Weniger als 500 Morde im Jahr in New York
publiziert: Freitag, 23. Nov 2007 / 19:50 Uhr

New York - Die jahrelang als besonders gefährlich geltende Millionenmetropole New York wird immer sicherer. Mit weniger als 500 Morden zeichnet sich in diesem Jahr der niedrigste Wert seit Beginn der verlässlichen Kriminalstatistik von 1963 ab.

Die «Null-Toleranz»-Politik des Ex-Bürgermeisters Giuliani zeigte Wirkung.
Die «Null-Toleranz»-Politik des Ex-Bürgermeisters Giuliani zeigte Wirkung.
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Auch andere Delikte wie Raub, Diebstahl, Überfälle und Einbrüche gingen dieses Jahr zurück, wie die «New York Times» berichtete. Insgesamt sank die Kriminalitätsrate innerhalb von zwölf Monaten um 6,5 Prozent.

1990 hatte es in der Acht-Millionen-Einwohner-Stadt noch 2245 Morde gegeben. Drogenhandel, Bandenkriminalität und unkontrollierter Waffenbesitz hatten dazu geführt, dass im Durchschnitt jeden Tag sechs Menschen umgebracht wurden.

Erst die «Null-Toleranz»-Politik des früheren Bürgermeisters Rudolph Giuliani (1993-2001) sorgte für eine Trendwende.

(smw/sda)

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