World Spirit Forum immer beliebter
publiziert: Montag, 17. Jan 2005 / 16:54 Uhr

Arosa - Die 300 Teilnehmenden des diesjährigen, zweiten World Spirit Forums (WSF) im bündnerischen Arosa sollen nach der Tagung gestärkt zurück ins Leben gehen. Das ist laut WSF-Präsident Sesto Giovanni Castagnoli das Ziel des diesjährigen Aroser Forums.

Das WSF versteht sich als unabhängige Ergänzung zum WEF World Economic Forum in Davos.
Das WSF versteht sich als unabhängige Ergänzung zum WEF World Economic Forum in Davos.
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Das WSF, eine Stiftung mit Sitz in Zürich und unabhängig vom Davoser World Economic Forum (WEF), begann am Sonntag und dauert vier Tage.

Das Forum versteht sich als Plattform zum Austausch von Wissen und Weisheit. Es setzt sich ein für eine bewusste, nachhaltige und menschliche Zukunft.

Open your Heart

Open your Heart - United Responsibility, lautet das diesjährige Motto. Mit 300 Personen wurde die Teilnehmerzahl der ersten Veranstaltung vom letzten Jahr mehr als verdoppelt, wie es vor den Medien hiess. Eingeladen war auch WEF-Gründer Klaus Schwab. Er sagte aber aus Zeitgründen ab.

Zum Auftakt wurde das Friedenslicht, das seinen Ursprung in Bethlehem hat, nach Arosa gebracht. Es soll bis zum Abschluss des Forums leuchten.

Prominente Gäste

Die verschiedenen Veranstaltungen sind für alle Interessierten offen. 40 Referentinnen und Referenten wurden eingeladen, geboten werden überdies Workshops, Vorträge und Plenumsdiskussionen.

Einer der prominentesten Gäste ist George Caudill. Er arbeitete als Regierungsberater für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation für den früheren US-Präsidenten Bill Clinton und setzte sich im letzten Wahlkampf für Präsidentschaftskandidat John Kerry ein.

Musikalische Akzente setzt der international bekannte Andreas Vollenweider mit seiner Harfe.

(sl/sda)

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