Westafrika kämpft mit Überschwemmungen
publiziert: Freitag, 11. Sep 2009 / 19:53 Uhr

Ouagadougou - Noch immer kämpfen in Westafrika Helfer und Flutopfer gegen die Folgen der schwersten Regenfälle seit Jahren. Nach UNO-Schätzungen sind seit Beginn der Regenzeit im Juni 160 Menschen ums Leben gekommen.

Besonders wichtig ist die Versorgung der Menschen mit Trinkwasser. (Symbolbild)
Besonders wichtig ist die Versorgung der Menschen mit Trinkwasser. (Symbolbild)
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In den vergangenen beiden Wochen gab es in 16 westafrikanischen Ländern verheerende Überschwemmungen, die Zehntausende obdachlos machten. Insgesamt geht die UNO von mehr als 600'000 Flutopfern aus. Besonders schwer betroffen sind Burkina Faso, Niger und Senegal.

Internationale Hilfsorganisationen haben zu Spenden für die Flutopfer aufgerufen und mit der Verteilung von Hilfsgütern begonnen. Besonders wichtig ist die Versorgung der Menschen mit Trinkwasser, da viele Brunnen zerstört oder nicht mehr zu gebrauchen sind. Ohne sauberes Wasser droht die Ausbreitung von Epidemien, vor allem in den oft überfüllten Notunterkünften.

(smw/sda)

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