den Trugschluss propagiert, dass es in der Hand der Politik liege, Wohlstand einfach zu verteilen, wird im ebenso hermetisch verteidigten rechts-neo-konservativen Lager gepredigt, dass unbegrenzte Gier und das Raffen von möglichst grossen Reichtümern die Lösung und es kein Problem sei, wenn ein Manager das 5000-Fache eines kleinen Angestellten verdiene, der ohnehin nur ein Kostenfaktor ist.

Unter diesen Extrempositionen leidet vor allem die echte Wirtschaft, leiden die KMU's, in denen Chefs und Angestellte mit vollem Engagement arbeiten und tatsächliche Werte in Form von innovativen, qualitativ hochstehenden Produkten schaffen.

Von Links sehen sie sich mit immer höheren Forderungen nach Steuern und Sozialabgaben bedrängt, während von Rechts sehr willkürlich die Kaptialzufuhr abgeklemmt wird, weil die Banken auf einmal Mühe haben, ihre Schulden zu decken, die durch den Soufflé-Kapitalismus des letzten Jahrzehnts in die Bücher gerissen wurden.

Es wäre schön – aber nicht wahrscheinlich – wenn auf den verschiedenen Seiten des politischen Spektrums endlich die Einsicht keimen würde, dass nur die Kooperation und gegenseitiges Respektieren für die Gesellschaft als gesamtes einen Fortschritt und eine Bewältigung der Probleme bringen können.

Das Herumreiten auf hohlen Slogans und ideologische Grabenkämpfe werden die momentane Krise nur verlängern. Jetzt müsste sich die gemässigte Politik dazu durch ringen, endlich die Reformation der Finanzmärkte anzugehen.

Dass ausgerechnet in der Schweiz nun unter Initiative von Wirtschaftslegende Nicolas Hayek die prominentesten Exponenten der Linken und Rechten zusammen gekommen sind, um dafür zu kämpfen, dass die Grossbanken auf Dimensionen hinunter gebracht werden, die ein Scheitern von ihnen möglich machen und so den Staat aus der Pflicht nehmen würde, sollte den Mitte-Parteien zu denken geben. Denn es wäre ihre Aufgabe gewesen, einen Weg dorthin auf zu zeigen.

Doch ausgerechnet jetzt erstarrt die politische Mitte in Passivität, traut sich nicht, unbequeme Wahrheiten zu formulieren und die Initiative zu ergreifen. Stattdessen wird das Feld allenthalben den Agitatoren von Links und Rechts überlassen – eben jenen, die immer unter dem Vorwand, das Glück zu bringen, neue Probleme schaffen.

(von Patrik Etschmayer/news.ch)

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Bereits vor dem Treffen im Reichstagsgebäude hatte Generalsekretär Christian Lindner Fehler eingeräumt und angekündigt, das Reformtempo mit eigenen Vorschlägen zu erhöhen.
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Zitat Etschmayer: "Doch ausgerechnet jetzt erstarrt die politische Mitte in Passivität, traut sich nicht, unbequeme Wahrheiten zu formulieren und die Initiative zu ergreifen. Stattdessen wird das Feld allenthalben den Agitatoren von Links und Rechts überlassen – eben jenen, die immer unter dem Vorwand, das Glück zu bringen, neue Probleme schaffen."

Die Politik hat schon immer ihre Spielchen getrieben - die Bevölkerung vergisst zunehmend, dass es in der Politik in erster Linie nicht um Wahrheit, sondern um Macht und Geld geht.

Übergeordnet könnte man sagen, dass auch in der Politik die Bevölkerung unterhalten werden muss - um von den eigentlichen Problemen und der gezielten Manipulation der Bevölkerung abzulenken - deshalb wird den "Linken und den Rechten" das Feld überlassen. Zwei Gegenpole die für blinde Emotionen sorgen. Diese Taktik scheint für die Mächtigen dieser Welt aufzugehen. Füttert das gemeine Volk mit "Brot & Spielen" ... und für die Intellektuellen: füttert sie mit interessanten politischen Debatten - eben vorzugsweise mit gegensätzlichen Meinungen. Dazu eignet sich die "Mitte" eben nicht, Herr Patrick Etschmayer.
Ja, da haben Sie wohl auch wieder recht, Magnus ...
... Vorschläge machen ist - sicher - einfacher, als Lösungen durchführen oder sogar sich einfallen lassen ...! In diesem Sinn bin ich froh, dass ich nicht selbst an verantwortlicher Stelle im politischen Apparat sitze ... Aber es braucht ja auch das gemeine Volk, zu dem ich mich zähle - allerdings als Schweizer Stimmbürger und in dieser "Funktion" auch als ein Teil des Kontollorgans über das die Schweiz, glücklicherweise verfügt! So ist zumindest gewährleistet, dass möglichst viel in geordneten, möglichst fairen Bahnen verläuft oder dann korrigiert werden kann, durch dieses Volk, wenn es denn zuweilen zu heftig nach Eigennutz riecht ...!

So gesehen nehme auch ich meine "Funktionen" wahr, soweit ich kann - zumindest im Kritik anbringen dort, wo es mir wichtig erscheint und auch als "Bürgerlob" das Gute vermerken! Das gibt es nämlich auch!

Zur Beruhigung der Bürgerlichen hier .... *g* .... ich meine, es gibt auch bürgerliche Überlegungen, die ich durchaus auch unterstütze, wenn dann, so eher selten, leider, weil meistens nur Eigennutz ....!
Welch Wandel
Die PGM wäre eigentlich so eine Partei wie die meisten intelligenten Leute in der Schweiz wählen würden. Scheitert aber auch immer an linken und rechten Vorurteilen. Eine Positionierung wäre auch äusserst schwierig.

Ich verhalte mich immer so und gehöre auch keiner Partei an. Obwohl eher bürgerlich wähle ich da SP mässig wo es dem Wohl des Landes dient.

Ich wäre bei der PGM also auch dabei. Aber als ich hier im Forum vor zwei Monaten genau den gleichen Vorschlag als Pragma Partei machte, fanden es die Gleichen nicht gut. Kam ja aus der falschen Ecke.
Gute Vorschläge
setzen Nachdenken voraus, lieber thomy, und noch lange nicht jeder kommt beim Nachdenken auf brauchbare Ideen!
Fusionen
von Firmen bringen den Banken viel Geld, die daraus entstehenden Börsenbewegungen noch einmal. Dabei spielt es nicht einmal eine grosse Rolle, ob sich die daraus entstehenden Kursschwankungen nach oben oder unten bewegen, die Banken wissen genau, wo sie short oder long gehen müssen. Daher sind sie stark an solchen Firmenübernahmen interessiert.
Firmen sollten nur dann fusionieren, wenn beide Parteien damit einverstanden sind und das nötige Kapital dazu vorhanden ist, dann lohnt sich das für beide Seiten.
Die Banken sollten sich nicht einmischen dürfen, denn denen geht es nicht um das Wohl der Firmen sondern nur um eigenes.
Ich finde daher Ihre Gedanken zu diesem Thema sehr gut!
(Hoffentlich werde ich jetzt nicht zu Ihren Butler ernannt! :-))
die Macht der Banken
vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die, hauptsächlich im Geheimen geschlagene Schlacht um die Fusion der beiden Stahlunternehmen von Moos und von Roll im Jahr 1996.
Von Moos mit dem dynamischen Sohn der Familie, seinen Ideen und Plänen wurde von den Banken nicht finanziert weil diese sich zu stark bei von Roll engagiert hatten und zu dem Ergebnis kamen, daß es hier nur einen Stahlproduzenten geben dürfe. Man zwang von Moos in eine Fusion einzuwilligen.
Die Banken handeln viel zu häufig im Eigeninteresse, ohne Rücksicht auf Gesamtinteressen und bedienen sich zu oft auch des Wohlwollens der Politik.
Zwangsläufig besitzt die Bank das geballte Wissen um die wirtschaftlichen Belange ganzer Branchen. So kann sie leicht mal "steuernd" einwirken, wenn Konkurrent A eine Finanzierung anfragt, Konkurrent B jedoch dadurch Marktanteile verlieren könnte und die Bank u.U. ihr dort investiertes Kapital. Sie stört das freie Spiel der Kräfte am Markt. Welche Kontrollmechanismen könnten da greifen? Selbst wenn Banker die edelsten Menschen wären (was sie nicht sind), wie könnten sie sich aus diesem Dilemma befreien? Es handelt sich hier um ein systeminherentes Problem.
Banken könnten u.U. dadurch übersichtlicher gehalten werden, wenn sie, wie bei Handwerkern seit Generationen üblich, spezialisiert wären. Ein Schreiner kann nicht schmieden, obwohl beide als Handwerkszeug Hämmer verwenden.
Bei Banken, Firmenfinanzierungen, Kleinkredite, Hypokredite, Handelsbanken usw. nur diese Geschäfte und davon müssen sie leben, nicht durch Überkreuzfinanzierungen, Spekulationen und dgl.
Es geht nicht um Lösungen,
es geht um Stimmen und Macht!
Da kommt einer daher und redet von Banken verkleinern, einer, der sich nie zurückgenommen hat, wenn es ums grosse Geld ging. Da redet einer von Bankenholdings, also Auslagerungen von Bankfilialen ins Ausland, damit die dann bei einem Bankrott die Hausbank hier im Lande nicht mitreist. Welch glänzende Ideen vom Chefdenker! Dreimal Bravo!!!
Polemiker haben unter den Politikern und auch hier im Forum genug, aber zu wenig wirkliche Problemlöser, weil jeder nur auf den Wähler schielt oder den eigenen Frust verarbeiten muss.

Wie um Himmelswillen soll eine Bank kleingehalten werden? Wer wohl sollte das kontrollieren? Wer will einer Bank ein gutes Geschäft verbieten, wenn es sich anbietet, nur um sie klein zu halten, oder das Geschäft einer kleineren Bank zuschieben und welcher dann? Mein Gott, welch ein Unsinn! Auf solche Ideen kommen sonst eigentlich nur die ganz extremen Linken und jetzt plötzlich kommt der Unsinn vom Chefdenker von Rechts. O tempora, o mores! Wie um Himmelswillen soll das mit den Filialen im Ausland gehen? Entweder ein Zusammenhang der Banken oder keiner, da kann man doch gleich auch neue Banken gründen.

Es ginge schon, den Finanzmarkt zu stabilisieren, damit es nicht mehr so leicht zum Desaster kommt. Dazu würde ganz sicher gehören, dass Banken keine Firmenübernahmen mehr finanzieren. (Falls eine Firma eine andere schlucken möchte, soll sie das mit Eigenmitteln tun! Dann hätten wir nie mehr solche katastrophalen Verschuldungen wie bei Porsche oder Scheffler. Da wurden Milliarden in den Sand gesetzt! Die meisten (ca.70%) der Fusionen funktionierten ja gar nicht und scheiterten!)
Die Reserven müssten derart hoch sein, dass eine Bank nie straucheln kann. Dafür braucht es einen Fond, der von der Nationalbank z.B. kontrolliert wird.
Das Investmentbanking sollte separaten, speziell dafür geschaffen Banken überlassen werden und so weiter.
Es ist nur einen Teil der nötigen Massnahmen, die ich aufgezählt habe und bin damit auch im Einklang mit Leuten, die von diesem Geschäft etwas verstehen.

Es ist jedoch in jedem Falle besser und mutiger, Vorschläge zu machen, als blöd darauflos zu polemisieren und sonst keine Aussage zum Thema zu haben. Solche gehören sicher nicht zur PGM!
... noch etwas Genosse PioXX ....
Ich bin parteilos ... strikte ... also nicht käuflich, wie die meisten Dummen!

Als aktuelles Beispiel hatte ich von den neuesten Schachzügen von Blocher gelesen, anlässlich der Wahl des Nachfolgers von BR Couchepin:

Wenn Sie's noch nicht erfahren haben, kurz sinngemäss:

Der "Chef" Blocher hat durch die Nationalrat-Reihen der SVP den Befehl durchgegeben lassen "jetzt Burkhalter wählen" als klar wurde, dass ansonsten die Gefahr bestanden hätte, dass Schwaller mehr Stimmen erhalten könnte, als Burkhalter ...!

Die braven, dumben Untertanen taten, was ihnen befohlen wurde ...! Dieser Befehl sei notwendig geworden, weil verhindert werden sollte, dass die weniger Intelligenten in den hinteren Reihen es sonst hätten vermasseln können - Aus Unwissenheit natürlich. Nicht etwa, weil sie die Dümmeren seien! .... grins.

Welch' Wahnsinnspartei diese SVP doch eigentlich ist! Nicht wahr ... da müsste man sofort beitreten - aber .... soooo dummmm kann man doch nicht sein. Da braucht es denn eine jahrelange Schleifung und Übung bis man/frau bis dahin gelangen kann -
Wie elend fantasievoll Sie doch sind ...
... PioXX. Hätte ich bei Ihnen nicht zu vermuten gewagt ...!
Übrigens, eine Frage: Sind Sie seit eh und jeh in Locarno oder erst später, so im Pensionsalter nach Locarno geraten?
durchaus
gibt es menschen die dabei mitmachen würden.. ich wäre auch dabei! und mit magnus und thomy bin ich durchaus (nicht immer) öfter ähnlicher meinung.
ich vermute aber, die partei wäre zum scheitern verurteilt, weil sie zu normal wäre... zu logisch... zu nachvollziehbar! das wäre gar nicht witzig in diesem kasperlitheater, bei dem es doch meist nur um hervorhebung des eigenen selbst geht und weitausweniger um das grosse ganze! und ausserdem wäre wohl der kampf derart stark.... weniger gegen die anderen politischen parteien als gegen die infiltration durch wirtschafts- und interessenverbände.... da wird mit soviel geld nachgeholfen... man sehe nur den erfolg der svp innerhalb kurzer zeit durch die enorme und fast grenzenlose finanzielle und logistische unterstützung durch grosskonzerne (ubs, cs chemie, camioneure etc)! würde man nach gesundem menschenverstand arbeiten und politisieren wollen, man wäre diesen molochen und interessen ein riesen dorn im fuss... da wäre man leider leider leider sehr schnell weg vom fenster....
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