Zürich: Mann protestierte auf Kran von Opéra-Baustelle
publiziert: Dienstag, 15. Feb 2011 / 09:17 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 15. Feb 2011 / 11:10 Uhr

Ein Mann ist heute um vier Uhr auf einen Kran der Opernhaus-Baustelle bei der Sechseläuten-Wiese gestiegen. Polizei und Feuerwehr sind derzeit mit einem Grossaufgebot vor Ort. Seit vier Uhr in der Nacht hält sich ein Mann auf dem Kran bei der Sechseläuten-Wiese auf. Mittlerweile konnte die Polizei den Mann dazu bringen den Kran zu verlassen, wie die Stapo Zürich gegenüber news.ch bestätigte. Er sei unverletzt, hiess es auf Anfrage.

Er hat am Ausleger auf rund 30 Metern Höhe ein Transparent aufgespannt und taucht gelegentlich dahinter auf. Die Polizei hatte gegen sieben Uhr eine Drehleiter in Position gebracht, damit Spezialisten und Übersetzer direkt mit dem Mann sprechen können.

Man werde nun versuchen, ihn dazu zu bewegen, den Kran selbstständig wieder zu verlassen, sagt René Ruf von der Stadtpolizei Zürich gegenüber Tagesanzeiger.ch. Bisher hatte die Polizei nur telefonisch Kontakt mit ihn. Bereits ausgebreitet ist ein Luftkissen unter dem Kran. Dieses soll den Mann auffangen, falls er springen oder fallen sollte.

Gegen neun Uhr stieg der Mann vom Kran herunter und liess sich widerstandslos von der Polizei verhaften. Mit der Aktion wollte der Kurde auf die Situation der Asylanten in der Schweiz aufmerksam machen.

Bereits im September des vergangenen Jahres hatte ein Mann für Aufregung gesorgt, als er auf derselben Baustelle einen Kran bestieg. Dieser Mann tat dies aus politischen Motiven. Laut Stadtpolizei wird abgeklärt, ob es sich um denselben Mann handelt. Gut drei Monate zuvor kletterte ein 31-jähriger Rumäne auf einen Baukran bei der Prime-Tower-Baustelle. Er hatte mit «persönlichen Problemen» zu kämpfen, sagte die Polizei damals.

(sl/news.ch mit Agenturen)

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