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Thema: Reaktionen auf Bericht zu Gaza-Flotte

Aber immer Heidi
Zitat Heidi
"für Ihre ausführliche Antwort. Dann waren diese Paint Ball Waffen mehr oder weniger nur Dekoration?"

Nein Heidi. Man kann damit durchaus jemanden, der sich einem in den Weg stellt, schmerzhaft darauf aufmerksam machen, dass das keine gute Idee ist. Ausserdem ist derjenige nachher farblich markiert und die nachfolgenden Soldaten sind auf den potentiellen Aufrührer vorbereitet. Das ist allerdings keine wirkliche Option, wenn man mit Leuten zu tun hat, die bereit sind, Gewalt anzuwenden.

Der Ablauf nach internationalem Seerecht ist wie schon mal erwähnt so, dass der Kapitän eines Blockadebrechers zuerst aufgefordert wird, einen Ausweichhafen anzulaufen. Wenn sich dieser weigert, ist es rechtens, das Schiff zu stürmen, die Brücke zu übernehmen, um das Schiff selber in diesen Hafen zu führen. Die Israelische Spezialeinheit hatte genau diesen Auftrag. Sich bis zur Brücke durchzuarbeiten und diese zu übernehmen.

Dummerweise warteten auf dem Schiff 50 gut organisierten Dschihaddisten, die schon vor Auslaufen ihr Testament gemacht hatten und noch auf dem Schiff, bevor die Israelis eintrafen, Interviews gaben, in denen sie erklärten im Kampf mit den Israelis sterben zu wollen.

Hier noch der erste Offizier der Marmara, der erzählt, wie die Dschihadisten das Schiff übernommen haben.
http://www.youtube.com/watch?v=OkXDev2wXVA
Stunden, bevor die Israelis sich blicken liessen. Schon beim Auslaufen aus der Türkei war das Eisen geschmiedet. Übrigens kamen die Eisenstangen, mit denen man die ersten Israelis halbtot geschlagen hat, von den Schiffstreppen. Man sägte sich mit Trennscheiben ein paar handliche Totschläger von etwa eineinhalb Metern pro Stück.
Können Sie sich die Zerstörungskraft einer Eisenstange, die mit Wucht auf einen Menschen geschlagen wird vorstellen, Heidi?
Eine gut vorbereitete Schlacht, die unausweichlich war.

Immer wieder wird in deutschsprachigen Medien erzählt, wie schlecht es den Arabern in Gaza geht und dass die Juden daran schuld seien. Beides Mumpiz.
http://spiritofentebbe.wordpress.com/2010/06/22/suffer-like-balestinia.../

Leider sind die deutschsprachigen Medien sehr antijüdisch, um es gelinde auszudrücken. Viele, die sich für das wirkliche Geschehen interessieren,aber kein English können, haben gar keine Möglichkeit, sich an den linken Antisemiten vorbei, zu informieren.
Ihr Kommentar zum Beitrag von kubra:
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15 Kommentare
· Angriff ist die beste Verteidigung, das ist die Ohnmacht Israels
· Ach wie ist mir bang,
· United Nothing's Organisation
· Ja wie
· Und wie
· Immer noch - ja wie
· Und wie - immernoch
· kubra
· Da können Sie lange waren...
· Dümmer
· Oh je Heidi
· Ach so. Ja, ich verallgemeinere
· vielen Dank kubra
· Aber immer Heidi
· Nachtrag
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