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Zigaretten verkaufen sich auch in der Krise
publiziert: Mittwoch, 26. Okt 2011 / 13:13 Uhr
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Es wird mehr geraucht.
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London - Trotz der europäischen Schuldenkrise und kräftigen Preissteigerungen bleiben dem weltweit zweitgrössten Tabakkonzern British American Tobacco (BAT) die Kunden treu. Das Unternehmen macht weiter glänzende Geschäfte - insbesondere in Frankreich und Deutschland.

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Das Management erwartet nach einem starken Umsatzplus in den ersten neun Monaten für das Gesamtjahr erneut ein «gutes Ergebniswachstum». British American Tobacco hat seinen Sitz in London und produziert Zigaretten-Marken wie Kent, Dunhill, Lucky Strike und Pall Mall.

«Während die schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen in einigen Märkten weiter Einfluss auf die Verbraucher haben, zeigen andere Märkte Anzeichen einer Erholung», teilte BAT-Chef Nicandro Durante mit. Als positive Beispiele nannte er neben Deutschland und Frankreich auch Russland, Rumänien und Pakistan.

Auf vergleichbarer Basis legte der Zigarettenabsatz des Konzerns im abgelaufenen Vierteljahr um ein Prozent zu. Dies trug dazu bei, dass die Erlöse in den ersten neun Monaten um sieben Prozent über dem Niveau vor Jahresfrist lagen.

Von einer anziehenden Nachfrage hat vergangene Woche auch der Branchenprimus und Marlboro-Hersteller Philip Morris berichtet. Auf vergleichbarer Basis belief sich das Auslieferungsplus im dritten Quartal sogar auf 4,4 Prozent, was mit zu einem Umsatzanstieg von 15,7 Prozent führte.

(bert/sda)

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