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Thema: Auch ich bin ein Bettwiler und stolz darauf!

Auch ich will ins Bett
und seelig träumen von der Guten Menschen Art.
Nur gelingt es mir nicht wirklich, wenn ich diesen Artikel lese.
Ich sehe darin eher ein Märchen, das in die Weihnachtszeit passt.

Wir haben erlebt, wie Kriegsflüchtlinge aus dem Balkan zu uns kamen. Das war lange vor Sommaruga und Maurer.
Es hiess, die meisten würden wieder zurückkehren.
Dem war nicht so. Die Dauer der Asylverfahren betrug schon vor Sommaruga und Maurer im Schnitt vier Jahre.
Wir mussten lernen, mit den Kriegsgeschädigten zu leben. Die Gewalt im Alltag hat damals spürbar zugenommen.

Heute erleben wir, dass einige der jungen Männer aus Nordafrika, die in ihren Heimatländern nicht ernährt werden können, nach Europa transferiert werden. In der Mena Region (Naher Osten
und Nordafrika) sind 95 Millionen Jugendliche (Stand 2005) ohne Perspektive. Wir könnten zu den schon in Europa wohnenden 40 Millionen Moslems nochmals 40 Millionen aufnehmen. Es würde nichts nützen, da die Geburtenraten nicht kleiner werden.
Was sich aber sicher ändern würde, ist das Wesen der Schweiz und Europas.

Ich habe lange Zeit in der Region gelebt, mich mit den Leute unterhalten und mir meine Meinung bilden können.

Wir werden uns ganz anderen Ärger einhandeln, wenn wir zulassen, dass noch eine Gegengesellschaft entsteht. Eine, die sich diesmal religiös berechtigt fühlt, das Land nach eigener Überzeugung zu formen und dies als göttlichen Auftrag sieht.
Scientology ist ein Amateurverein dagegen.

Hier der Bericht eines Irakers über die Moslembruderschaft.
http://vimeo.com/28645188

Ich bin einen weiten Weg gegangen um schlussendlich zu begreifen, was Enoch Powell, der Brigadier des Zweiten Weltkrieges und Politiker, der sich immer eingesetzt hatte dafür, dass England die Tore für die ehemaligen Kolonien weit öffnet und in seinem Amtsbereich Migrantenquoten eingeführt hatte, mit seiner Rede 1968 sagen wollte.

Das Erlebnis, das ihm die Augen öffnete, war ein Gespräch mit einer alten Dame, die als einzige Engländerin in ihrem Viertel übrig geblieben war und von den Anwohner gemobbt wurde. Weil sie Engländerin war.

http://www.telegraph.co.uk/comment/3643823/Enoch-Powells-Rivers-of-Blo...

Seine klare Sicht der Dinge und wohin sie führen würden, ist bemerkenswert.
Die Riots in seinem Land waren ein weiterer Hinweis, darauf, dass er recht hat.

Eine unbequeme Wahrheit, die gerade in der Weihnachtszeit nicht gerne gehört wird.

Dazu Adrian Strässle, der ehemalige stellvertretende Teamleiter des Migrationsamts St.Gallen

Adrian Strässle: Weil unsere heutige Asylpolitik immer mehr Kriminelle
anzieht. Das weiss jeder, der in diesem Bereich tätig ist.

Und politisch Verfolgte?

Adrian Strässle: Über die Asylschiene gelangen heute kaum politisch Verfolgte in die Schweiz.
Der grosse Teil der Asylsuchenden sind Wirtschaftsflüchtlinge, Glücksritter und Kriminelle; von Autoknackern über Drogendealer bis zu Einbrechern und Mördern.
Das sind Tatsachen. Das Märchen vom politisch verfolgten Flüchtling entspricht nicht der Realität, ist Schönfärberei und Sozialkitsch.
Das muss der Öffentlichkeit bewusst werden!
Ihr Kommentar zum Beitrag von kubra:
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6 Kommentare
· Angst vor Fremden und Flüchtlingen, geschürt von den Medien und der SVP ...
· Flüchtling
· Und wieder
· Auch ich will ins Bett
· Danke für diesen wichtigen Beitrag
· Ein Problem weniger . . .?
Mitreden
.
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