Wurm «Stuxnet» bedroht nicht nur Iran
publiziert: Samstag, 25. Sep 2010 / 09:18 Uhr / aktualisiert: Samstag, 11. Dez 2010 / 18:25 Uhr
«Stuxnet» wird auch über USB übertragen.
«Stuxnet» wird auch über USB übertragen.

Der Computerwurm Stuxnet besorgt die Internet-Community. Gemäss Berichten soll Iran das Opfer eines gezielten Hackerangriffs geworden sein. Nach Mutmassungen könnte der Angriff von Geheimdiensten initiiert worden sein, um das iranische Atomprogramm auszuheben.

9 Meldungen im Zusammenhang
Der Virus «Stuxnet» soll um einiges gefährlicher als Conficker sein, der im vergangen Jahr sein Unwesen trieb. «Stuxnet» wird nämlich auch per USB-Stick übertragen und kann sowohl Daten ausspionieren als auch Steuerungssysteme angreifen.

Im Juli berichtete der Siemens-Konzern von dem Computer-Virus, der die Industrie-Systemsoftware von Kunden des Unternehmens attackiere.

Verschiedene Experten äusserten mittlerweile die Meinung, dass der Iran Ziel der Attacke war - und vielleicht sogar Geheimdienste dahinter stecken könnten. Beobachter glauben, dass das iranische Kraftwerk Buschehr das eigentliche Ziel der Attacke sei. Denn dieses verwendete Siemens-Software.

Dieser Ansicht äusserte etwa der Hamburger IT-Unternehmer Ralph Langner gegenüber «Spiegel Online». Er sagte, dass vor allem der Iran Opfer der Virenattacken war. Unterdessen hat auch Microsoft vor einer neuer Computerwurm-Plage gewarnt.

(ht/news.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Die Attacken mit dem Computerwurm Stuxnet auf iranische Atomanlagen sind nach Informationen der «New York Times» von ... mehr lesen
Barack Obama sei sich bewusst, dass er mit der Aktion eine neue Art vor Kriegsführung entfesseln könnte. (Symbolbild)
Microsoft hat eine Aktualisierung für sein Betriebssystem Windows veröffentlicht, das unter anderem auch die Sicherheitslücke schliesst, die von dem Computerwurm Stuxnet ausgenutzt wurde, um Industrieanlagen zu infizieren. mehr lesen 
Es wird vermutet, dass Stuxnet über einen Laptop in die Industrieanlagen gelangte
Etschmayer In den letzten Wochen hat sich ein neuer Begriff in den News etabliert: Stuxnet, der Computerwurm, mit dem angeblich die Atomanlagen des Iran angegriffen wurden. Von Israel oder von der NATO? Oder ... mehr lesen 1
Teheran - Der Computer-Schädling Stuxnet hat im Iran auch Rechner des Atomkraftwerks Buschehr infiziert. Das bestätigte der ... mehr lesen
Der Schädling habe das System nicht beeinflusst. (Symbolbild)
Insgesamt sind gemäss iranischen Angaben 30'000 Computer befallen. (Symbolbild)
Teheran - Der Iran hat am Samstag erstmals eine Cyber-Attacke auf seine ... mehr lesen
Weitere Artikel im Zusammenhang
New York - Einmal mehr hat der iranische Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad vor der UNO-Generaldebatte für einen Eklat gesorgt. In seiner Rede am Donnerstag in New ... mehr lesen 12
Ahmadinedschad sorgt mit seiner Verschwörungstheorie für einen Eklat.
Wien/Zürich - Gestern, Mittwoch, hat die Internet-Welt den Atem angehalten und auf einen Grossangriff durch «Conficker» ... mehr lesen
Conficker erreichte unter anderem das britische Unterhaus und die deutsche Bundeswehr.
Doch wenngleich die Jugendlichen privat viel Erfahrung mit Spielen und Entertainment haben, erwiesen sie sich in der Schule nicht wirklich als technikversiert. (Symbolbild)
Doch wenngleich die Jugendlichen privat viel ...
Umgang mit Technik  New York/Heidelberg - Nur weil Digital Natives digital aufwachsen, sind sie nicht unbedingt versierter im Umgang mit Technik als ihre Lehrer, so Shiang-Kwei Wang, Expertin für Lehrtechnologien am New York Institute of Technology. 
Studie: Mädchen fühlen sich in Technik zu wenig gefördert Zürich - Der Schweiz mangelt es an Fachkräften in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften ...
Die Schweiz hatte 2010 mit 20 Prozent den geringsten Frauenanteil aller OECD-Länder (durchschnittlich 27 Prozent) bei den Studienabschlüssen in Ingenieurwissenschaften. (Symbolbild)
Finanzieller Spielraum  Sunnyvale - Der Geldregen aus dem Rekord-Börsengang des chinesischen Online-Händlers Alibaba verschafft Yahoo mehr Luft für die Aufholjagd auf die enteilte Konkurrenz.  
Yahoo Indien setzt Hunderte Mitarbeiter vor die Tür Bangalore - Internetriese Yahoo steht vor einigen geschäftlichen Veränderungen, was sein Engagement ...
«Wir werden in Bezug auf unsere Aktivitäten in Bangalore einige gravierende Veränderungen umsetzen», zitiert das britische Nachrichtenblatt einen Yahoo-Sprecher. (Symbolbild)
Molybdändisulfid: dünn und durchsichtig.
eGadgets Forscher erfinden dünnen, tragbaren Generator New York/Atlanta - Forscher haben aus ...
Domain Namen registrieren
Domain Name Registration
Zur Domain Registration erhalten Sie: Weiterleitung auf bestehende Website, E-Mail Weiterleitung, Online Administration, freundlichen Support per Telefon oder E-Mail ...
Domainsuche starten:


Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MI DO FR SA SO MO
Zürich 1°C 3°C bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
Basel 2°C 4°C bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
St.Gallen 2°C 4°C bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen
Bern 6°C 8°C bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern 5°C 7°C bedeckt, Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Genf 6°C 10°C bewölkt, Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Lugano 14°C 17°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
mehr Wetter von über 6000 Orten