Zehntausende fliehen vor schwersten Hochwasser seit 2004
publiziert: Samstag, 25. Aug 2012 / 13:24 Uhr / aktualisiert: Samstag, 25. Aug 2012 / 14:09 Uhr
Burma: Zahlreiche Menschen mussten wegen den Überflutungen die Flucht ergreifen. (Symbolbild)
Burma: Zahlreiche Menschen mussten wegen den Überflutungen die Flucht ergreifen. (Symbolbild)

Rangun - In Burma sind wegen schwerer Überschwemmungen mindestens 85'000 Menschen aus ihren Häusern geflohen. Hunderttausende Hektar Reisfelder standen unter Wasser, Häuser, Brücken und Eisenbahnlinien wurden beschädigt.

Feuchte Mauer, abblätternder Verputz? Hydroment bringt Schutz!
1 Meldung im Zusammenhang
Das Hochwasser in diesem Jahr ist nach Angaben des Katastrophenschutzes das schwerste seit 2004. Ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes, Soe Tun, erklärte, seit Wochen anhaltende heftige Regenfälle seien Auslöser der Überschwemmungen, die sich auf die Delta-Region im Süden des Landes konzentrierten.

Dort seien 70'000 Menschen betroffen. Sie seien in Notunterkünften untergekommen, die in Schulen und Klöstern eingerichtet wurden. Weitere 15'000 Menschen waren in anderen Landesteilen auf der Flucht.

Soe Tun sagte weiter, einige Familien seien in die oberen Stockwerke ihrer Häuser gezogen. Örtliche Zeitungen berichteten von beschädigten Brücken und Eisenbahnschienen. Reisfelder mit einer Grösse von 240'000 Hektar wurden überschwemmt.

Die Delta-Region wurde 2008 vom Zyklon «Nargis» verwüstet, der rund 130'000 Menschen das Leben kostete. Mehr als 800'000 Gebäude wurden damals beschädigt. Beim Hochwasser in diesem Monat gab es noch keine Todesopfer. Betroffen waren 200'000 Menschen.

(asu/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bangkok - Unter dem Druck der Wassermassen haben die Behörden die Schleusen in Bangkok geöffnet. Erste Bezirke im Norden der ... mehr lesen
Hochwasser in Bangkok.
Entfeuchtung, Bauaustrocknung, Wasserschadentrocknung
Easytrock GmbH
Bahnhofstrasse 31
8932 Mettmenstetten
Bauaustrocknung Wasserschadensanierung
Notstand für 36 Ortschaften. (Symbolbild)
Notstand für 36 Ortschaften. (Symbolbild)
Notstand  Chilpancingo - Bei heftigen Unwettern im Südwesten Mexikos sind sechs Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 4000 Menschen hätten wegen des Tropensturms «Trudy» im Bundesstaat Guerrero ihre Häuser verlassen und Schutz in Notunterkünften gesucht, sagte der örtliche Staatssekretär für Katastrophenschutz, Raul Miliani Sabido, am Sonntag. 
Gewitter  Santa Cruz De Tenerife - Ein heftiges Gewitter hat auf der ...  
Überschwemmungen machen dem Ferienparadies Teneriffa zu schaffen. (Symbolbild)
So wenige Naturkatastrophen, wie seit 10 Jahren nicht mehr - Zahl der Toten liegt deutlich unter dem Durchschnitt.
Umwelt  Genf - Beim Taifun «Haiyan» und den Monsun-Überschwemmungen ...  
Mindestens vier Tote  Grosseto/Triest - Heftige Wolkenbrüche überfluten ganze Ortschaften, die Wassermassen werden zur tödlichen Falle: Die massiven Unwetter in Italien haben bislang mindestens vier Menschen das Leben gekostet. In der Toskana wurden zwei Seniorinnen in ihrem Auto fortgerissen und getötet.  
Titel Forum Teaser
Das gekenterte Kiesschiff konnte gedreht werden - auf den ersten Blick waren keine grösseren Schäden erkennbar gewesen. (Archivbild)
Unglücksfälle Gekentertes Kiesschiff in Basel ist gedreht Basel - Die schwierigste Etappe der Bergung des ...
Feuchte Mauer, abblätternder Verputz? Hydroment bringt Schutz!
Übrigens: Hier könnte auch Ihr Unternehmen gefunden werden.
Erfassen Sie zuerst Ihr kostenloses Firmenporträt! Mit dem Firmenporträt präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre wichtigsten Dienstleistungen schnell und einfach auf dem wichtigsten KMU-Marktplatz der Schweiz.
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MI DO FR SA SO MO
Zürich 1°C 3°C bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
Basel 2°C 4°C bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
St.Gallen 2°C 4°C bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen
Bern 6°C 8°C bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern 5°C 7°C bedeckt, Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Genf 6°C 10°C bewölkt, Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Lugano 14°C 17°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
mehr Wetter von über 6000 Orten