Gegen Berdych und Stepanek
Zuhause gegen Tschechien - mit oder ohne Federer
publiziert: Mittwoch, 19. Sep 2012 / 15:06 Uhr
Wenn Roger Federer dabei ist, steigen die Chancen auf einen Erfolg gewaltig. (Archivbild)
Wenn Roger Federer dabei ist, steigen die Chancen auf einen Erfolg gewaltig. (Archivbild)

Das Schweizer Davis-Cup-Team erhält für die erste Runde des Wettbewerbs 2013 eine schwierige Aufgabe zugelost. Sie bekommt es Anfang Februar mit dem diesjährigen Finalisten Tschechien zu tun.

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Die Aussicht aufs Weiterkommen ist seit Jahren abhängig von der Teilnahme von Roger Federer. Der Weltranglisten-Erste wird es wie gehabt handhaben und den Entscheid erst unmittelbar vor der Begegnung mit Tschechien kundtun. Wie sehr der Termin des Davis-Cup-Achtelfinals, der vom 1. bis Februar 2013 und damit unmittelbar nach dem Ende des Australian Open in Melbourne ausgetragen wird, in Federers Überlegungen eine Rolle spielt, wird sich weisen.

Dass die Davis-Cup-Trophäe, neben Olympia-Gold die letzte ihm noch fehlende Auszeichnung, beim Baselbieter einen sehr hohen Stellenwert besitzt, ist hinlänglich bekannt. Allerdings weist Federer auch stets darauf hin, dass für ihn die Karriere als Einzel-Spieler respektive die Siege an den (ganz) grossen Turnieren auch im Herbst seiner Karriere Priorität besitzen.

Starke Tschechen

Angeführt wird das tschechische Team, das sich am vergangenen Wochenende mit einem 3:2-Erfolg in Argentinien für den Final gegen Titelverteidiger Spanien qualifiziert hat, von Tomas Berdych. Gegen den Weltranglisten-Siebenten hatte Federer vor kurzem im Viertelfinal des US Open den Kürzeren gezogen. Zweiter tschechischer Einzelspieler ist Radek Stepanek. Der frühere Lebenspartner von Martina Hingis liegt im Ranking derzeit auf Position 39.

Gegen Tschechien vermochte die Schweiz im Davis Cup bislang erst zwei von acht Begegnugen zu gewinnen. Letztmals waren sich die beiden Nationen vor fünf Jahren im Playoff um die Zugehörigkeit zur Weltgruppe gegenüber gestanden. Die Tschechen hatten sich in Prag mit 3:2 Siegen durchgesetzt. Der Sieger des Achtelfinals im Februar trifft entweder auf Österreich oder Kasachstan.

Die Schweiz hatte als Nummer 14 des aktuellen Davis-Cup-Rankings für die Auslosung nicht zu den gesetzten Nationen gehört. Massgebend für die von Spanien angeführte Rangliste sind die Ergebnisse der letzten vier Jahre.

Achtelfinals:
Schweiz - Tschechien, Kanada - Spanien, Italien - Kroatien, Belgien - Serbien, USA - Brasilien, Frankreich - Israel, Argentinien - Deutschland, Kasachstan - Österreich.

(bert/Si)

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