Zidane erläutert Gründe für Rücktritt
publiziert: Freitag, 13. Aug 2004 / 18:51 Uhr

Zinedine Zidane hat einen Tag nach seinem Rücktritt aus der französischen Nationalmannschaft die Gründe für seine Entscheidung erläutert. Ihm fehle zunehmend die Kraft.

Zidane wäre nicht mehr in der Lage, mit der Mannschaft in zwei Jahren den WM-Titel zu holen.
Zidane wäre nicht mehr in der Lage, mit der Mannschaft in zwei Jahren den WM-Titel zu holen.
Er sei überzeugt, der "Equipe tricolore" nicht mehr weiter helfen zu können, sagte der 32-Jährige in einem Interview mit der französischen Sportzeitung "L´Equipe". Es wäre ein Fehler gewesen, bis zur Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland im Nationalteam zu spielen, meinte der bisherige Captain. Er wäre nicht mehr in der Lage, mit der Mannschaft in zwei Jahren den WM-Titel zu holen.

Einen Tag nach dem verkündeten Ende seiner Nationalmannschafts- Laufbahn mit 93 Spielen in zehn Jahren, stellte der dreifache Weltfussballer fest, dass bereits der enttäuschende Auftritt bei der EM in Portugal das Ende der "Goldenen Aera" aufgezeigt hätte. "Wir waren nicht in der Lage, unser Spiel aufzuziehen. Das ist alles." Dafür gebe es keine Entschuldigungen. Der Titelverteidiger war im Viertelfinal am späteren Überraschungs-Europameister Griechenland gescheitert.

Während Zidane, der sich nun nur noch auf seine Arbeit beim spanischen Rekordmeister Real Madrid konzentrieren will, Disharmonien innerhalb der französischen Auswahl dementierte, kritisierte er die Medien und den Präsidenten der französischen Fussball-Liga, Frederic Thiriez. Zidane echauffierte sich über die Behandlung von Mitspieler Marcel Desailly, der wegen seiner Leistung in Portugal harter Presse-Kritik ausgesetzt war. "Es ist ein Skandal, wie Desailly behandelt wurde", meinte Zidane.

Ungebührliches Verhalten warf Zidane auch Thiriez vor. Dieser hatte nach dem Viertelfinal-Aus gemahnt, mehr Spieler in die Nationalmannschaft zu berufen, die in Frankreich aktiv seien und nicht in Madrid oder London. Er verdiene ein wenig mehr Achtung und Respekt, forderte Zidane.

(bert/Si)

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