Zahl der getöteten Zivilisten im Irak im April etwas zurückgegangen
publiziert: Dienstag, 1. Mai 2007 / 08:04 Uhr

Bagdad - Die Zahl der getöteten Zivilisten im Irak ist nach Regierungsangaben im April um etwa ein Fünftel zurückgegangen. Die Behörden verzeichneten im April 1506 tote Zivilisten, wie sie mitteilten.

Die Angaben über die getöteten Zivilisten unterscheiden sich, je nach Quelle.
Die Angaben über die getöteten Zivilisten unterscheiden sich, je nach Quelle.
Im März waren es 1861 gewesen, im Februar 1645. Im vergangenen Monat seien zudem 130 irakische Polizisten und 63 irakische Soldaten ums Leben gekommen. Für die US-Truppen gehörte der April zu den Monaten mit den schwersten Verlusten seit Kriegsbeginn 2003: 104 amerikanische Soldaten kamen ums Leben.

Für das Gesamtjahr 2006 hatten die Vereinten Nationen (UNO) von 34 452 getöteten Zivilisten gesprochen. Die irakische Regierung hatte eine deutlich niedrigere Zahl angegeben.

(fest/sda)

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