UNO beklagt auf 43 Millionen
Weltweit mehr Vertreibungen
publiziert: Freitag, 1. Jun 2012 / 07:56 Uhr
UNO beklagt Zunahme der Zahl der Flüchtlinge auf 43 Millionen.
UNO beklagt Zunahme der Zahl der Flüchtlinge auf 43 Millionen.

New York - Die Zahl der Flüchtlinge ist auf weltweit 43 Millionen angestiegen. Darauf hat UNO-Flüchtlingskommissar Antonio Guterres am Donnerstag (Ortszeit) bei der Vorlage eines Fünfjahresberichts für den Zeitraum 2006 bis 2011 in New York hingewiesen.

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Inzwischen gebe es 26 Millionen Binnenflüchtlinge, die innerhalb ihres eigenen Landes geflohen seien, aber nicht an ihren eigentlichen Wohnort zurückkehren könnten. «Die Welt ruft noch schneller Vertreibungen hervor als sie Lösungen findet», beklagte der Flüchtlingskommissar.

Als aktuelle Beispiele für die Zunahme der Zahl der Flüchtlinge nannte Guterres die Konflikte in Syrien und Mali sowie zwischen dem Sudan und Südsudan. Gerade im vergangenen Jahr hat das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) die höchste Zahl neuer Flüchtlinge seit einem Jahrzehnt festgestellt.

(alb/sda)

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Stimmt.
An die systematische Vertreibung hatte ich gar nicht gedacht. Dumm von mir, Sie haben Recht.

Aber: wenn wir der Welt erklären, dass wir gewillt seien, alle im Krieg vertriebenen bei uns aufzunehmen (als Flüchtlinge mit Bleiberecht), dann ist das doch indirekt eine Aufforderung an alle diese Kriegstreiber, die ihnen unliebsamen Leute zu vertreiben. Wir helfen quasi mit, deren Ziele zu erreichen. Das kann es ja auch nicht sein, oder? Genau genommen machen wir uns sogar erpressbar damit.

Mit der Hilfe allgemein ist das halt eine schwierige Sache. Wenn jemand persönlich seine Hilfe freiwillig anbietet, weil er Erbarmen mit einem in Not geratenen hat (ganz unabhängig jetzt von Herkunft und Umständen), dann ist das bestimmt eine gute Sache. Das Wesentliche daran ist aber die Freiwilligkeit. Schreibe ich so eine Hilfe als Verpflichtung ins Gesetzbuch, entsteht daraus eine Maschinerie, eine Industrie, die wiederum Nutzniesser und Schädlinge auf den Plan ruft. Es ist praktisch unmöglich, in gut Juristendeutsch Gesetze so zu formulieren, dass sie "das Gute vom Bösen" unterscheiden können. Darum müssen bestehende Gesetze ja auch immer ausgelegt werden und es muss in jedem einzelnen Fall ein Richter individuell entscheiden. Anders im Ordnungsbussenverfahren. Aus Gründen der Vereinfachung wendet man Gesetze dort "verallgemeinert" an. Jeder Falschparker erhält eine einheitliche Parkbusse, unbesehen von Gründen und Umständen. Das ist im Prinzip ungerecht, aber da es sich um Bagatellen handelt, nimmt man diese Ungerechtigkeit in Kauf.
Wenn wir nun glauben, wir könnten eine Asylgesetzgebung machen, die für jeden einzelnen Fall "gerecht" ausgelegt wird, dann dauern Asylverfahren alleine dadurch unglaublich lange. Dummerweise erreicht man damit aber eben gerade KEINE Gerechtigkeit. Denn selbst, wenn man die "unechten" Flüchtlinge zu 100% aussieben könnte, wäre unterdessen schon soviel Zeit vergangen, dass der Nutzniesser sein Ziel erreicht hat - auf fremde Kosten zu leben. Wobei die grösseren Nutzniesser hierzulande natürlich nicht unerwähnt bleiben sollen. Da es sich um sehr grosse Zahlen von Asylsuchenden handelt, wird der Zustand unhaltbar. Zudem wird es sich herumsprechen, dass und wie man in der Schweiz zu einem mehrmonatigen Gratisaufenthalt kommt.

Was kann man dagegen tun? Mir fällt dazu auf die Schnelle nichts besseres ein, als die Schweiz für Asylsuchende "madig" zu machen.
Vielleicht hätte man auch das ganze System mal überdenken sollen - was allerdings angesichts der vielen internationalen Verpflichtungen, die wir schon eingegangen sind, damit einige Politiker zu einem Fotoshooting kommen konnten, schwierig bis nutzlos sein dürfte.
Die vielen Verpflichtungen, die wir eingegangen sind, führten zu einem System, dass als Asyltourismus bezeichnet werden muss. Und einer Industrie, die mit dem Elend Geld verdient. Man kann Barmherzigkeit nicht per Gesetz regeln. Genauso, wie alle anderen Herzensangelegenheiten. Das geht manchmal vergessen.
Ich wäre für ein Flüchtlingssystem, bei dem nicht der Staat, sondern die Bevölkerung die Aufnahme vollzieht. Wer Geld, Platz und Gelegenheit, sowie den notwendigen Willen dazu hat, soll soviele Flüchtlinge bei sich aufnehmen, wie er mag. Das klingt wahrscheinlich naiv und lässt sich auch nicht mehr realisieren.
Man hat sich halt im Gutmenschtum der modernen Zeit dafür entschieden, die Verantwortung einmal mehr der Allgemeinheit, dem Staat zu übertragen und geglaubt, man müsse das Gutmenschtum ver-Rechten.
Vor Ihrem Einsatz habe ich grossen Respekt, vor allem vor der guten Absicht dahinter. Haben Sie einen Vorschlag zur Verbesserung der Situation in unserem Land?
Wir müssen aufräumen
Somalia schafft es nicht ohne richtige Intervention von aussen. Das ist nicht einmal mehr ein Staat sondern nur eine Ansammlung von Verbrechern und Warlords.

Wir sind ja nicht mal fähig die Schifffahrtsruten vor diesem Pack zu schützen. Statt die Verbrecher dann mit ein paar Raketen zu versenken, versucht man diese zu verhaften und für sie Gerichtsverhandlungen in Europa durchzuführen. Lächerlich. Irgendwann haben Schwerverbrecher und Massenmörder ihre Menschenrechte verloren. Wenn wir auf dieser Welt überall Menschenrechte wollen, müssen wir jene die Massaker begehen liquidieren. Es wird in einigen Ländern keine Menschenrechte ohne blutige Hände des Westens geben. Nie und nimmer.

Da sind wir uns eben nicht einig Herr Frei. Auf Verbrecher und Warlords mit Raketen, Minen und Gewehren gibt es nur eine Antwort. Die Menschen in diesen Ländern leiden wegen unseren Gutmenschen und unseren falschen Vorstellungen von Gerechtigkeit. Auf der einen Seite nicht bereit mal richtig und konsequent aufzuräumen, auf der anderen Seite Entwicklungshilfe. Dummheit.

Das Gleiche läuft im Ostkongo ab. Als Rebellen dies in einem andern Landesteil versuchten, war zum Glück der richtige General zur Stelle. Der liess all Massenmörder einfach gleich jagen und erschiessen. In dieser Region herrscht seit 10 Jahren Ruhe und Frieden für die Bevölkerung nachdem der Tarif durchgegeben wurde. Dafür brauchte es einen Berg Leichen, aber die richtigen Leichen.

Ein Mensch der andern Menschen Gliedmassen abhackt, 12jährige Mädchen über Stunden von 5 Soldaten vergewaltigen lässt und dieses unschuldig Opfer dann schlussendlich mit einer Eisenstange durch die Vagina töten, hat jedes Recht auf Menschenrecht verloren. Ich weiss nicht Herr Frei ob Sie gesehen haben, was ich sah. Das unermässliche Leiden, die Trauer, Verzweiflung und Wut. Ich würde mit diesen 5 Soldaten nicht sprechen wollen oder sie verhaften. Ich würde sie gerne erschiessen und ich würde kein Mitleid empfinden, noch würde ich mir Vorwürfe machen. Das sind keine Menschen.

Wann geht das unseren dummen Gutmenschen endlich in die Hohlbirne??!!

Gutmenschen mit UN-Helmen schauen weg wenn zum Beispiel 7'000 Muslime hingerichtet werden. Gutmenschen schauen weg wenn im Ostkongo 5 Millionen Menschen abgeschlachtet werden und schicken dann Medikamente und Säcke mit Reis. Deshalb brauchen wir Waffen. Wir brauchen mehr Waffen und wir brauchen bessere Waffen.

Die Weltgemeinschaft hat die Bevölkerung Somalia's einfach im Stich gelassen und selbst die Amis scheissen sich in die Hosen weil man ihnen dort in den A**** getreten hat, nachdem man mit ausgesuchter Dummheit vorgegangen ist.

Was Sie mit Caritas machen finde ich toll und auch ich versuche zu helfen. Ganz ist die Hoffnung bei mir noch nicht entschwunden und ich engagiere mich auch für Schulen und Auslandsstipendien für Kinder.
Wie lebt man auf Kosten anderer
Es gibt sehr viele Schweizer Familien die keine 300 mehr Ende Monat für irgendwelchen Konsum oder das Skilager der Kinder übrig haben.

Jede Woche stehen bei uns 50 Einheimische vor der Tür die einen Job wollen. Alle tun uns leid, allen wollen wir helfen. Wir können aber nicht. Mitleid reicht nicht.

Genau so geht es der Schweiz. Die Schweiz macht gemessen an ihrer Grösse und der Anzahl der Bevölkerung was sie kann. Die Schäden dieser Welt aufräumen kann sie aber nicht und die Schweizer haben auch keinen Bock eine Minderheit in ihrem eigenen Land zu werden. Wir sind Schengen auch beigetreten weil man uns die EU-Aussengrenze versprochen hatte. Alles gelogen. Nun müssen wir feststellen dass der übliche Kreis der verdächtigen, unorganisierten Länder nicht fähig ist diese zu schützen. Wenn die weiteren Oststaaten dazukommen wird es erst richtig lustig mit der Aushöhlung der westlichen Sozialstaaten. Deutschland kann jetzt schon ein Lied davon singen.

Versuchen Sie mal ohne Visa oder richtigen Pass nach Israel oder Australien einzureisen. Ich reise viel, stelle aber fest dass die Schweizer oft vor dem Flugzeug nicht richtig kontrollieren ob die Person auch auf den Flug nach Zürich oder Genf darf. Wenn kontrolliert wird, dann von normalen Angestellten die für etwas Dollar viel machen.

Australien und andere Länder machen es richtig. Wer mit Visa einreist kann dies nur mit Rückflugticket und muss ein Interview durchlaufen. Bei Zweifeln geht es gleich auf die nächste Maschine nach Hause. Ohne wenn und aber. Anträge werden meist gleich am Flughafen erledigt. Grenzschutz heisst Grenze schützen.

Wir müssen Verfolgten Asyl bieten können, die Bedingungen und die Selektion gehören aber dringend überarbeitet. Es kann auch nicht angehen dass jemand über Jahre in der Schweiz auf einen Entscheid wartet, hier zur Schule geht und dann ausgewiesen wird. Wir brauchen Schnellentscheide. Leute die vorläufig aufgenommen werden, sollen für ihren Unterhalt selber aufkommen und für die Gemeinden und Städte arbeiten.
Hilfe in Somalia verhindert, dass Menschen fliehen
Sie meinen ein konventioneller Krieg sei kein Grund sein Land zu verlassen. In so genannten konventionellen Kriegen werden aber oft Menschen vertrieben. Dies gehört zur Strategie. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Deutschen aus vielen Ostgebieten, aus Polen unter anderem, vertrieben. Frühere vorwiegend deutsche Städte wurden polnisch. Im Osten annektierte die Sowjetunion frühere polnische und deutsche Landstriche. Die Landkarte wurde verändert. Auch im Korea Krieg und im Irakkrieg kam es zu Vertreibungen. Auch konventionelle Kriege werden begleitet von Hunger und Elend, die dann Menschen in die Flucht treibt, weil sie hoffen irgendwo anders wäre es besser.
Ich habe Kontakt mit Flüchtlingen in der Schweiz. Ich denke, in der Schweiz haben es Flüchtlinge besser als etwa in Griechenland, aber das Leben auch für anerkannte Flüchtlinge ist hier gelinde gesagt nicht einfach.
Unser Förderverein Neue Wege in Somalia finanziert eine Primar- und Sekundarschule in der Stadt Merka, ein Ambulatorium usw. Wir arbeiten jetzt auch mit Caritas Schweiz zusammen. Fast tausend Schüler besuchen unsere Schulen in Merka. Die Primarschüler bekommen auch Essensrationen. Unsere Hilfe ist vielleicht ein Grund, dass einige Somalier nicht flüchten. Wir hörten aber auch, dass Eltern ihre Kinder ins Ausland brachten, nach Kenia, nach dem Jemen, weil sie Angst hatten ihre Kinder würden von der Al Shabab rekrutiert. (Weitere Infos unter www.nw-merka.ch)
Wie heute Menschen mit Nothilfe leben, mit 8 bis 10 Franken pro Tag, schildert Michael Walther, in seinem Buch „Und es sind Menschen auf der Flucht“.
Krieg ist kein Grund.
Ein konventioneller Krieg ist für mich kein Grund, sein Land zu verlassen. Vielleicht dann, wenn er verloren ist und das Leben nicht mehr möglich.

Friedenszeiten sind weit eher Gründe, sein Land zu verlassen. Zum Beispiel, wenn die Herrschaft eines Polizeistaats oder einer Diktatur droht.

Wie auch immer. Gutes Argument, dass "wir vielleicht einmal Flüchtlinge werden". Ich wäre interessiert, zu wissen, ob man als fliehender Europäer - und besonders als Schweizer - in den Zielstaaten auch auf eine derartige Asyl-Industrie trifft. Wo man als Flüchtling zwar nicht viel zu erwarten hat, dem Bürger aber immense Kosten verursacht, weil die halbe Politik sich daran den Reibach macht.
Und ob es dort auch die Politiker sind, die in geschützten Villenquartieren hausend, sich für Solidarität mit Flüchtlingen stark machen, selbst aber nichts von diesen Flüchtlingen merken, ausser, dass das eigene Portemonnaie wächst und wächst.
HeinrichFrei, benutzen Sie einmal spät abends den öv, insbesondere den Zug auf den Hauptachsen zwischen Genf und St.Gallen. Da muss Ihnen selbst 8 Franken am Tag als Verschwendung sondergleichen erscheinen. Denn die Gestalten, die da als Flüchtlinge über die Grenze gekarrt wurden, besorgen sich als erstes smartphones, um sich untereinander zu vernetzen und fahren den ganzen Tag und Nacht mit dem Zug durch die halbe Schweiz, um irgendwelche Geschäfte abzuwickeln.
Seltsame "Verfolgte" sind das. Sollte einer von denen tatsächlich im eigenen Land verfolgt werden, verstehe ich auch sofort, weshalb.
Wie lebt man mit 8 bis 10 Franken pro Tag oder mit überhaupt nichts?
Heute werden weltweit 43 Millionen Flüchtlinge gezählt davon 26 Millionen Intern Vertriebene. Diese Menschen – unter ihnen viele Frauen und Kinder – mussten vor Krieg, Gewalt und Naturkatastrophen flüchten und sind äusserst verletzlich. Die wenigsten dieser Menschen gelangen nach Westeuropa. Trotzdem wird die Asylpolitik der humanitären und den Menschenrechten verpflichtete Schweiz immer unmenschlicher. Unser Land ist durch seine Waffenexporte an Staaten die Krieg führen und foltern oft mitverantwortlich das Menschen fliehen.

Kriegsdienstverweigerer aus Eritrea die in ihrem Land verfolgt werden, will man in der Schweiz nicht mehr als richtige Flüchtlinge anerkennen. Zurückschicken kann man sie aber nicht in dieses Land das von einer fürchterlichen Diktatur beherrscht wird. Zudem wäre es jetzt für das Bundesamt für Migration rechtlich vertretbar, Asylsuchenden generell nur noch Not- und keine Sozialhilfe mehr zu gewähren. Sie würden dann nur noch 8 bis 10 Franken pro Tag erhalten. Das würde pro Monat etwa 300 Franken ausmachen. Bisher wurden nur Asylbewerber die nicht ausreisen wollten auf diese Nothilfe gesetzt. Der Präsident der kantonalen Justizdirektoren, Hans Jürg Käser und einige Politiker, möchten die Nothilfe für Asylbewerber die nicht ausreisen wollen sogar auch noch abschaffen.

Wie leben heute Menschen mit Nothilfe, mit 8 bis 10 Franken pro Tag? Warum reisen sie nicht aus? Um dies zu verstehen, sind Berichte von Betroffenen wichtig. Michael Walther, ein Journalist, zeichnete Gespräche mit Asylsuchenden auf. Er publizierte das Buch „Und es sind Menschen auf der Flucht“ Alle die von Walther Interviewten hatten einen so genannten „Nicht-Eintretens-Bescheid“ erhalten, das heisst ihr Asylgesuch wurde abgelehnt. Die Behörden hatten sie aufgefordert die Schweiz unverzüglich zu verlassen. Zwölf Menschen erzählten Walther ihre Lebensgeschichte: Boris Johnson aus Liberia, Adriana Ademi aus Kroatien und Kosova, John Taha aus dem Sudan, Mohammed Jaafar au Mauretanien und Senegal, Michael Werede aus Eritrea, Thomas George aus Kerala in Indien, Rahima Abdul Raheem aus Tamil Nadu in Indien, Modou Koroma aus Sierra Leone und Mali, José Correia aus Guinea-Bissau, Kaw Diatigi aus Guinea und der Familie Gujar aus Jammu und Kaschmir in Indien.“

Vielleicht werden wir wie die Familie Guaja aus Jammu und Kaschmir einmal zu Flüchtlingen? Nach einem Krieg? Nach einem Unfall in einem Atomreaktor wie in Tschernobyl und Fukushima?

Die Asylgesetzgebung wurde in den letzten Jahren laufend verschärft, und soll jetzt noch weiter verschärft werden. – Asyl in einem reichsten Land der Welt? Wurde Henri Dunant, Albert Schweitzer und Heinrich Pestalozzi vergessen?
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