Zuwanderung lässt die meisten Kantone wachsen
publiziert: Donnerstag, 26. Apr 2007 / 11:09 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 26. Apr 2007 / 14:53 Uhr

Neuenburg - Die Schweiz wird bis 2030 um 9 Prozent auf 8,14 Mio. Einwohner wachsen. Am stärksten - über 20 Prozent - werden die Kantone ZG und FR zulegen. BS, GL und UR dürften leicht schrumpfen. Ein Viertel der Schweizer Bevölkerung wird über 65 Jahre alt sein.

Dank der Zuwanderung kann die voranschreitende Vergreisung des Schweizer Volkes verlangsamt werden.
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Diese Entwicklungen sagt das Bundesamt für Statistik (BFS) in seinen Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone 2005-2030 voraus. Laut mittlerem Szenario wird die Bevölkerung von UR, GL und BS um 2, 5 respektive 6 Prozent schrumpfen, in den anderen Kantonen dagegen wachsen.

2030 sind weiterhin ZH, BE, VD, AG und SG - in dieser Reihenfolge - die bevölkerungsreichsten Kantone. Sie vereinen nach wie vor etwas mehr als die Hälfte der gesamten Bevölkerung der Schweiz auf sich.

Dabei wächst die Bevölkerung von VD um rund 15 Prozent, jene von ZH um 13 Prozent und jene von AG um rund 12 Prozent. Die Kantone SG und BE werden dagegen nur um 5 beziehungsweise knapp 4 Prozent zulegen.

Region Zürich strahlt aus

Die Grossagglomerationen stimulieren mit ihrer Wachstums-Dynamik die Bevölkerungsentwicklung der Kantone in ihrem Einflussbereich. ZH, aber auch ZG, SZ, TG und AG profitieren von der Attraktivität der Agglomeration Zürich.

FR wird durch die benachbarten Agglomerationen Bern und Lausanne begünstigt. VD erhält auch von der Agglomeration Genf «Wachstums-Hilfe».

2030 werden einzig noch ZH, ZG, FR, VD und GE mehr Geburten als Todesfälle verzeichnen. Aber auch in diesen sowie in den anderen Kantonen ist der wichtigste Bevölkerungswachstums-Motor die Zuwanderung - aus anderen Kantonen wie auch aus dem Ausland.

(fest/sda)

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