crimini simili anche in Svizzera
publiziert: Sonntag, 22. Apr 2001 / 16:03 Uhr

Berna -Il cantoni Vaud, Vallese e Ginevra hanno chiesto all'Ufficio federale di polizia (UFP) di procurarsi l'impronta genetica di uno stupratore e presunto assassino, arrestato il mese scorso negli Stati Uniti. Alcune aggressioni avvenute in Svizzera sono infatti molto simili a quelle commesse dall'uomo, che con tutta probabilità violentò e uccise una 13enne inglese in gita scolastica in Francia nel 1996.

«Avremo il profilo del DNA del criminale fra pochi giorni, appena Interpol Washington e Interpol Francia ce lo faranno avere» ha detto oggi all'ats Roland Gander, capo dei servizi AFIS (Automatic Fingerprints Identification System) in seno al Dipartimento federale di giustizia e polizia, confermando un'informazione pubblicata dall'edizione domenicale di «Le Matin». Una volta in Svizzera, l'impronta genetica sarà inserita nella banca dati federale, dove sono repertoriate le tracce rilevate sui luoghi dei delitti, per verificare se corriponde a qualcuna di esse.

Il criminale in questione è Francisco Arce, uno spagnolo di 51 arrestato il 13 marzo a Miami per molestie sessuali. È sospettato di essere penetrato nella stanza di sei studentesse e di essersi masturbato mentre loro dormivano. Il suo codice del DNA si è rivelato identico a quello dell'assassino di Caroline Dickinson, violentata e uccisa in un dormitorio dell'ostello per la gioventù di Pleine-Fougeres, presso Rennes. Francisco Arce Montez è sospettato anche di tre aggressioni sessuali e di uno stupro, commessi in Germania negli anni '80.

Secondo «Le Matin», che cita il giudice istruttore Pierre Veillon, la polizia vodese intende confrontare l'impronta genetica dello spagnolo con quella rilevata nel corso dell'inchiesta sull'agressione commessa nel marzo dello scorso anno contro tre adolescenti all'esclusivo collegio Aiglon di Villars (VD). Il modo di agire di Arce Montes è molto simile a quello dell'aggressore delle collegiali: un uomo che si introduce di notte nella camera e abusa delle ragazze.

Anche il canton Vallese è interessato al DNA di Arce Montes per tentare di elucidare alcuni casi rimasti finora un mistero. La giustizia ginevrina invece è alla ricerca dell'uomo che nel 1988 violentò e uccise un 16enne portoghese.

(kil/sda)

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