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Thema: Ueli Maurer: Verbote lösen keine Probleme

Den Zusammenhang nennt man Islam
Zitat Midas
"sondern in Bezug auf Reaktionen der gemässigten Muslimen in deren Ländern auf Terrorismus. Da spielt Palästina eben die wesentlichste Rolle."

Nein Midas
Der Karikaturenstreit, der Angriff auf Westergaard, die Fatwa gegen Salman Rusdhie, die Terroranschläge in London, Madrid und auch 9/11 wurden gegen alle, die mit dem Islam oder dem Koran nichts am Hut haben und dessen absoluten Herrschaftsanspruch nicht unterstützen, gefahren.
Israel ist und war schon immer eine billige Ausrede, um die traurige Wahrheit nicht akzeptieren zu müssen.

Wie sagte schon Atatürk, der türkische Staatsgründer, der 1938 notabene vor der Gründung Israels gestorben ist:

"Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache."

Israel mit seiner Demokratie ist ein Dorn im Fleisch der Islamisten. Es geht nicht darum, dass ein Zweistaatengebiet- Israel/Palästina - entsteht, sondern dass der Grund und Boden endlich islamisch beherrscht werde. Schliesslich hat man die Kreuzfahrer daraus vertrieben.
Nur- das gleiche gilt für Granada in Spanien und Gribraltar etc.

Hier dazu ein Geistlicher der Hamas (Moslems werden Rom erobern)
http://www.youtube.com/watch?v=QUVxxjuK-JI
bezeichnend auch, was er über die Jugendarbeit in seiner Gemeinde sagt:"wir pflanzen heute diese Botschaften in ihre Seelen und über die Moscheen und den Koran bereiten wir sie auf ihre Mission vor."
Ich will immer mehr wissen,was an den Moscheen in der Schweiz gepredigt wird.

Wenn wir über Terror reden, dann reden wir nicht von einem Palästinaproblem, sondern von einem Islamistenproblem.

Bei den Problemen mit den eingewanderten Moslems ist eben gerade und vor allem die Islamisierung ein Grund für Auseinandersetzungen. Siehe Beispiel Deutschland.

Ralph Giordano dazu
http://www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-7505/cicero-exklusiv_a...

"Erschreckenderweise deuten viele Anzeichen darauf hin, dass die dritte Generation islamischer denkt als ihre Eltern und Großeltern und dass ein Teil von ihnen anfälliger ist für radikale Ideen als diese."

"Die erste, unbequeme und für beide Seiten schmerzhafte Wahrheit ist: Die Integration ist gescheitert! Und die „Parallelgesellschaften“ sind der deprimierende Ausweis dafür.Es sind türkische Kritikerinnen und Kritiker, die uns authentisch berichtet haben von einem Alltag der Unterdrückung, der Abschottung, der Ausbeutung, der Zwangsehe und der Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen als Norm, bis hinein in die namenlose Perversität der sogenannten „Ehrenmorde“."

Wir sollten von den schlechten Erfahrungen lernen. Zum Beispiel auch dieses

"Zur lokalen Dimension: Der wahre Bauherr der zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld ist, über ihren verlängerten Arm Ditib, die Religionsbehörde Dyanet in Ankara. Dort ist das Projekt ausgeheckt worden, für mich von Anfang an ein Zeichen der Landnahme auf fremdem Territorium, das Symbol einer integrationsfeindlichen Identitätsbewahrung, eine Kriegserklärung."

Wie sagte Erdogan, einer derjenigen, die den Islam in der Türkei nach Atatürk wieder gestärkt haben:

Assimiliert Euch nicht!
http://www.welt.de/politik/article1656828/Erdogan_warnt_Deutschtuerken...

Der Islam und seine wahabitische Auslegung im Machtkampf mit den Mullahs im Iran und den islamnationalistischen Türken, die hohe Zahl von hoffnungslosen Jugendlichen und Analphabeten in islamischen Ländern, die eine hohe Korruption aufweisen und deshalb leicht von den Islamisten "zu kaufen" sind, sind das Problem. Nicht ein kleines demokratisches Land an der Mittelmeerküste.
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