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Thema: Biden und Ryan schenken sich nichts

Banken als Sozialpartner?!
Erstens machen Banken bei weitem nicht mehr 10% von BIP aus und haben daher auch kaum mehr viel zum Sozialstaat beizutragen, auch das ein Trugschluss des Midas.

Wie wir jetzt gerade sehen, wird die UBS so an die 10 000 Stellen streichen, einen schönen Beitrag zum Wohlergehen der Sozialwerke in der Schweiz! Man muss schon ganz schön naiv sein und vielleicht in Dubai in der prallen Sonne auf dem Baugerüst sitzen, um auf solche abwegigen Ideen zu kommen, die Banken würden irgendwas zum Sozialwesen unseres Staates beitragen. Es ist doch so, dass die UBS selbst noch immer ein Sozialfall ist, aber schön noch unversteuerte Boni in Milliardenhöhe bezahlt hat!

Nun aber zu Ihren Gedanken, thomy, ja, ich bin entschieden der Meinung, dass Banken, die zu sehr günstigem Zins von den Nationalbanken an Geld herankommen, dazu verpflichten werden müssen, für die 3. Säule einen Mindestzins , der mindestens 2% über der jeweiligen Inflation liegen müsste, zu zahlen, dann dürften die von mir aus die dritte Säule betreuen. Alles andere ist Betrug am Sparer!

Pensionskassen gehören alle zusammengelegt ebenso die Krankenkassen. Da geht zu Lasten der Einzahler schon alleine in Verwaltung und Werbung zu viel Geld verloren. Dazu kommen noch die Abzocker in den Chefetagen! Alleine schon einer anstelle von einigen hundert würde zu grossen Einsparungen führen. Was will denn eine Pensionskasse anders machen als eine andere? Da gibt es doch gar keine belebende Konkurrenz.

Genauso wenig wie bei den Krankenkassen. Was macht da die eine besser als die andere? Wie man sieht, machen die deutschen Krankenkassen gewaltige Gewinne, und die sind viel ausgeprägter unter staatlicher Kontrolle als unsere beständig aufschlagenden Klein-Krankenkassen. Meine KK schlägt in diesem Jahr 6% auf und ist aber jetzt schon!! um CHF 1 100. – im Jahr teurer als die billigste im nächsten Jahr, die aber dennoch imstande ist, mir einen sicher nicht schlecht bezahlten Mitarbeiter ins Haus zu schicken, um mich von deren Vorteilen zu überzeugen. Das ist doch nicht mehr einsehbar.

Alles was Recht ist, da stimmt einiges nicht. In Deutschland machen die Kassen Druck auf die Pharmafirmen, hat es das hier schon einmal gegeben? Nein, denn unsere Kassen machen gemeinsame Sache mit der Pharmalobby! Eine starke Einheitskasse, die nach wirtschaftlichen Kriterien arbeiten müsste, hätte eine viel stärkere Stellung und könnte nötigenfalls Druck auf die Kostenverursacher im Gesundheitswesen machen.
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13 Kommentare
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· Lieber böswilliger Mensch, Kassandra
· Ja, da haben Sie wohl recht, Midas ...
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