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Zwillingsmord in Horgen: Mutter offenbar Alleintäterin
publiziert: Freitag, 28. Mrz 2008 / 14:15 Uhr / aktualisiert: Freitag, 28. Mrz 2008 / 16:50 Uhr

Horgen - Kein Unbekannter, sondern allem Anschein nach die eigene Mutter hat in der Nacht auf Heiligabend 2007 in Horgen ihre siebenjährigen Zwillinge getötet. Der Verdacht gegen den Vater dagegen hat sich nicht erhärtet. Er wurde auf freien Fuss gesetzt.

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Der Vater wurde auf freien Fuss gesetzt.
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Beide Eltern waren von Anfang an unter Verdacht gestanden. Sie wurden noch in der Tatnacht verhaftet. Beide bestritten jegliche Täterschaft und beschuldigten sich gegenseitig, die Kinder ohne Wissen des jeweils anderen umgebracht zu haben.

Im Laufe der Ermittlungen hat sich der Verdacht verdichtet, die 34-jährige Frau allein habe die Kinder erstickt, wie der zuständige Staatsanwalt Markus Oertle mitteilte. Der Haftrichter gab denn auch seinem Antrag auf Verlängerung der Untersuchungshaft statt.

Die Angeschuldigte weist laut Mitteilung noch heute jegliche Schuld von sich und beschuldigt nach wie vor ihren Mann. Im Laufe der Untersuchungen zeigte sich aber immer mehr, dass der 39-Jährige mit der Tat nichts zu tun hatte. Die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte entliess ihn deshalb aus der Untersuchungshaft.

Vorgetäuschte Einbruchsspuren

Nach dem Tötungsdelikt an den Zwillingen erschien auf einmal der Tod eines früheren Kindes in neuem Licht. Im Jahr 1999 verlor das Paar ein Baby. Damals wurde plötzlicher Kindstod als Ursache festgestellt.

Oertle bestätigte, dass er diesen Todesfall auch in seine gegenwärtigen Ermittlungen einbeziehe. Es sei allerdings äusserst schwierig, nach so langer Zeit noch etwas herauszufinden.

Am frühen Morgen des 24. Dezember meldeten die Eltern der beiden Erstklässler der Polizei, ihre Kinder seien umgebracht worden. Polizei und Sanität fanden den Knaben tot in der Wohnung. Das Mädchen lebte noch, Wiederbelebungsversuche blieben aber erfolglos. Die beiden Kinder waren erstickt worden.

In der Wohnung der Familie gab es Einbruchsspuren, die den Verdacht aufkommen liessen, sie seien nur vorgetäuscht.

(smw/sda)

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Gott, lieber Roland71, würde mit Gewissheit niemals die Todesstrafe gut heissen - auch nicht für eine Kindesmörderin.
Gnade
Es wäre wohl viel zu einfach, Menschen die in besonderen Lebenssituationen die Beherrschung verloren haben und die daraus resultierend eine furchtbare grausame Tat begangen haben, eine dämonische Besessenheit zu attestieren. Menschen können tatsächlich dämonisch besessen sein, je mehr sie sich mit dem Esoterischem, Okkultem oder Satanismus befassen. Trotzdem denke ich, dass in den meisten Fällen wo Menschen derart versagt haben trotzdem keine dämonische Besessenheit vorliegt. Das ganz einfach aus diesem Grund, weil z.B. auch die Depression unter der menschlichen Bevölkerung extrem zugenommen hat. Nun kann man nach den Gründen fragen - ein Hauptgrund sehe ich vor allem bei der willentlichen Interesselosigkeit über Gottes Person und im "christlichen Abendland" vor allem auch die von anderen Weltanschauungen "gestohlenen Werte", die für jeden Menschen doch so von zentraler Bedeutung sind.

Ich bin kein Freund der Todesstrafe, da Gott mir in meinem Leben trotz einsamer Kindheit und widrigen Lebensumständen selbst grosse Gnade erwiesen hat. Gnade ist ein Attribut Gottes; aber auch ein Geschenk, das vom Menschen nicht vernichtet, aber doch abgelehnt werden kann. Es ist das Evangelium, die eine richtige "Gute Botschaft" (in einer vom Teufel regierten Welt) das zu allen Menschen durchdringen möchte, doch die Menschen sind nach biblischem Zeugnis alle ausnahmslos böse. Trotzdem hat Sich Gott mit uns vollkommen identifiziert und hat Sich vollkommen in Demut erniedrigt. Er hat uns das Kostbarste angeboten, was wir in diesem Leben bekommen können - Sein Ewiges Leben. Wer an die vollständige Sündenvergebung durch Stellvertretung glaubt, ist in Gottes Augen gerecht gesprochen - egal was diese Person vorher getan hat. Gott gibt jedem Menschen mindestens eine zweite Chance. Wenn Gott einen Sünder der echte Herzensbusse getan hat, begnadigt hat, ist dieser göttliche Akt nicht mehr rückgängig zu machen und die Heilsgewissheit ist jedem glaubenden Christen versprochen. Das ist das Evangelium der unumschränkten Gnade Gottes.
wirklich schizofrenie
vom teufel besessen, echt,TODESSTRAFFE und fertig.
Soooo schlimm, diese Menschen müssen wirklich einen Täufel in sich haben wo sowas machen können,mein Gott ist das Tragisch.
schizofrenie
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