Zuger Kantonsrat gedenkt des Attentats von 2001
publiziert: Donnerstag, 27. Sep 2007 / 13:56 Uhr

Zug - Zum Gedenken an das Attentat auf den Zuger Kantonsrat am 27. September 2001 haben Mittag alle Kirchenglocken im Kanton während einer Viertelstunde geläutet. Das Parlament seinerseits schloss um 12 Uhr seine Sitzung.

Der Attentäter tötete vor sechs Jahren 11 Personen.
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Vor sechs Jahren war der Attentäter Friedrich Leibacher schwer bewaffnet ins Kantonsparlament eingedrungen und hatte ein Blutbad hinterlassen. Er tötete elf Parlaments- und drei Regierungsratsmitglieder, bevor er sich selbst umbrachte. Fünfzehn weitere Personen wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt.

Erstmals fiel in diesem Jahr eine Kantonsratssitzung wieder auf den 27. September und einen Donnerstag. Wie in den vergangenen Jahren wurden die Gräber der Opfer des Attentats und die Gedenkstätte vor dem Regierungsgebäude in Zug mit Blumen geschmückt. Der Gedenktag umfasst auch einen ökumenischen Gottesdienst in der Zuger St. Oswaldskirche.

Von 12 bis 12.15 Uhr läuteten die Kirchenglocken im ganzen Kanton - zur Erinnerung an das Attentat, aber auch an die Opfer der Gewalt überall auf der Welt.

(fest/sda)

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