Wie geht es Natascha Kampusch?
publiziert: Mittwoch, 13. Dez 2006 / 09:30 Uhr

Wien - Das Leben von Natascha Kampusch nach acht Jahren Gefangenschaft zeigt der ORF am 3. Januar 2007 in einer Dokumentation. Dabei wird auch erstmals der Kriminalfall rekonstruiert und bisher unbeantwortete Fragen zur Tat aufgearbeitet.

Natascha Kampusch im Interview mit dem ORF-Redakteur Christoph Feurstein.
Natascha Kampusch im Interview mit dem ORF-Redakteur Christoph Feurstein.
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Wurde Natascha Kampusch vom Täter gezielt ausgesucht? Wie lange hat Wolfgang Priklopil das Verbrechen geplant und wie sieht sein Täterprofil aus? Wie geht es Kampusch heute? Antworten auf diese Fragen wird Natascha Kampusch zum Teil selbst in einem Interview mit «Thema»-Redakteur Christoph Feurstein geben.

In ihrem zweiten ORF-Interview erlaubt sie erstmals Einblicke auf ihrem Weg zurück in ein normales Leben. So muss eine massive physiotherapeutische Behandlung ihren Bewegungsmangel in den Jahren der Gefangenschaft ausgleichen.

Mehrere Therapeuten unterstützen sie zudem bei der Bewältigung ihres Traumas und auch der fehlende Schulabschluss muss nachgeholt werden.

Mehr als acht Jahre «verschwunden»

Am 23. August 2006 nahm einer der spektakulärsten Kriminalfälle eine dramatische Wendung. Nach achteinhalb Jahren tauchte die 1998 spurlos verschwundene Natascha Kampusch unerwartet auf.

Natascha Kampusch wurde im März 1998 als Zehnjährige auf dem Weg zur Schule von Wolfgang Priklopil entführt und in einem Kellerverlies gefangen gehalten.

Etwa zwei Wochen nach ihrer dramatischen Flucht gab sie dem ORF weltexklusiv das erste TV-Interview. Dieses Interview wurde weltweit ausgestrahlt und mehrere hundert Millionen Menschen erfuhren die Geschichte der jungen Frau.

TV-Tipp: «Thema spezial - Der Fall Kampusch»
3. Januar 2007, um 20.15 Uhr, ORF 2

(li/pd)

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