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Thema: Der sauberste Weg raus

Abgelehnte Lösungen?
Die Problematik mit den Atomkraftwerken und deren Risiko inklusive dem anfallenden strahlenden Abfall ist bekannt und wurde bisher in Kauf genommen. Hauptsache die Kasse stimmt. Vermutlich setzt die Atomlobby sogar auf die Strategie: Zeit kommt Rat. Also ein Warten auf kluge Köpfe, die es richten sollen.
Interessant ist nun, z.B. die Regierung von Japan (Fukushima Problem) will bereits aktuelle wirksame Lösungen nicht annehmen. Da muss ich mich fragen: liegt das in der japanischen Denkkultur "wir können das selber lösen"?
Wie würde unsere Energielobby damit umgehen? Auch sie hätte Zugriff zu Möglichkeiten dem Problem mit einer Lösung ins Auge zu sehen und zur Abwechslung mal auf Vernunft und "grüne Zukunft" zu setzen.
Hier 2 aktuelle Beispiele, die Lösungen anzubieten haben:
a) Herbert Brenner (http://www.befuelsaver.at/) mit der Fuelsaver - Technologie
b) http://www.keshefoundation.org/en/
Es kann nur vermutet werden diese neuesten Erkenntnisse und Lösungsansätze sind jemand noch ein Dorn im Auge. Vergleiche Nicola Tesla, Viktor Schauberger und viele weitere, die ähnlich clevere Lösungen anzubieten hatten und als Idioten und Lächerliche hingestellt wurden. Heute sind sie in einer Renaissance und werden von vielen Seiten geachtet und geehrt. Sie haben die wirkliche Wirkungsweise der Natur verstanden und konnten die gewonnenen Erkenntnisse in neue dienliche Technik und Anwendungen integrieren. Schade um die verlorenen Jahre der Entwicklung für unserer Gesellschaft und Einklang mit der Natur.
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3 Kommentare
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