Wenig Unterstützung für Tokios Olympia-Pläne
publiziert: Samstag, 2. Mai 2009 / 13:22 Uhr

Tokios Bewerbung für die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2016 erhielt ausgerechnet durch die Einwohner der eigenen Stadt einen herben Rückschlag.

Nach China könnte 2016 ein weiteres asiatisches Land die Sommerspiele holen.
Nach China könnte 2016 ein weiteres asiatisches Land die Sommerspiele holen.
Nur 56 Prozent von Tokios Bürgern stimmten der Kandidatur in einer Umfrage des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im vergangenen Februar zu.

Das Resultat der zeitgleich auch in allen anderen Olympia-Bewerberstädten durchgeführten Umfrage, das in den Abschlussbericht der IOC-Evaluierungskommission für die Wahl des Olympia-Gastgebers am 2. Oktober in Kopenhagen einfliessen wird, bestätigte ein führendes Mitglied aus Tokios Kandidaturkomitee.

Grosse Zustimmung in Umfragen

Die vergleichsweise geringe Rückendeckung der Tokioter für die Kandidatur ihrer Heimatstadt steht in beachtlichem Gegensatz zu Ergebnissen von Umfragen durch das Bewerbungskomitee und eine Zeitung. Die Olympia-Macher hatten im vergangenen Januar in Tokio 68 Prozent und landesweit sogar 70 Prozent Zustimmung registriert. Das Blatt Yomiuri kam in Tokio sogar auf 76 Prozent.

Tokio war im vergangenen Sommer vor Madrid als Nummer eins aus dem Zwischenbericht der Olympia-Inspektoren hervorgangenen. Neben den Hauptstädten von Japan und Spanien bewerben sich auch Chicago und Rio de Janeiro.

(tri/Si)

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