Zusammenarbeit mit Industrie und ETH Zürich
publiziert: Dienstag, 8. Mai 2007 / 10:51 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 8. Mai 2007 / 11:14 Uhr

Der Schweizerische Bobverband lanciert mit Industriepartnern und der ETH Zürich ein Projekt für schnellere Schlitten. Die Zusammenarbeit bringt industrielles Know-how und neueste materialwissenschaftliche Erkenntnisse zusammen.

Das Projekt hat das Fernziel Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver.
Das Projekt hat das Fernziel Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver.
Für die Materialentwicklung zuständig ist ein Team von 19 Wissenschaftern, Forschern und Entwicklern. Sie arbeiten unter der Leitung von Christian Reich, dem ehemaligen Bobfahrer und erfahrenen Schlittenbauer, und von Prof. Ulrich W. Suter, Departement für Materialwissenschaft ETH Zürich. Involviert sind auch Funktionäre des Schweizerischen Bobverbandes.

Das Projekt hat das Fernziel Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver. Alle Beteiligten wollen beim Bau von Zweier- und Viererschlitten ein Maximum an technologischer Innovation einbringen und somit den Schweizer Bobfahrerinnen und Bobfahrern Material zur Verfügung stellen, das die Chancen auf einen sportlichen Grosserfolg massgeblich erhöht.

(fest/Si)

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