Wieso die Beamten auf Facebook verzichten müssen
publiziert: Dienstag, 22. Sep 2009 / 10:23 Uhr / aktualisiert: Samstag, 28. Nov 2009 / 14:18 Uhr

Bern - Die Facebook-Sperrung in der Bundesverwaltung erfolgte wegen Netzüberlastung und nicht aus arbeitszeitlichen Gründen. Dies erklärte Bundespräsident Hans-Rudolf Merz in der Fragestunde des Nationalrats.

Facabook-Sperre in der Verwaltung: Hans-Rudolf Merz geht davon aus, dass die zurückgewonnene Arbeitszeit vernachlässigbar ist.
Facabook-Sperre in der Verwaltung: Hans-Rudolf Merz geht davon aus, dass die zurückgewonnene Arbeitszeit vernachlässigbar ist.
Ihre Full-Service Agentur für New Media (Web, Facebook, Apps, Mobile, Newsletter)
7 Meldungen im Zusammenhang
Nachdem ein Appell zur Einschränkung der privaten Internet- und Facebook-Nutzung nichts gefruchtet hatte, sperrten alle Departemente mit Ausnahme des EDA sowie die Bundeskanzlei letzte Woche den Internet-Zugang zu Facebook.

Die zurückgewonnene Arbeitszeit sei nicht quantifizierbar, sagte Merz; er geht aber davon aus, dass sie vernachlässigbar ist. Der Grund für die Sperrung liege vor allem im heruntergeladenen Datenvolumen, das zu einer Überlastung des Netzes geführt habe. Facebook war in der Bundesverwaltung eine der am häufigsten besuchten Websites.

(tri/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
1
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von einer Leserin oder einem Leser kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Facebook Adelaide/Wien - Immer mehr Arbeitssuchende machen es zur Bedingung, dass sie an ihrem Arbeitsplatz Zugang zu sozialen ... mehr lesen
Die Nutzung von Facebook am Arbeitsplatz wird immer mehr zur Normalität.
Ein Leitfaden informiert über Möglichkeiten und Risiken von Social Media.
Facebook Bern - Facebook ist für Bundesangestellte während der Arbeit nicht mehr grundsätzlich tabu. Die seit 2009 geltende Sperre ... mehr lesen
Bern - In der Bundesverwaltung sollen die Sprachgemeinschaften künftig angemessen vertreten sein. Der Bundesrat führt ... mehr lesen
In der Bundesverwaltung sollen alle Sprachen der Schweiz vertreten sein.
Firmen fürchten einen Imageschaden durch die Online-Aktivitäten der Mitarbeiter. Denn immer mehr Menschen sind auf ... mehr lesen
Wie reagieren, wenn der Mitarbeiter auf Facebook einen schlechten Eindruck macht?
Weitere Artikel im Zusammenhang
Facebook Bern - Die sechs Departemente EDI, EJPD, VBS, EFD, EVD, UVEK und die Bundeskanzlei sperren nächste Woche den Internet-Zugang auf Facebook. Sie folgen damit einer Empfehlung der Generalsekretärenkonferenz (GSK). Ausnahmen sind möglich. mehr lesen 
Eine Zugangssperre steht noch nicht zur Diskussion.
Facebook Bern - Die Nutzung des Online-Netzwerks Facebook hat in der Bundesverwaltung stark zugenommen. Die Departemente ... mehr lesen
Zeit ist Geld - nur beim Bund nicht
Der primus inter pares äussert sich für einmal nicht zu einem aussenpolitischen Problem, aber auch hier hat er es geschafft, ins Fettnäpfchen zu treten.Die zurückgewonnene Arbeitszeit ist vernachlässigbar, und dennoch war das Netz überlastet. Das tönt so etwa wie: sie essen 1 kg Schokolade pro Tag; die Kalorienmenge ist nicht quantifizierbar aber die Gewichtszunahme ist vernachlässigbar. Für wie dämlich hält dieser Bundesrat uns Nichtstaatsdiener?
Ihre Full-Service Agentur für New Media (Web, Facebook, Apps, Mobile, Newsletter)
Wer sein Social Network erweitert, ist dem Partner nicht so verbunden.
Wer sein Social Network erweitert, ist dem ...
Beziehungskiller  Fort Wayne - Wer auf Facebook Freunde hinzufügt, zu denen er sich hingezogen fühlt, ist seinem aktuellen Liebespartner nicht so verbunden. 
Männer teilen eher als Frauen ihre Gefühle über Social Media mit anderen Personen als mit dem eigenen Partner.
Regelmässige Twitter-Nutzung macht Partner untreu Columbia - Passionierte Twitter-User neigen dazu, den eigenen Partner zu betrügen und am Ende sogar geschieden zu werden. ...
Startup News Vor weniger als zwei Jahren wurde die Online-Plattform Silp, welche Freunde und offene Stellen mittels Facebook zusammenbringt, lanciert. Vor einem Jahr gab das Startup den ... mehr lesen  
Die Online Recruiting Plattform Silp.
Soziales Netzwerk: Blogging wird populärer.
Instagram und Twitter auf dem Vormarsch  Irvine - Die Beliebtheit von Facebook bei Kindern und Teenagern lässt nach, stattdessen wandern sie ...  
DIGITAL LIFESTYLE: OFT GELESEN
eGadgets «ASIMO»: Roboter von Honda so menschlich wie nie New York - Honda hat einen neuen Roboter ...
Domain Namen registrieren
Domain Name Registration
Zur Domain Registration erhalten Sie: Weiterleitung auf bestehende Website, E-Mail Weiterleitung, Online Administration, freundlichen Support per Telefon oder E-Mail ...
Domainsuche starten:


Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SO MO DI MI DO FR
Zürich -1°C 6°C bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Basel -1°C 6°C bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
St.Gallen -0°C 10°C bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Bern 1°C 8°C bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern 3°C 11°C bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Genf 4°C 11°C leicht bewölkt bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Lugano 5°C 13°C bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten