Terrorismus - Belgien
Zahl der Todesopfer nach Brüsseler Anschlägen steigt auf 35
publiziert: Montag, 28. Mrz 2016 / 14:30 Uhr
Immer mehr Todesopfer werden bekannt.
Immer mehr Todesopfer werden bekannt.

Brüssel - Nach den Brüsseler Anschlägen hat sich die Zahl der Todesopfer nach Angaben der Staatsanwaltschaft auf 35 erhöht. 31 Menschen seien am Dienstag am Flughafen oder in der U-Bahn getötet worden, vier weitere erlagen später im Spital ihren Verletzungen.

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Die drei Selbstmordattentäter kommen noch hinzu. Die drei Selbstmordattentäter kommen noch hinzu, wie eine Sprecherin in der belgischen Hauptstadt am Montag mitteilte. Damit erhöht die Staatsanwaltschaft bisherige Zahlen. Neu bekannt gegeben wurden die vier Todesopfer aus den Kliniken.

Zu den Anschlägen, bei denen nach Behördenangaben auch 340 Menschen verletzt wurden, hatte sich die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannt.

Von den Opfern seien 28 identifiziert, teilte das belgische Krisenzentrum mit. Die Opfer stammen neben Belgien unter anderem aus Grossbritannien, Italien, China, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Schweden und den USA.

(pep/sda)

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Nach den furchtbaren Terroranschlägen in Brüssel, darf man nicht vergessen: Belgien hat wie Frankreich im Rahmen des so genannten Krieges gegen den Terror, eigentlich in den Kriegen gegen Muslime, viel mehr Menschen umgebracht als jetzt bei den Terroranschlägen in Brüssel umgekommen sind. Belgien beteiligte sich am Krieg in Afghanistan und war im Rahmen der Nato mit sechs F-16-Jagdflugzeugen bei der Bombardierung Libyens dabei. Die Bombardierung Libyens durch die Nato hat einigen zehntausenden Menschen das Leben gekostet.

Wenn jetzt für all die Bombenaufschläge der letzten Jahre in den «Qualitätsmedien» generell islamistische Extremisten verantwortlich gemacht werden, muss doch erwähnt werden, dass es früher auch den von den Geheimdiensten inszenierten Terror gab. Mit den Bombenanschlägen in Italien, darunter dem auf der Piazza Fontana (17 Tote) im Dezember 1969 und dem Anschlag von Bologna 1980 (85 Tote), wollten Kreise der Geheimdienste die Linke in Italien in Misskredit bringen. (Siehe auch Danielle Ganser «Nato Geheimarmeen in Europa, Inszenierter Terror und verdeckte Kriegführung»).

Nur mit genauen polizeiliche Abklärungen kann letztlich herausgefunden werden, wer hinter den Terroranschlägen in Brüssel steckt. Waren es wirklich die beiden muslimischen Brüder die die Bomben in der U-Bahn und im Flughafen in Brüssel gelegt haben? Wenn ja: Wie konnten sie den Sprengstoff beschaffen, usw.? Warum hat die Polizei nicht vorher eingegriffen, obwohl sie gewarnt wurde und drei Wochen vorher in Brüssel schon Terrorübungen stattfanden? Genaue Abklärungen sind notwendig, auch wenn die beiden Terroristen jetzt tot sind.

Siehe auch Global Research: The Brussels Attacks: What is True, What is Fake? Three Daesh Suspects at Brussels Airport By Prof Michel Chossudovsky
http://www.globalresearch.ca/the-brussels-attacks-what-is-true-what-is...

Seltsam ist jetzt, dass in Brüssel ein Testament eines der Attentäter gefunden wurde. Die Beamten sollen laut Angaben der Staatsanwaltschaft auf einem Computer im Brüsseler Viertel Schaerbeek ein Testament von Ibrahim El Bakraoui gefunden haben.

Das erinnert mich daran, dass man auch nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA das Testament des Selbstmordattentäters Mohamed Atta in einem Auto auf dem Flugplatz fand. In den Trümmern des World Trade Center in New York entdeckte man sogar den Pass eines der Terroristen, laut der Osama Bin Laden 9/11 Verschwörungstheorie, wie sie die Bush Regierung sofort nach den Attacken in New York und in Washington bekannt gab.

Auch nach der Ermordung der Charlie Hebdo Mitarbeiter fand man einen Ausweis den einer der beiden Mörder verloren hatte. Ein Untersuchungsrichter der an der Untersuchung des Falles Charlie Hebdo beteiligt war, beging Selbstmord. Gerhard Wisnewski dokumentierte den Fall Charlie Hebdo aus seiner Sicht ausführlich.
https://www.youtube.com/watch?v=K7T-40_0nAE

Bei den Bombenanschlägen in London am 5. Juli 2005 fanden am gleichen Tag Übungen statt, die ähnliche Attacken auf das Londoner Verkehrssystem wie sie an diesem Tag stattfanden simulierten, wie Paul Schreyer bei Telepolis dokumentierte.
http://www.heise.de/tp/artikel/32/32915/1.html

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