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Thema: Uni stellt Christoph Mörgeli per sofort frei

Bitte nicht lesen!
Zu den schwierigeren Aufgaben eines Vorgesetzten gehört, einen Mitarbeiter zu entlassen. Wie macht man das am besten?

Folgender Ratschlag: «Eine Kündigung wegen ungenügender Leistung muss Folge eines definitiven Beschlusses sein. Auf Diskussionen kann man sich dann nicht mehr einlassen. In einem Moment der Trennung muss man aber dafür sorgen, dass dem Betroffenen die Weiterentwicklung möglich bleibt. Man sollte ihm stets die Möglichkeit geben, selbst zu kündigen, um ihm den Weg nicht zu verbauen. Im Nachhinein ist es auch unwesentlich, warum jemand gehen muss. Entweder das Arbeitsverhältnis funktioniert, oder es funktioniert nicht.»

Wahrlich trefflich beobachtet! Aber bitte Luft anhalten und weiterdenken, Adrenalin bitte noch zurückhalten!


Hier das dicke Ende:

Wer wäre besser geeignet, nützliche Tipps zu vermitteln, als ein erfahrener und erfolgreicher Unternehmer wie Christoph Blocher. Im Führungshandbuch «Das Blocher-Prinzip» findet sich unter dem Kapitel «Wie trennt man sich von Mitarbeitern?» der obige Text!!!!

Aber, wie immer, wenn es sich um Parteiangehörige handelt gelten alle diese gescheiten Gedanken und Sprüche des guten CB natürlich nicht mehr, das Blocherprinzip gilt natürlich nur für Gutmenschen, und Liebe, Nette und 68-er und anderes Getier.
Auf Diskusionen kann ich mich nicht mehr einlassen!

Heute in der NNZ am Sonntag gefunden.
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3 Kommentare
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· Bitte nicht lesen!
· Opfer einer lang geplanten politischen Verschwörung
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