
Zürich - Das Schweizer Militär soll Unterkünfte zur Verfügung stellen für die Betreuung von Asylsuchenden ohne Aussicht auf Anerkennung. Dies sagte Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) am Freitag vor den Medien.
Der Sprecher der Sicherheitsdirektion präzisierte diese Forderung gegenüber der Nachrichtenagentur sda: Das VBS (Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport) sei gefragt, um Unterkünfte bereitzustellen.
Der Kanton Zürich erfülle seine Aufgabe bei Betreuung und Unterbringung von Asylsuchenden und sei bereit, dies auch weiter zu tun, auch wenn die Gesuchszahlen anstiegen, sagte Fehr. Der Regierungsrat verlange aber vom Bund eine bessere Abgeltung von Leistungen im Zusammenhang mit Ausschaffungshaft und Rückführungen.
Unter anderem brauche es mehr Plätze für die so genannte «Ausschaffungshaft light» im Zürcher Oberland. Hier sind 50 Plätze für geeignete Personen geplant. Die Haftbedingungen sind weniger aufwendig - und damit günstiger - als in der Ausschaffungsabteilung im Flughafengefängnis.
Unabdingbare Migrationsabkommen
Zudem appelliere die Zürcher Regierung an den Bund, neue Migrationsabkommen mit Drittstaaten abzuschliessen. Diese sollen bewirken, dass abgewiesene Asylsuchende rasch und effizient weggewiesen werden können. Sie seien unverzichtbar für eine sinnvolle Migrationspolitik, sagte Fehr.
Solche Abkommen wären nicht zuletzt auch ein Mittel gegen die zunehmende Kleinkriminalität von Asylsuchenden vorab aus Nordafrika. Asylsuchende aus Ländern wie beispielsweise Algerien und Marokko wüssten genau, dass ihre Länder sich weigerten, sie zurückzunehmen.
Bis heute habe die Schweiz in Sachen Migrationsabkommen immerhin Fortschritte gemacht. Solche Abkommen gibt es etwa mit Tunesien und Nigeria. Die Asylsuchenden von dort wüssten, dass sie in ihr Herkunftsland zurückkehren müssen. Dies werde sich «über kurz oder lang auch positiv auf die Kriminalität auswirken».
Das Abkommen mit Tunesien umfasst auch eine Rückkehrhilfe von 1000 Franken pro erwachsene Person und 500 Franken pro Kind. Keine Unterstützung erhalten Asylsuchende, die einen negativen Entscheid haben, und Personen, die straffällig geworden sind.
Im ersten Monat seit Anlaufen des Programms Mitte Juli schrieben sich 44 Tunesier ein. 32 von ihnen haben die Schweiz bereits verlassen.
(bert/sda)
Denken Sie mal lieber über die 100'000en importieren Arbeitnehmer nach welche nicht nur unsere Infrastrukturen überlasten, die Miet-und Eigentumspreise explodieren lassen sondern auch noch uns Schweizer langsam aber sicher verdrängen.
Die wahre Gefahr für die Schweiz geht kaum von den Linken aus sondern von den Wirtschaftsparteien FDP und SVP, ja auch SVP, welche offen oder heimlich alles dazu tun, immer mehr billige Arbeitskräfte zu importieren und für deren Verbleib hier zu sorgen. Dazu braucht es kaum noch eine SP.
Und in die EU, wer möchte da heute immer noch rein. Die FDP und deren Exponenten wie Markwalder.
- keinschaf aus Henau 1513
Was für ein Blödsinn aber auch;-) "Zudem liegt beim Co2 ein weiteres nicht zu unterschätzendes Problem. ... So, 12.05.13 00:33 - jorian aus Gretzenbach 1170
Steuerfaktor Ja da haben Sie recht die CO2 Steuer ist ein wichtiger Faktor. Sa, 11.05.13 22:23 - ochgott aus Ramsen 641
Wo.... wird es kälter. Ich sehe nichts davon. Zudem wird es bei einer ... Sa, 11.05.13 19:45 - jorian aus Gretzenbach 1170
Und.......... .......... dennoch wird es immer kälter. Sa, 11.05.13 07:51 - keinschaf aus Henau 1513
Studie, die AAAMMMDCCXVIII. "Mit dem Beginn der Pubertät gehen die Menschen später schlafen und ... Di, 23.04.13 00:09 - jorian aus Gretzenbach 1170
Die reiche CH................. .......... schickt das Geld lieber ins Ausland, als wie es den eigenen ... Fr, 12.04.13 04:36 - Midas aus Dubai 3021
Schäbige Schande Die Verdingkinder haben keine Lobby. Das das ganze bis in die 70er ... Fr, 12.04.13 01:01 - zombie1969 aus Frauenfeld 1554
Offenbar... hat man aus den Fehlern in der Vergangenheit immer noch nichts daraus ... Do, 11.04.13 19:47
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