Wawrinka out - Federer problemlos weiter
publiziert: Mittwoch, 14. Mai 2008 / 16:55 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 14. Mai 2008 / 20:25 Uhr

Roger Federer hat im Masters-Series-Turnier in Hamburg ohne Mühe die Achtelfinals erreicht. Der Weltranglisten-Erste bezwang den Finnen Jarkko Nieminen 6:1, 6:3. Stanislas Wawrinka dagegen scheiterte am Deutschen Nicolas Kiefer.

Vorjahres-Finalist Rafael Nadal steht ebenfalls im Achtelfinal. Der Spanier bekundete zwar mehr Mühe als Federer, setzte sich aber gegen Potito Starace (It) 6:4, 7:6 (8:6) durch.

Titelverteidiger Federer, der das Turnier im Norden Deutschlands schon viermal gewonnen hat, zeigte sich vom Viertelfinal-Out gegen Radek Stepanek in Rom bestens erholt und dominierte das Geschehen auf dem Center Court (fast) nach Belieben. Nach 20 Minuten hatte er den ersten Satz unter Dach und Fach, nach 58 Minuten war die Pflichtaufgabe erfüllt.

Federer ohne Satzverlust

Federer blieb damit auch im neunten Aufeinandertreffen mit Nieminen ohne Satzverlust. Das abermals klare Verdikt kommt nicht überraschend, zumal der Nordländer seit geraumer Zeit seiner Normalform hinterher läuft. Seit der Viertelfinal-Qualifikation im Australian Open hat Nieminen, im aktuellen Ranking die Nummer 27, in neun Turnieren auf der Tour eine einzige Partie für sich entschieden können.

Federers nächster Gegner ist Robin Söderling. Auch gegen den Schweden, der sich gegen den Australian-Open-Finalisten Jo-Wilfried Tsonga durchsetzte, weist der Baselbieter mit 5:0 Siegen eine makellose Bilanz. Auf Sand sind sich die beiden allerdings noch nie gegenüber gestanden.

Wawrinkas Höhenflug gestoppt

Mit dem 5:7, 5:7 gegen Kiefer wurde Wawrinkas Höhenflug vorerst gestoppt. Die einzige Phase, in der Wawrinka in der sich über 2:20 Stunden hinziehenden Partie die Nase vorn hatte, war gleichbedeutend mit der Möglichkeit, zumindest einen dritten Satz zu erzwingen. Im zweiten Abschnitt liess der Waadtländer beim Stand von 5:4 aber die Chance ungenutzt, mit eigenem Service den Satzausgleich zu bewerkstelligen.

Wenige Minuten später musste der Weltranglisten-Zehnte stattdessen Kiefer zum Sieg gratulieren. Der Deutsche, der Anfang 2000 die Nummer 4 der Welt war und im Ranking gegenwärtig an 41. Stelle aufscheint, führt damit in den Direktbegegnungen 2:1.

Hamburg. ATP-Masters-Series (2,27 Millionen Euro/Sand). 2. Runde:
Roger Federer (Sz/1) s. Jarkko Nieminen (Fi) 6:1, 6:3. Nicolas Kiefer (De) s. Stanislas Wawrinka (Sz) 7:5, 7:5. Janko Tipsarevic (Ser) s. James Blake (USA/7) 4:6, 6:3, 6:3. Marat Safin (Russ) s. Tomas Berdych (Tsch/9) 7:5, 6:4. Juan Monaco (Arg/12) s. Simone Bolelli (It) 6:2, 6:1. Ivo Karlovic (Kro) s. Tommy Robredo (Sp/13) 3:6, 6:2, 7:6 (7:3). Robin Söderling (Sd) s. Jo-Wilfried Tsonga (Fr/14) 6:2, 7:5. Albert Montanes (Sp) s. Jose Acasuso (Arg) 7:6 (7:3), 6:3. -- Federer in den Achtelfinals gegen Söderling.

(li/Si)

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