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Zwei Banküberfälle an einem Tag im Wallis
publiziert: Donnerstag, 1. Dez 2011 / 21:42 Uhr
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Die Walliser Polizei leitete eine Grossfahndung ein. (Symbolbild)
Die Walliser Polizei leitete eine Grossfahndung ein. (Symbolbild)

Réchy/Savièse - Gleich zwei Filialen der Walliser Kantonalbank sind am Donnerstag von Räubern überfallen worden. Beim ersten Überfall in Réchy erbeutete der Räuber das Portemonnaie eines Kunden. Beim zweiten in Savièse machten zwei Täter fette Beute. Eine Grossfahndung lief am Abend.

Zum Überfall auf die Kantonalbankfiliale in Réchy kam es gegen 16.40 Uhr. Nach Angaben der Kantonspolizei betrat ein Unbekannter, der sich mit einem Schal vermummt hatte, die Bank, zückte eine Waffe und verlangte vom Angestellten Geld. Er konnte die Bank aber nicht ausrauben.

Stattdessen stahl er einem Kunden das Portemonnaie, rannte zu einem Mercedes Kombi und entkam. Nach Polizeiangaben hatte ein Komplize in dem Fluchtfahrzeug mit Walliser Kennzeichen gewartet. Genaueres zum Tathergang liess sich am Abend bei der Polizei nicht in Erfahrung bringen.

Grosse Beuten in Savièse

Der zweite Überfall erfolgte gegen 18.10 Uhr in Savièse. Diesmal warteten zwei Unbekannte, bis eine Bankangestellte die Sicherheitszone der Bank verlassen hatte.

Sie bedrohten die Frau mit einer Faustfeuerwaffe und zwangen sie zum Öffnen des Tresors. Daraus raubten sie nach Polizeiangaben eine «grosse Menge Geld» und flohen auf einem Motorrad.

Der erste Täter war den Angaben zufolge schlecht rasiert, trug eine blonde Perücke und sprach französisch. Der zweite Räuber war schwarz gekleidet und trug einen dunklen Schal.

Grossfahndung eingeleitet

Die Polizei löste eine Grossfahndung aus. Wie Mediensprecher Jean-Marie Bornet erklärte, wurde mittels der Aktion «Cobra» via SMS das Maximum verfügbarer Beamter alarmiert, auch wenn diese frei hatten. 150 reagierten auf den Alarm. Sie legten überall im Kanton Strassensperren an und begannen mit der Kontrolle aller Fahrzeuge.

Ob es zwischen den Taten einen Zusammenhang gibt, war am Abend unklar. Die beiden Tatorte liegen auf der Strasse eine gute halbe Stunde Fahrzeit auseinander. Die beiden überfallenen Bankangestellten kamen mit dem Schrecken davon.

In Réchy wurde die Kantonalbankfiliale bereits Ende Oktober ausgeraubt. Zwei Unbekannte erbeuteten damals mehrere zehntausend Franken.

(bg/sda)

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Totales Versagen
Ich bin für eine Woche in der Schweiz und, sagen wir es mal so, ziemlich schockiert was sich in der Zwischenzeit in unserem Ländle geändert hat.

Seit Tagen höre ich nur von Überfällen und Schiessereien. Nehme ich die 41'000 km2 der Schweiz und Vermesse ich diese in der kongolesischen Region wo ich arbeite, dann ist der Kongo in dieser Region sicherer als die Schweiz. Wir hatten das ganze Jahr keine einzigen Zwischenfall mit einer Schusswaffe in der Provinz.

Die Gründe sind so einfach, aber es ist eben nicht politisch korrekt wenn man sie ausspricht:

- zu viel Dreckspack (vor allem Balkan) reingelassen deren Nachbrut das gleiche Bildungsniveau hat

- Weiche und versagende Justiz mit lächerlichen Strafen

- Ausschaffungen werden immer noch nicht richtig gemäss Gesetz angewandt

- Polizisten scheissen sich in die Hosen oder haben keine Unterstützung.

- Hauptjob der Polizei ist Steuereintreiber

Ich verstehe auch die Polizei die wie in Genf einfach aufgibt. Die Schusswaffe der Beamten ist Dekoration. Muss ein Polizist diese anwenden, dann wird er zum Täter gemacht und der wahre Täter ist das Opfer.

Es gibt keine Unterstützung für Opfer in der Schweiz, nur Täter. Werden sie um 2 Uhr morgens in Ihrem Haus angegriffen, müssen Sie abwarten bis Sie und Ihre Familie umgebracht wurden, bevor Sie sich wehren dürfen. Danach lesen wir wochenlang über die schwierige Jugend des Mörders.

Früher hatte fast jedes Dorf einen Polizisten. Heute können sich Verbrecher zeit lassen. Im Schnitt dauert es ja 20 bis 30 Minuten bis die Polizei dank Sparmassnahmen vor Ort ist. Der Rest der Bullen ist mit Parkbussen und Radarkontrollen beschäftig. Selbst bei den Asylanten, die am Bahnhof Drogen dealen schaut man nur zu. Wird der Täter dann verhaftet, ist er nach kurzer Zeit wieder draussen.

Wann immer ich in die Schweiz für ein paar Wochen zurückkomme, fällt mir auf dass es schlimmer wurde. Die Schweiz geht das Loch runter und verkommt immer mehr. Wenn die Behörden jetzt nicht bald aufwachen, werden wir hier Zustände wie in Teilen von Paris und Berlin kriegen.

Schlaft weiter Grüne, Linke und Multikultis und wir übernehmen bald den süd-afrikanischen Baustil: Einfamilienhäuser in bewachten Compounds und jeder hat eine 3 Meter Mauer mit Elektrozaun um's Häuschen.
Auffallend
wie viel in letzter Zeit eingebrochen wird, Menschen beraubt werden oder Autos aufgebrochen werden. Ob ein Zusammenhang mit den kürzeren Tagen besteht oder eben doch mit gewissen Personen die eigentlich gar nicht hier sein sollten sei dahingestellt. Der Bürger allerdings wirds wohl schon wissen.
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