Zürcher Lighthouse und Unispital spannen zusammen
publiziert: Freitag, 10. Okt 2008 / 14:48 Uhr / aktualisiert: Freitag, 10. Okt 2008 / 15:06 Uhr

Zürich - Das Hospiz Zürcher Lighthouse für Schwerstkranke und das Universitätsspital Zürich (USZ) arbeiten neu zusammen: Das USZ übernimmt die medizinische Versorgung im Hospiz. Umgekehrt betreut dieses jetzt auch sterbende Spitalpatienten.

Die Hospiz-Bewohner können sich tageweise im USZ behandeln lassen. (Symbolbild)
Die Hospiz-Bewohner können sich tageweise im USZ behandeln lassen. (Symbolbild)
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Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Betreuung von Schwerstkranken «aus einer Hand» anzubieten, wie die beiden Partner mitteilten. Grundlage bildet das Palliative-Care-Konzept der Zürcher Gesundheitsdirektion aus dem Jahre 2006.

So ist neu die Klinik für Radio-Onkologie des USZ für die medizinische Versorgung im Lighthouse zuständig. Die Hospiz-Bewohner können sich, ungeachtet von Kostenträger und versicherungstechnischen Hürden, tageweise im USZ behandeln lassen.

Umgekehrt erhalten alle unheilbar kranken Patientinnen und Patienten des Unispitals die Möglichkeit, sich ins Lighthouse als letztes Zuhause verlegen zu lassen, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

(tri/sda)

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