Hallo Gast | Anmelden
Thema: Die verdammten Fakten

Die Musen sterben!
Es wäre ja eine schöne Sache, wenn alle Waren der Welt überall frei handelbar wären. Wenn zum Beispiel die Lebensmittel ganz exakt angeschrieben wären, wenn man wüsste woher die stammen, mit welchen Giften sie behandelt wurden und was (beim Fleisch) den Tieren gespritzt und genau gefüttert wurde u s w. Vor allem aber, wieviel der Staat zur Subvention beigetragen hat. (Obschon das hinterher nichts mehr nützt) Handel verbindet die Menschen, heute aber vernichtet er sie eher.
Die Lebensmittel-Subventionen sind für die armen Länder weitaus schädlicher als die Futures und alle die Finanzvehikel, mit denen Lebensmittel noch teuerer werden. Subventionen töten!
Die USA subventionieren die Baumwolle derartig, dass der ganze Welthandel gar nicht mehr funktionieren kann. Kein armes afrikanisches Land wie zum Beispiel Burkina Faso, obschon dort die Löhne weit unter denen der USA liegen, kann zu diesen Preisen ihre Baumwolle verkaufen. Die USA liefert Lebensmittel zu derartig tiefen Preisen nach Mexiko, dass die Bauern dort in die USA auswandern!
Wenn also derartiger Welthandel unter den Freihandel Abkommen stattfinden soll, dann ist das ganze Projekt nicht das Papier wert, auf dem die Verträge stehen! Wir sollten das unbedingt verhindern!
Politisch könnten wir das sofort verhindern, aber die Politik wird schon lange nicht mehr von Politikern gemacht, sondern von der Finanz- und Wirtschaftswelt. Gegen die haben wir keine Chance!
Was ist schon der Juncker? Was in Europa läuft, bestimmt der Draghi!Das Geld regiert die Welt und das bigotte Amerika, wo viele mehr als zwei Hemden haben, kümmert sich einen Schiss um den, der kein Hemd hat. Die Bibel nützt denen nur als Berechtigung zum Totschlagen : Aug um Auge usw.
Vielleicht ein wenig überspitzt, aber sicher nicht falsch! Wir sollten eigentlich alle auf die Barrikaden gehen! Der Putin würde uns dabei unterstützen, ganz sicher, der hat aber auch nur die selben Interessen. Also müssen wir abwarten, bis sich das System selbst zugrunde richtet und das tut es!
Alles ein bisschen negativ das alles, aber realistisch.
Die Realität gibt nicht viel Erbauliches her, und der Mensch wird zum Arbeitstier umerzogen, ohne Bildung, am besten nur noch nützliche Forschung ohne Muse und ohne Beschaulichkeit. Wir merken gar nicht mehr, was wir alles so von uns geben, Faule Griechen, faule Italiener, faule Balkanesen, sobald dort Krisen ausbrechen, mehr bringen wir nicht mehr auf die Reihe. Dabei ist das das wahre Leben, nur die Kunst und die Muse, die Siesta und die Fiesta. In Neapel gibt er einen Spruch: Melio un Amigo in Piazza che una Milliarda in Tazza“. (Ich weiss nicht, ob ich‘s richtig geschrieben habe) Nur dafür lohnt es sich zu arbeiten, wir aber arbeiten lieber der Arbeit wegen und werden immer weniger das, was wir eigentlich sein sollten, Menschen! Ich arbeite sehr gerne und ich habe auch Freude an einer gut gelungen Arbeit, aber doch alles zum Zwecke des guten Lebens!
?
Facebook
Ihr Kommentar zum Beitrag von Kassandra:
Um aktiv an der Diskussion teilnehmen zu können, benötigen Sie eine VADIAN ID VADIAN ID. Wenn Sie noch keine VADIAN ID haben, registrieren Sie sich bitte hier . Sie brauchen dafür lediglich eine gültige E-Mail-Adresse, Ihre Mobiltelefonnummer und wenige Minuten Zeit.
Zur Registrierung
Titel:
Text:
VADIAN ID: VADIAN ID
Passwort:   Passwort vergessen?
7 Kommentare
· Die Musen sterben!
· Die verdammten Fakten
· Neoliberalismus keine Ideologie?
· Ideologische Scheuklappen?
· Inquisition Reloaded
· Kapitalismus im Niedergang?
· Demokratie im Niedergang?
Mitreden
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 20
Inland Gotthard 2016  Berlin - «Tunnel» - mit sechs Riesenbuchstaben feiert die Schweizer Botschaft in Berlin die ... mehr lesen   1
Die Schweizer Botschaft in Berlin mit Tunnel-Schriftzug.
 
Nebelspalter Unsere Advents-Reportage  Diese Nachricht ist leider nicht erfunden: Eine Duftkerze namens «New MacCandle» soll in den heimischen vier Wänden den Duft ... mehr lesen  
Ausland «Überall ist Taksim, überall ist Widerstand»  Istanbul - Zum dritten Jahrestag des Beginns der Gezi-Proteste haben in Istanbul Hunderte Menschen ... mehr lesen   1
Gezi Park Proteste in Istanbul in 2013. (Archivbild)
Wirtschaft Enabling new business  Von besser informierten GL bis zum E-Commerce im Exportmarkt - digitale Tools nutzen in der ganzen Wertschöpfungskette. ... mehr lesen  
Sport Wechsel angekündigt  Xherdan Shaqiri weilte in dieser Woche in der Schweiz und war als Botschafter zu ... mehr lesen  
Xherdan Shaqiri will nicht für immer bei Stoke City spielen.
Jeff Daniels.
People Der 50. Geburtstag brachte nichts Gutes mit sich für Leinwandlegende  Jeff Daniels (61) wusste nach seinem zweiten Rückfall in die Alkoholsucht, dass er sich nicht ... mehr lesen  
Publinews Papiliorama  Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Tiere und Pflanzen: erleben Sie das bunte ... mehr lesen  
-
Schnelle Wahrnehmung und Einschätzung der Umgebung bei widrigen Lichtverhältnissen, z. B. bei Regen oder in der Dämmerung.
Publinews DriveSafe Brillengläser  Viele Unfälle können vermieden werden, indem Gefahren und Hindernisse möglichst früh wahrgenommen werden und dadurch die ... mehr lesen  
piratenradio.ch Retroalbum  In diese Tagen erscheint «Hamburg Demonstrations», eine ... mehr lesen  
Typisch Schweiz Der Bernina Express Natürlich gibt es schnellere Bahnverbindungen in den Süden, aber wohl ...
Der Umsatz mit fair gehandelten Produkten hat zugenommen.
Shopping 62 Franken pro Kopf für fair gehandelte Produkte Zürich - Schweizerinnen und Schweizer haben 2015 für 520 Millionen Franken fair gehandelte Produkte mit dem Label Max Havelaar eingekauft. Den ...
Erstaunliche Pfingstrose.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Frauenrechtlerin Ada Wright in London, 1910: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
«Hier hätte ich noch eine Resistenz - gern geschehen!» Schematische Darstellung, wie ein Bakerium einen Plasmidring weiter gibt.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Obama in Hanoi mit der Präsidentin der Nationalversammlung, Nguyen Thi Kim Ngan auf einer Besichtigungstour: Willkommenes Gegengewicht zu China.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Recep Tayyp Erdogan: Liefert Anstoss, Strafgesetzbücher zu entschlacken.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
 
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute So Mo
Zürich -4°C 7°C Nebelleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt
Basel -1°C 9°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen freundlich
St. Gallen 5°C 8°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen freundlich
Bern -5°C 4°C Nebelleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt
Luzern -2°C 7°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen wechselnd bewölkt
Genf -3°C 1°C Nebelleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig wechselnd bewölkt
Lugano 2°C 10°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten