Zurich s'oppose à l'accord aérien germano-suisse
publiziert: Freitag, 26. Apr 2002 / 12:01 Uhr

Zurich - Le gouvernement zurichois s'oppose désormais clairement à l'accord aérien germano-suisse. Il critique en particulier les nuisances sonores qu'il implique pour la région zurichoise et la limitation imposée au développement de l'aéroport de Zurich.

Le gouvernement zurichois a changé de position face à l'accord visant à limiter les survols du sud de l'Allemagne par les avions transitant par Kloten. En septembre dernier, le conseiller d'Etat zurichois Ruedi Jecker déclarait «Mieux vaut un mauvais accord que rien».

Ce sont l'interdiction des vols de nuit et le week-end qui soulève le plus largement une levée de boucliers. La nouvelle répartion des vols a pour effet de charger la région la plus habitée de Suisse de nuisances supplémentaires.

En revanche, le sud de l'Allemagne est privilégié, argumente le gouvernement dans sa réponse à un postulat déposé par des députés de droite. Ces derniers sont favorables à la non-ratification de l'accord.

De plus, l'accord entraînerait des difficultés considérables pour l'aéroport de Zurich. Les délais courts pour sa mise en place en renforce encore l'impact négatif. Le gouvernement zurichois craint également qu'il porte préjudice à la nouvelle compagnie aérienne «Swiss».

Le conseil d'Etat zurichois est convaincu que les limitations des approches de l'aéroport ont de bonne chance d'être refusées. A cela s'ajoute que cet arrangement entre en contradiction avec l'accord bilatéral signé avec l'Union européenne.

L'accord ne défend pas les intérêts à long terme de la population et de l'aéroport, poursuit le conseil d'Etat. Le gouvernement va défendre cette position en vue des débats aux Chambres fédérales qui vont ratifier ou non cet accord lors de la session d'été.

(kil/sda)

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