«Alterszucker»
Wohlstandsepidemie Diabetes Typ 2
publiziert: Donnerstag, 5. Dez 2013 / 10:15 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 5. Dez 2013 / 10:44 Uhr
Gesunde Ernährung, Bewegung und Heilpilze sind natürliche und effektive Helfer. (Symbolbild)
Gesunde Ernährung, Bewegung und Heilpilze sind natürliche und effektive Helfer. (Symbolbild)

Limeshain - MykoTroph AG informiert: Statt wie früher von «Alterszucker» spricht man bei Diabetes Typ 2 bereits seit Jahren von «Wohlstandsdiabetes», denn die Krankheit hat sich zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt. Weltweit leiden rund 385 Millionen Menschen an Diabetes.

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Allein in Deutschland - übrigens das Land mit der höchsten Diabetesprävalenz in Europa - sind nach den Zahlen der Internationalen Diabetes Föderation (IDF) 12 Prozent der 20- bis 79-jährigen und insgesamt rund 7,5 Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Etwa weitere 3 Millionen wissen Experten zufolge nichts von ihrer Erkrankung. Die überwiegende Anzahl der Betroffenen leidet an Diabetes Typ 2 mit metabolischem Syndrom und die Tendenz ist weiter steigend. Besonders alarmierend, immer mehr junge Erwachsene im Alter von 20 bis 35 Jahren und sogar schon Kinder sind betroffen. Die gute Nachricht: Schon durch die Kultivierung eines gesunden Lebensstil und die Vermeidung von Übergewicht kann viel gegen Diabetes Typ 2 getan werden. Aber auch mit Verfahren aus der Naturheilkunde wie der Mykotherapie - das Heilen mit Pilzen - kann sowohl die Prävention als auch die Behandlung der Erkrankung wirksam unterstützt werden.

Die «Sünden» unseres modernen Lebensstils tragen zur Entstehung der Krankheit bei

Bei der Entstehung der Krankheit spielen Bewegungsmangel, zu üppige Ernährung und das damit verbundene Übergewicht die Hauptrollen. Besonders tückisch: Diabetes Typ 2 mit metabolischen Syndrom entwickelt sich häufig zunächst langsam und unauffällig, weshalb die Symptome von vielen Betroffenen nicht ernst genommen oder falsch gedeutet werden. Dabei führt der Krankheitsverlauf zunächst nicht zum Anstieg der Blutzuckerwerte, sondern zu Durchblutungsstörungen und Gefässerkrankungen. Netzhautveränderungen und Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu Infarkt und Schlaganfall können in der Folge als schwerwiegende Erkrankungen auftreten.

Gesunder Lebensstil und Heilpilze: Ein kraftvolles Duo im Kampf gegen Diabetes Typ 2

Regelmässige Bewegung und Ausdauersport können Gewicht und Blutzuckerspiegel senken. Ein weiteres Muss ist die Ernährungsumstellung. Süsses und Fast Food sind tabu; dafür ist auf die Zufuhr von langsam verdaulichen Kohlenhydraten aus Mehrfachzuckern zu achten, wie sie etwa Vollkornbrot und andere ballaststoffreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel Gemüse oder Pilze, liefern. So wird ein zu schneller Blutzuckeranstieg verzögert.

Heilpilze sind natürliche Helfer aus der «Apotheke Natur»

Zusätzlich kann die Prävention und die Behandlung von Diabetes Typ 2 mit speziellen Heilpilzen (mehr unter www.HeilenmitPilzen.de) unterstützt werden. So wird dem Coprinus aufgrund des enthaltenen Vanadiums eine regenerierende Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse, eine Sensibilisierung der Rezeptoren für die Insulinaufnahme sowie eine blutzuckersenkende Wirkung zugesprochen. Der Maitake ist einer der bedeutendsten Pilze zur Behandlung von zu Fettpölsterchen neigenden Typ-2-Diabetikern. Er ist für seine günstige Wirkung auf die Sensitivität der Insulinrezeptoren bekannt. Zusätzlich verspricht dieser Heilpilz einen positiven Einfluss auf den Fettstoffwechsel. Gerade beim Diabetes Typ 2 sind die Parameter Blutdruck, Blutfettwerte, Gewicht und Triglyzeride zu beachten. Die Einnahme von Maitake kann - ergänzend zu einer ausgewogenen, kohlenhydratreduzierten Ernährung in Kombination mit einem Bewegungsprogramm - helfen, diese Parameter in den Griff zu bekommen.

Doppelte Kraft: Die Kombination von Heilpilzen und Nopal

Im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie bei Diabetes Typ 2 mit metabolischem Syndrom kann auch die kombinierte Einnahme der Heilpilze Coprinus und Maitake - am komfortabelsten in Form von Heilpilzpulver vom ganzen Pilz - und Nopal-Saft (Feigenkaktus) sehr sinnvoll sein. Nopal-Saft hat eine reduzierende Wirkung auf den glykämischen Index der aufgenommenen Nahrung, was eine langsamere Freisetzung der Kohlenhydrate im Darm zur Folge hat.

Über MykoTroph: Die MykoTroph AG, Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde mit Sitz in Limeshain, wurde 2003 von Franz Schmaus gegründet. Der Dipl. Agraringenieur beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen und gehört zu den renommiertesten Experten auf diesem Gebiet. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu sind auf der Website des MykoTroph Instituts unter umfassende Informationen und Studien eingestellt. Zusätzlich stehen Franz Schmaus und sein Team für ausführliche Beratungen von Montags bis Freitags in der Zeit von 8-18 Uhr unter der Hotline 06047 / 98 85 30 zur Verfügung. Über diese Rufnummer können Interessierte auch ein persönliches Beratungsgespräch im Institut vereinbaren. Alle Beratungen sind selbstverständlich kostenlos. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs können ebenfalls beim MykoTroph Institut kostenlos angefordert werden.

(tafi/pte)

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