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Thema: Stadt Zürich rechnet für kommendes Jahr mit 84 Millionen Minus

Budgets der Stadt Zürich
Bisher wurden ja die meisten Budgets der Stadt zu pessimistisch angesetzt. Hoffen wir, dass es wieder besser kommt, als erwartet! (Damit die armen und vorbildlichen Aargauer auch wieder aus dem Topf des IKF etwas abbekommen.)
Aber es ist schon eine Schande, dass es überhaupt zu so einer miserablen Erwartung kommen muss. Zum einen ist da die UBS, die noch immer keine Steuern zahlt, zum anderen ist es die BVK, wo ein Riesenloch von ca. 1.5 Milliarden gestopft werden muss, das die Bürgerlichen da hinterlassen haben. Eigentlich sollte man solche unbedarften bürgerlichen Grossmäuler als allen Ämtern jagen und sie darüber hinaus auch noch zur Kasse bitten!
Die Stadt Zürich könnte fast 18 Jahre lang ein Defizit von 84 Milliarden machen, um alleine dieses dummbürgerliche Loch zu füllen, anders herum gesagt, die Stadt muss für ein paar Dummköpfe fast 18 Jahre lang 84 Millionen Franken einsparen, um alleine das BVK-Loch zu füllen. (Der HeinrichFrei hat schon Recht, wenn er mehr für die Bildung ausgeben will, das haben offensichtlich nicht wenige nötig! Ich glaube aber auch, dass einige den Rachen nicht voll genug kriegen und bei dieser Sache bringt Bildung nicht sehr viel.)
Menschenskind ihr Bürger Zürichs, wählt euch endlich eine Regierung, die eure einmalig schöne Stadt auch regieren kann!
Was kommt, können wir alle schon erahnen, eines Tages müssen die Steuern doch erhöht werden. Wo? Bei den unteren Einkommen natürlich, bei den BVK-Geschädigten natürlich auch, damit die gleich zweimal zahlen und die Superreichen nur ja geschont werden. Denn die könnten sich ins Ausland absetzen!
Nun frage ich mich schon langsam, ob das denn ein Schaden wäre, denn die machen zuerst die Finanzlöcher (und sich dann aus dem Staub) und der kleine stopft sie wieder, wo ist denn da der Nutzen der Reichen für die Stadt?
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